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Hart erkämpfter Auswärtssieg in Spandau

 

Erneut erkämpfen wir uns bei einer Berliner Mannschaft ohne Haftmittel die 2 Punkte. Erneut mit helfenden Händen aus der zweiten Mannschaft traten wir in Spandau an. Neben Thomas war heute ein alter Bekannter mit vor Ort. Christoph "Butzi" Drescher sprang auf der rechten Seite ein und konnte mit 5 Toren gleich unterstützen.

 

Zum Spielverlauf: viele Fehlentscheidungen der Unparteiischen, Haftmittelverbot und undiszipliniertes Spiel unserer Männer machten diese Partie zu einer ganz schweren Aufgabe. Technische Fehler, sowie den fehlenden Zugriff in der Deckung sorgten für einen durchgehenden Rückstand in Halbzeit eins. Mit 17:12 für die Spandauer ging es zum Pausentee. Dort fanden unsere Männer und das Trainerteam dann anscheinend die richtigen Worte. Zielstrebiger und mit verbesserter Torwart- und Defensivleistung holten wir Tor um Tor auf und konnten sogar zum 20:20 Mitte der zweiten Hälfte ausgleichen. Doch dann der erneute Einbruch.  Die Gastgeber zogen wieder auf 24:20 davon. Das Spiel schien entschieden. Aber nicht mit unseren Männern.  Die gaben sich noch lange nicht geschlagen. Dieser "Fight" wurde belohnt. Rückkehrer "Butzi" netzte in der letzten Minute tatsächlich zur 27:26 Führung ein und der letzte Angriff blieb nach direktem Freiwurf im Block hängen. Was dann folgte, war pure Erleichterung und ausgelassener Jubel. 

 

Wie immer ein großes Dankeschön an die mitgereisten Fans und eine super Atmosphäre vom Gästeblock!

 

Wir hoffen ihr begleitet uns genauso zahlreich nächsten Samstag, wenn es zum verlustpunktfreien Tabellenführer nach Stralsund geht. 

 

Bis demnächst! 100% Werder

 

 

Text: H. Retschlag


Niederlage in Spandau 

 

Viel braucht man zum Spandau-Spiel nicht zu sagen, das Endergebnis 25:14 spricht wohl für sich. Auch wenn die Abwehr zeitweise nicht unbedingt schlecht war, 5 Tore in der zweiten Halbzeit sind einfach zu wenig, um ein Spiel zu gewinnen! Lichtblicke gab es lediglich in Halbzeit 1 von Torfrau Schmidt, die mit einigen Paraden glänzen konnte. Ansonsten waren die Werderanerinnen wie ausgewechselt. Pure Enttäuschung und Fassungslosigkeit nach Spielende waren dementsprechend in alle Gesichter geschrieben. Die 4-Punkte-Mission ist zwar gescheitert, aber die Punkte im Rückspiel sollen in jedem Fall nach Hause geholt werden! Nun gilt es, den Kampfgeist und Ehrgeiz wiederzufinden, um nächstes Wochenende gegen Pfeffersport wieder in die alte Form zu finden und den nächsten Sieg einzufahren!

 

Liebsten Dank an die zahlreich angereisten Fans! Eure Unterstützung war wie immer wirklich super! 

 

 

Text: L. Mattern


Spielbericht E-Jugend

 

Samstag früh 8 Uhr und der Auftrag war klar. Ausgeschlafen, gefrühstückt und mit einem Lächeln im Gesicht, das war gelungen. 15 Kinder und nur 14 dürfen mit auf die Bank. Manchmal ist der Job eines Trainers auch schwer, Kinderaugen zu sagen, dass sie nur zugucken dürfen. Aber Dank unseres Sponsors Märker Bowling, der nicht nur 14 Trikots, sondern für alle Kinder Trikots sponserte, war die Teamzugehörigkeit gegeben. Die anfeuernden Eltern nahmen unseren 15. Spieler in ihre Mitte. Unser erster Gegner war Belzig. Konzentriert starteten unsere Mädchen und Jungs. Am Ende haben wir das Unmögliche möglich gemacht: jedes der 13 Kinder hat mindestens ein Tor geworfen. Es ist so selten das zu erreichen. Es gelang uns leider nicht, dass unser Torwart auch ein Tor erzielte, aber das macht nichts, denn dieser überzeugte durch schöne Paraden und hielt so manchen Ball . 32:3 hieß es am Ende. Ohne Pause ging es weiter. Wusterwitz begrüßte die Kinder mit den Worten: „viel Spaß beim Verlieren…“, unser Ehrgeiz war geweckt. Dass es spielerisch eine Herausforderung werden würde, zeigte sich in den ersten Minuten. Am Ende gelang es durch eine starke Teamleistung und einer durchgehenden Konzentration die 2 Punkte mit 17:10 in Werder zu lassen. Tabellenplatz 2 ist das Ergebnis nach den beiden Spielen. Jetzt heißt es „nicht ausruhen“, denn am nächsten Wochenende warten die nächsten zwei Herausforderungen. Ein großes Dankeschön an die Eltern für eure Unterstützung!

(Trainer Madeleine und Vicky)

 

 

Text: M. Rouvel


Auswärtsspiele in Spandau.

 

Nächstes Wochenende geht es nicht nur für die erste Herren-, sondern auch für die erste Frauenmannschaft ins westliche Berlin zum VfV Spandau. Der Gegner aus Berlin weist zwar die gleiche Punkteverteilung (10:4) auf, steht aber aufgrund des besseren Torverhältnisses auf dem zweiten Platz der Liga. Auch in der vergangenen Saison konnte sich der VfV Spandau mit dem vierten Platz in der Tabelle unmittelbar vor den Blütenstädterinnen positionieren. Die gegeneinander gespielten Spiele zeigen jedoch, dass ein Spiel auf Augenhöhe zu erwarten ist, da in der vergangenen Saison aus beiden Spielen insgesamt 3 Punkte nach Werder geholt werden konnten. Dies soll diese Saison natürlich verbessert werden! 

 

Nächsten Samstag, den 10.11., um 17 Uhr heißt es also, die ersten zwei Punkte einzufahren. Wir hoffen auf eure Unterstützung und freuen uns über jede/n, die/der mit uns die Spandauer Halle mit Werder-Feuer füllt!


Hart erkämpfter Punkt mit dezimiertem Personal. 

 

Am Samstag um 18:30 hieß es wieder Heimspiel für unsere 1. Männermannschaft. Die Vorzeichen standen nicht optimal. Neben den krankheitsbedingten Ausfällen von Moritz Bruck und Tom Lessig, schleppten sich viele Spieler angeschlagen durch die Woche. Dank gilt an dieser Stelle Thomas und Tim aus der 2. Männermannschaft, für die tolle Hilfe dieses Wochenende.

Die Schöneberger bestimmten den Großteil der ersten Halbzeit und lagen über weite Strecken in Front. Durch viele teils kleinlich verhängte zwei Minuten Strafen, spielten unsere Mannen fast durchgehend in Unterzahl. Ab Minute 20 kam dann die Wende: die Schöneberger sammelten ebenfalls ihre ersten Zeitstrafe, sodass es teilweise 3 vs. 6 hieß. Diese Überzahl spielten unsere Männer mit einer offensiven Deckung und viel Tempo nach vorne konsequent aus und konnten eine 14:13 Führung mit in die Kabine nehmen.

 

Die zweite Halbzeit begann für uns ähnlich zäh wie die Erste. Wir konnten trotz Abschlussschwäche den Abstand auf plus ein Tor halten. Nach der Verletzung von Hendrik spielten wir zeitweise mit nur zwei Rückraumspielern. Das Spiel drohte zu kippen und wir lagen erstmals seit der Halbzeit eins wieder mit 2 Toren in Rückstand. Doch unterstützt von der vollen Halle kämpften unsere Männer bis zum Umfallen. Dominik Nehls spielte sich, wie so oft diese Saison, in einen wahren Rausch und traf nach Belieben. Am Ende kam er auf überragende 14 Tore und war ein Hauptgrund, dass sich unsere Männer am Anfang einen sehr umkämpften und verdienten Punkt beim 27:27 gegen die Gäste aus Berlin sichern konnten. Wir wünschen den Angeschlagenen, Kranken und Verletzten eine schnelle Genesung und sehen uns alle hoffentlich am nächsten Samstag in Spandau wieder! 

 

Bis dahin !

 

100% Werder

 

 

Text: Hendrik Retschlag


Sieg im Spitzenspiel der OSL. 

Am Samstag hieß es Auswärtsspiel gegen MTV 1860 Altlandsberg. Da alle guten Dinge 3 sind, konnten wir auch in diesem Brandenburg-Derby Punkte mitnehmen. 

Die Partie startete mit einem Blitzstart und einem 5:0 Lauf für unsere Jungs. Wie in Rage und vollen Überzeugung im Angriff und in der Abwehr, dahinter dann noch einen starken Tom Göres. Dieser hielt in der Startphase gleich mal 2 Siebenmeter und einige freie Bälle. Ab diesem Zeitpunkt haben wir unsere Führung nicht mehr hergegeben und MTV Altlandsberg auf Abstand gehalten. Die erste Hälfte prägte eine konzentrierte Abwehrleistung im Mittelblock mit Lucas Schönebeck und Stefan Darius und auf der Spitze brachte Janek Hesselmann die MTV-Angriffsreihen immer wieder aus Ihrem Konzept. Dadurch konnten wir mit schnellen Ballgewinnen und einen guten Umschaltspiel über das ganze Spiel hinweg profitieren. Auch im Angriff lief der Motor, Goran Djuricin konnte sich mit 12 Toren in die Torschützenliste eintragen und trug mit seiner Leistung einen großen Teil zum Sieg bei. In der zweiten Spielhälfte wurde es dann noch einmal eng, (26:27) da MTV Altlandsberg besser in die Partie fand und unsere Körner weniger wurden. Doch die Nerven hielten stand und auch Tom Lessig der mittlerweile für Tom Göres im Kasten war, trug mit spektakulären Paraden dazu bei, dass der 26:29 Sieg am Ende hoch verdient auf unser Punktekonto geht. 

Auch Trainer Steffen Schieke ist dieser Meinung. Mit der bisher besten Saisonleistung, kann man sehen was alles möglich ist und fordert eine weiterhin konzentrierte und motivierte Leistung. Ein besonderes Lob vergab er an die Rechte Angriffsseite mit Goran Djuricin und Hendrik Retschlag. 

Ein großes Dankeschön geht auch an die mitgereisten Fans, die es wiedermal geschafft haben ein Auswärtsspiel zu einem Heimspiel zu machen.

Zusammenfassung: Auswärtssieg, Derbysieg, 2 Punkte, tolle Leistung, besten Fans der Welt. 

So muss es weiter gehen, denn schon am Samstag steht der nächste Gegner auf der Matte. Es ist es wieder soweit, Heimspiel in Werder. Der Gegner dieses mal, die SG OSF Berlin. Anpfiff wie gewohnt 18:30 im Ernst-Heckel-Gymnasium Werder. Wir brauchen EUCH!!!

Mit der SG OSF Berlin erwarten wir einen langjährigen Kontrahenten, der auf keinen Fall zu unterschätzen ist. Eine spielstarke Mannschaft, die über Tempo und eine gute Abwehr inklusive gutem Torwart kommt. Aktuell steht die SG OSF Berlin auf dem 10. Tabellenplatz mit 7:9 Punkten. Die SG OSF Berlin will natürlich versuchen die Punkte zu entführen, um nicht weiter in den Abwärtsstrudel der Liga zu geraten. Es wird, wie auch in der letzten Saison, schwer gegen die Mannen aus Berlin, denn da gab es für uns lediglich einen Punkt aus 2 Spielen. Da ist mehr als Vorsicht geboten. Das bedeutet für uns wieder 100% zugeben, um die 2 Punkte bei uns zu behalten. Aus diesem Grund wurde sich trotz Feiertag in Brandenburg am Mittwoch in die Halle gestellt und trainiert und auf den Gegner vorbereitet. 

Seid dabei und unterstützt die 1. Männermannschaft am 03.11.2018 um 18:30 Uhr in der Ernst-Heckel-Arena in Werder. 

Wir, die 1. Männer, zählen auf euch und freuen uns auf jegliche Unterstützung auf den Rängen. Ihr seid unser 7. Mann.

 

100% Werder


Auswärtsspiel gegen MTV Altlandsberg

 

Am Samstag um 17:00 Uhr ist es wieder soweit!! 

Zu den Fakten: HV Grün-Weiß Werder, Auswärtsspiel, vs. MTV Altlandsberg, Anwurf 17 Uhr, 3. gegen 4.,Brandenburg-Derby 3.0 Spannung und Kampf.

 

Nach einem erfolgreichen Wochenende und einem guten Saisonstart, steht nun die nächste schwierige Aufgabe an und es ist wieder Derbytime in Brandenburg. Auswärts in Altlandsberg erwartet uns eine Mannschaft, die sich in den letzten Jahren sehr stark in der OSL etabliert hat und jedes Jahr um den Titel mitspielt und dieses Jahr mit Verstärkung sogar mehr erreichen möchte. Schaut man sich die aktuelle Tabellensituation an, bedeutet das 3.Platz HV GW Werder 11:5 Punkte gegen 4.Platz MTV 1860 Altlandsberg 9:7 Punkte. Will Altlandsberg sein Ziel erreichen, muss am Wochenende ein Sieg her. Die letzten Spiele haben gezeigt, dass die Liga unberechenbar ist.

 

Uns erwartet eine robuste und körperlich präsente Mannschaft, die uns auch in den vergangen Jahren in der Liga immer wieder erbitterte Kämpfe geliefert hat. Letzte Saison konnte jedes Team seine Punkte zu Hause behalten. Mit einer konzentrierten und weiterhin disziplinierten Leistung im Angriff und einer stabilen Abwehr können wir auch in Altlandsberg einiges möglich machen.

 

 

Wir werden alles daran setzen die Punkte aus Altlandsberg zu entführen und nachhause zu holen. Wir freuen uns auf jeden mitgereisten Fan an unserer Seite. 

 

100% Werder 

 

Text: M. Pfefferkorn


Zurück in die Erfolgsspur! 

 

Am vergangenen Samstag fuhren unsere 1. Damen vor heimischem Publikum einen deutlichen Sieg gegen den TSV Rudow ein.

 

Schon mit einer 3:0 Serie beginnend, starteten die Werderanerinnen vielversprechend in das Spiel, aus dem sie sich schlussendlich mit einem 37:21 verabschiedeten.

Viele abgefangene Bälle, aus denen schnelle Gegenstöße resultierten, ermöglichten insbesondere den äußeren Positionen, häufig erfolgreich abzuschließen. So konnten sich sowohl J. Nehls als auch S. Kieschke mit acht bzw. neun Treffern in die Torschützenliste eintragen. Rudows eher schlechte Chancenverwertung sowie unsere Abwehr- und Torhüterleistung führten zu wenigen Gegentoren und so stand es zur Halbzeit bereits 16:7.

Auch nach der Pause konnte dieser deutliche Abstand nur kurzzeitig verkürzt werden, bis sich unsere Damen nach der 45. Minute dauerhaft mit mehr als zehn Toren absetzten. Die insgesamt sechsmalige Überzahlsituation tat ihr Übriges und so gingen die Werderanerinnen schlussendlich als glückliche Gewinnerinnen vom Feld.

 

Die Blütenstädterinnen bedanken sich abermals für die lautstarke Unterstützung der Fans! Ihr seid einfach der Hammer!

Nun gehen die Werderanerinnen in eine 2-wöchige Spielpause, um dann in der Hauptstadt gegen den VfV Spandau anzutreten. Weitere Infos folgen. 

 

100% Werder 

 

Es spielten:

Stoschus, Lange (2), Mattern, Gratz (1), Nehls (8), Herholc (7), Schemel (4), Fengler (1/1), Schmidt, Glomm (3), Kieschke (9), Varkonyi (2), Wille

 

 

Text: E. Fechner


Sieg beim Heimderby

Am 20.10.2018 traf der HV Grün Weiß Werder (Tabellenplatz 4) auf den Ludwigsfelder HC (Tabellenplatz 5). Das dieses Spiel ein ganz Besonderes werden soll, war für alle Werderaner klar. So startete die 1. Männer konzentriert und hochmotiviert in die erste Halbzeit. Leider erhielt unser Mannschaftskapitän Dominik Nehls gleich beim ersten 7 Meter in der 4. Minute eine rote Karte, was für die gesamte Mannschaft zu Spielbeginn ein Dämpfer war. Wir wussten nun, dass dies keine leichte Aufgabe wird. Dank einer starken Abwehr und einer starken Torhüterleistung war es jedoch für den Ludwigsfelder HC sehr schwer ins Spiel zu kommen. Während die Blütenstädter als Team sehr gut funktionierte und sehr gut zusammen spielte. Die Absprachen zwischen den Spielern und  die Vorgaben vom Trainer wurden umgesetzt und haben gut funktioniert. Es lief alles nach Plan. So konnte die 1. Männermannschaft mit einem Stand von 16:8 in die Halbzeitpause gehen. 

Das dieses Ergebnis jedoch noch lange keins ist, um sich siegessicher zu fühlen, musste weiterhin so konzentriert im Spiel agiert werden. Dies gelang den Werderanern nur teilweise und zu Beginn der 2. Halbzeit wurden einige Bälle verschenkt. Übermotiviert und eventuell nicht mehr ganz so fokussiert gestaltete sich der weitere Spielverlauf, so dass der Ludwigsfelder HC in der 57. Minute noch einmal auf 4 Tore verkürzte (Spielstand 28:24).  Mit einem Endstand von 30:25 trennte sich die 1. Männermannschaft von den Gästen aus Ludwigsfelde. Besonders hervorzuheben ist, dass jeder unserer Spieler zum erfolgreichem Einsatz kam und sich jeder auf der Torschützenliste verewigt hat. Ein großes Dankeschön geht an unsere Fans, die den Handballabend wieder zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.

100% Werder

 

Es spielten: Lessig, Pfefferkorn, Göres - Schumacher (1), Casiano Rivera (1), Bruck (8), Nehls, Schönebeck (1), Retschlag (1), Djuricin (7), Lowens (1), Darius (4), Hesselmann (6) 

 

Text: M. Bruck


Zweite Niederlage in Folge mit Feldspielerin im Tor 

 

Am frühen Sonntagabend mussten die Werderanerinnen die zweite Niederlage in Folge hinnehmen. Die 1.Frauenmannschaft des HV Grün-Weiß Werder verlor 30:28 gegen die Füchse Berlin Reinickendorf II.

 

Dabei sah es in Halbzeit 1 gar nicht so schlecht für die Werderanerinnen aus. Die Partie gestaltete sich bis zur 15.Spielminute bei einem Stand von 7:7 sehr ausgeglichen. In der 16.Minute gelang es den Blütenstädterinnen erstmalig davon zu eilen und bis zur Halbzeitpause den Vorsprung auf 13:15 auszubauen. Nach dem Seitenwechsel konnten die Grün-Weißen ihren Vorteil nicht halten und liefen fortan immer wieder einem 1-Tore-Rückstand hinterher. Leichte Ballverluste luden die jungen und dynamischen Berliner Spielerinnen zum Konterspiel ein. Somit war in Minute 60 höchstens noch ein Remis zu erreichen gewesen. Aber auch das konnten die Berlinerinnen erfolgreich abwehren und machten den Sack beim 30:28 zu.

 

Am Ende scheiterte es auf Werderaner Seite an einer schlechten Chancencerwertung im Angriff und einer zu defensiven Abwehrleistung. Dazu kommt, dass dieses Spiel mit einer Feldspielerin im Tor stattgefunden hat. Sandra Schmidt konnte arbeitsbedingt nicht an dem Spiel teilnehmen, somit hielt unserer Mannschaftskapitän den Kopf hin und ging in den Kasten. Mit 8:4 Punkten belegen die Damen nun den dritten Tabellenplatz (Saisonziel). In der kommenden Woche wollen die Werderanerinnen gegen den TSV Rudow vor heimischen Publikum wieder punkten! 

 

Vielen Dank an alle mitgereisten und lautstarken Fans! Die Mädels freuen sich, euch am kommenden Samstag wiederzusehen! Rücke Zücke! 

 

Es spielten: 

Stoschus, Lange (1), Mattern (4), Gratz, Fechner (1), Schäffer, Nehls (1), Herholc (8/6), Schemel (3), Fengler (2/2), Glomm, Kieschke (3), Varkonyi (2), Wille (3)

 

 

 Text: S. Glomm 


Punkteteilung im Derby 

 

Die 1. Männermannschaft des HV Grün-Weiß Werder holt in Cottbus einen Punkt. Im Vorbericht sprach man von einer spannenden Partie. Bei einem Endstand von  30 zu 30 wurde nicht zu viel versprochen. 

 

Die Werderaner Jungs sind hoch motiviert in die Partie gestartet und konnten gleich mit 3 zu 1 in Führung gehen. Jedoch hatte besonders auf der Seite von Cottbus ein sehr gut aufgelegter Nick Widera was dagegen. So wurde aus einer 3 zu 1 Führung ein 7 zu 5 Rückstand. Von den 7 Toren gingen 6 auf das Konto von Nick Widera, der insgesamt 18 mal traf. Doch die Blütenstädter konnten auch ihre Angriffstärke immer wieder nutzen. So blieben beide Mannschaften während der 1. Halbzeit die ganze Zeit auf Augenhöhe. Der offene Schlagabtausch im Angriff und der daraus resultierenden wenigen Gegenwehr in der Abwehr bescherte den Zuschauern viele sehenswerte Treffer. Über die Zwischenstände von 10:10 in der 15 Minute, 15:15 in der 23 Minute ging es zur Halbzeit mit einem 18 zu 18 in die Kabinen. 

Dort wurde explizit die Abwehr besprochen, denn gegen 18 erzielte Tore sprach nichts gegen die Angriffleistung unserer Jungs. Jedoch sind 18 Gegentore in einer Halbzeit einfach zu viel. Die Ansprache von Steffen Schieke und Mathias Marschke hat Wirkung gezeigt. Durch eine etwas besser stehende Abwehr konnten sich unsere Torhüter mit der ein oder anderen Parade auszeichnen. Auch in der 2. Halbzeit bekam die Abwehr aus Werder den Torgaranten Widera nicht in den Griff. Schieke: „Uns war klar das Nick Widera der Toptorschütze ist, jedoch konnten wir ihn nur sehr schwer verteidigen. Er wurde von seinen Nebenleuten immer wieder gut in Szene gesetzt.“ In der 2. Halbzeit verlief das Spiel ähnlich wie in den ersten 30 Minuten. Die Führung wechselte immer wieder hin und her. Nur das in Halbzeit 2 „nur“ 12 Treffer auf beiden Seiten standen und beide Abwehrreihen mehr investiert haben. Die Spannung blieb bis zum Schluss der Partie erhalten, denn eine Minute vor dem Schlusssignal, als die Fans aus Cottbus schon aufgestanden sind und ihre Jungs zum Sieg beklatschen wollten, warfen die Werderaner nochmal alles rein. Jeder in der Halle hatte verständlicherweise bei einer 30 zu 28 Führung für den LHC und eigenem Ballbesitz, plus noch eine Team-Time-Out Karte die 2 Punkte auf dem Konto der Cottbuser gesehen. Jedoch hat man die Rechnung ohne die Blütenstädter gemacht. Glücklicherweise konnten unsere Jungs in der letzten Minute durch unseren Kapitän 2 Tore werfen und zum 30 zu 30 ausgleichen. Dominik Nehls sagt: „ Die Schlussminute war nochmal sehr aufregend und wir haben alles investiert. Wir hätten sogar noch durch einen Konter 2 Punkte mitnehmen können, jedoch denke ich an dieser Stelle, dass die Punkteteilung gerecht gewesen ist. Wir können stolz darauf sein in Cottbus gepunktet zu haben und freuen uns auf das nächste Derby am 20.10.2018.“ 

Trainer Steffen Schieke fasst nochmal zusammen: „ Das Spiel war erwartend schwer in Cottbus. In Halbzeit 1 hat unsere Abwehr nicht gut gestanden, jedoch lief unser Angriff sehr gut. 

In der zweiten Halbzeit haben wir unsere Abwehr, durch mehr  Aggressivität, verbessern können. Daraus resultierte eine bessere Torhüterleistung und schelle Ballgewinne. Alles in allem können wir mit der Leistung zufrieden sein und stolz sein einen Punkt aus Cottbus mitgebracht zu haben.“ 

 

Wir danken an dieser Stelle unseren „verrückten“ Fans, die uns immer unterstützen. Ohne euch wären wir nur halb so stark. 

 

Ein großes Dankeschön auch an Sylvia Göres, die wieder super Fotos gemacht hat. Die Fotos sind auf unserer Facebook-Seite zu sehen. 

 

Wir sehen uns am 20.10.2018 in eigener Halle. 

 

Es spielten: D. Nehls (7), L. Schönebeck (3) J. Schumacher (1), M. Bruck (4), H. Retschlag (3), G. Djuricin (8) ,J. Hesselmann (4), R. Lowens, S. Darius, E. Casiano Rivera, M. Pfefferkorn, T. Göres, T. Lessig

 

 

100 % Werder 

 

 

 

Text: D. Nehls


Erstes Derby der Saison in Cottbus. 

 

Am kommenden Wochenende spielt die 1. Männermannschaft ihr erstes Brandenburg-Derby in der laufenden Saison. Die Männer aus der Blütenstadt bekommen es mit keinem Geringeren als dem LHC Cottbus zu tun. Die Spiele in Cottbus, sowie in Werder gegen den LHC waren meist spannende Duelle, aber im letzten Jahr gab es eher überraschende Ergebnisse. Zu Hause konnten die Werderaner, die Jungs aus Cottbus mit 10 Toren Differenz schlagen, während das Auswärtsspiel in der Lausitz-Arena mit 9 Toren Unterschied verloren ging. 

Beide Mannschaften finden sich aktuell im oberen Tabellendrittel wieder. Während sich der HV Grün-Weiß Werder mit 8 zu 4 Punkten derzeit auf Platz 3 befindet, belegt der LHC Cottbus den 5. Platz mit 7 zu 5 Punkten. Also ist auch an diesem Wochenende wieder ein spannendes Spiel um 2 Punkte vorprogrammiert. 

Um nicht wie im letzten Jahr in Cottbus „auf die Nase zu fallen“, heißt es die Toptorschützen des LHC´s in den Griff zu bekommen und eine konzertierte Abwehrleistung, mit guten Torhütern dahinter, zu zeigen. Nick Widera mit 44 Toren, sowie Robert Takev mit 41 Toren in 6 Spielen sind die Torgaranten aus Cottbus. 

Mit einer guten Abwehrleistung, sowie eines effizienten Angriffs über 60 Minuten kann in Cottbus vieles möglich sein. 

 

Seid dabei und unterstützt die 1. Männermannschaft am 13.10.2018 um 19 Uhr in der Lausitz- Arena in Cottbus (Hermann-Löns-Straße 19). 

Wir, die 1. Männer, zählen auf euch und freuen uns auf jegliche Unterstützung auf den Rängen. Ihr seid unser 7. Mann. 

 

100% Werder 

 

 

Text: D. Nehls 


Grüne Gang spielt am Sonntag gegen Berliner Bundesligareserve

 

Die 1.Frauenmannschaft des HV GW Werder ist am kommenden Sonntag zu Gast in Berlin. Die Füchse Berlin Reinickendorf II belegen derzeit den 5.Platz in der Tabelle. Bisher haben sie drei Siege und zwei Niederlagen eingefahren. Die Berliner Mannschaft besticht vor allem durch junge, dynamische und gut ausgebildete Spielerinnen. Für die Werderaner Ladys gilt es am Sonntag die Niederlage aus dem letzten Spiel hinter sich zu lassen und gegen die Bundesligareserve der Füchse alles zu geben.

 

Die Mädels freuen sich am 14.10.2018 um 16 Uhr in Place Moliere 4, Cité Foch, 13469 Berlin über lautstarke Unterstützung! Rücke Zücke!

 

 

                                                                                                                                      Text: S.Glomm


Starke Schlussphase beschert den nächsten Heimsieg 

Die 1. Männer vom HV Grün-Weiß Werder gewinnen 32:27 (13:16) zu Hause gegen SV Fortuna 50 Neubrandenburg 

Am letzten Samstag empfingen die 1. Männer des HV Grün-Weiß Werder den starken Aufsteiger aus Neubrandenburg. Die Männer von der Havel wollten endlich mal 2 Punkte gegen einen Aufsteiger holen, denn gegen die anderen beiden Aufsteiger konnten die Werderander „nur“ unentschieden spielen. In der Analyse des Gegners wurden die Rückraumspieler als besondere Stärke hervorgehoben. Ein besonderes Augenmerk legten die Männer auf Lukasz Calujek, der auch die ersten beiden Treffer für Neubrandenburg erzielte. Das Spiel war geprägt durch die guten Angriffsreihen beider Mannschaften und bis zum 6:6 in der 11. Minute war das Spiel offen. Danach fanden die Gäste immer besser ins Spiel und konnte sich durch ein 2:7-Lauf auf ein 8:13 absetzen. Nach dem 13. Treffer für Neubrandenburg wechselten die Männer von der Havel den Torhüter. Dieser Wechsel brachte neuen Schwung und die Spieler konnten den Vorsprung verkürzen. Beim Stand von 13:14 bekamen die Hausherren 2 Zeitstrafen und so stand es 13:16 zur Halbzeitpause. 

Der Start in die 2. Hälfte hätte nicht schlimmer laufen können. Nach nur 3 Minuten bekam Lucas Schönebeck seine letzte Zeitstrafe und somit verlor Werder einen wichtigen Pfeiler in der Abwehr. In dieser Phase trat der Kapitän Dominik Nehls in den Vordergrund, er erzielte 3 der nächsten 5 Treffer und somit konnten die Havelstädter wieder mal führen. Nach diesem 5:0-Lauf zum 19:17 musste der Trainer der Gäste seine Männer zum Gespräch bitten. Dieses Time-Out zeigte auch Wirkung und die Gäste konnten in der 45. Minute wieder in Führung gehen. Die nächsten 5 Spielminuten gingen hin und her. Immer wieder konnte Neubrandenburg in Führung gehen und Werder fand darauf eine Antwort und konnte ausgleichen. In der 51. Minuten gab es den Kanckpunkt in der Partie. Top-Shooter Lukasz Calujek bekam seine 3. Zeitstrafe, die vom Gästetrainer extrem kommentiert wurde. Dieser  wurde ebenfalls progressiv bestraft. Dadurch standen die Männer aus „Meck-Pomm“ nur noch zu dritt auf dem Feld. Diese Überzahl nutze die Heimmannschaft aus und konnte sich vorentscheidend auf 32:25 absetzen. Am Ende verkürzte Neubrandenburg noch auf 32:27, aber das konnte die gute Stimmung in der Halle nicht vermiesen. „Wir haben schwer ins Spiel gefunden, daraus resultierte auch der Halbzeitstand. Am Anfang haben wir den Halblinken nicht in den Griff bekommen, aber über die Zeit haben wir ihn besser verteidigen können. Die 2. Hälfte haben wir durch eine bessere Torhüterleistung und eine aggressivere Abwehr gewonnen. Am Ende hat uns die rote Karte einen Vorteil verschafft und dadurch haben wir das Spiel verdient gewonnen, wenn auch das Ergebnis die Leistung von Neubrandenburg kaum widerspiegelt.“, so der zufriedene Trainer Steffen Schieke 

Es spielten: 

Lessig, Pfefferkorn, Göres – Nehls (13), Casiano Rivera , Schönebeck (1), Darius (2), Hesselmann (6), Djuricin (7), Retschlag (1), Schuhmacher (1), Bruck (1) 

 

Text: S. Darius 

 


OSL-Damen verpassen den Sprung auf Tabellenspitze 

 

Die erste Frauenmannschaft musste ihre erste Niederlage in der OSL-Liga verkraften. DAS Spiel um Platz 1 gegen den Spitzenreiter aus Berlin (BFC Preußen) ging nur knapp mit 4 Toren verloren. Trübe Gesichter und eine Art von Fassungslosigkeit bestimmten die ersten Minuten nach dem Spiel. Nach 60 gespielten Minuten hieß es 27:31 auf der Anzeigetafel. Somit ist die Siegesserie mit 4 Siegen in Folge unterbrochen und der Sprung auf die Tabellenspitze dahin.

Die Blütenstädterinnen erwischten einen soliden Start in das Spiel. Beide Mannschaften waren bis kurz vor der Halbzeit auf Augenhöhe und schenkten sich beide nichts sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Doch in der 29. Spielminute setze man sich durch den Doppelpack von Laura Mattern mit 2 Toren ab. So ging es mit 16:14 in die Halbzeit. ,,Spielt weiterhin so konzentriert im Angriff und erhöht nochmal das Tempo.“ hieß es bei der Halbzeitansprache. So konnte man bis zur 35. Spielminute den 2 Tore Abstand halten. Doch dann folgten zwei sehenswerte Torabschlüsse seitens des Gegners, von Obermann, Victoria. In Spielminute 37 folgte dann noch ein eindrucksvolles Tor von unserer Viktoria und es stand 20:19 zugunsten der Werderanerinnen. Aber dann gelang dem Gegner ein 3:0 Lauf. Daraufhin nahm das Trainergespann Scherping/Kuplin eine Auszeit, doch diese zeigte nicht den erwünschten Erfolg. Ab hier gaben die OSL-Damen aus Berlin die Führung nicht mehr aus der Hand. 

In Spielminute 58 wurde es noch einmal spannend (Spielstand: 26:29). Noch 2 ½ Minuten zu spielen und man hätte noch einmal durch einen 7-Meter auf 2 Tore verkürzen können, doch vergebens. Somit war das Spiel entschieden und die Blütenstädterinnen mussten sich mit 27:31 geschlagen geben. So hieß es am Ende: Die spielerisch bessere Mannschaft hat zum Schluss verdient, aufgrund mangelnder Cleverness in der entscheidenden Phase, verloren, so Trainer Scherping. Im Angriff war es bisher unser bestes Spiel. In der Deckung allerdings, klappte das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Torhüter so gut wie gar nicht und gerade in Überzahl haben wir hinten zu leichte Gegentoren kassiert. So kam man zum Endergebnis: die 27 Tore im Angriff sind sehr lobenswert, doch 31 Tore zu zulassen waren am Ende dann doch zu viel!                         

Zeitweise war es ein wirklich schöner Frauenhandball, doch mit der nötigen Cleverness und Konzentration gewinnt man auch so ein Spiel. So ein Match kann man verlieren. Viel wichtiger ist, dass wir jetzt weiter an uns glauben und die Köpfe nicht allzu lang hängen lassen, sondern nach vorne schauen und uns auf den nächsten Gegner (Füchse Berlin ||) gut vorbereiten. Denn mit Ihnen haben wir noch eine Rechnung offen. 

 

Wir bedanken uns abermals für die großartige Unterstützung unserer Fans, die Stimmung in der Halle war wieder HAMMERMÄßIG.  Wir würden uns freuen, wenn ihr auch nächste Woche wieder dabei seid. Am 14.10. geht es auswärts gegen die Damen aus der Hauptstadt, Füchse Berlin II. Anpfiff ist um 16:00 Uhr. Weitere Infos folgen.

 

Es spielten: 

Herholc, G.(6/5); Lange, V.(1); Varkonyi; V. (4); Gratz, K. (1); Nehls, J.(2); Kieschke, S. (1); Fengler, C.; Stoschus, M. (2); Schmidt, S.; Wille, J.;Schemel, P.(6); Mattern, L. (4); Fechner, E.

 

 

Text: J. Nehls 


Weibliche Jugend C erhielt am Wochenende nachträglich für die Saison 2017/2018 den Fair-Play Pokal.   Herzlichen Glückwunsch!


Die aktuelle Serie hält weiterhin, leider!

Am vergangenen Samstag durften die Spieler der 2. Männermannschaft aus Werder nach Neuruppin reisen. Der Gegner im Sportcenter lautete HC Neuruppin. Wie bereits im vergangenem Jahr reiste man mit einer "Rumpftruppe" an: 6 Feldspieler, 2 Torhüter, kein Außen. Zuletzt konnte man in ähnlicher Konstellation in Neuruppin doppelt punkten.

Wie bereits in Eberswalde spürte man die Spannung im Team nur teilweise. Bemüht motiviert ging es an die Erwärmung und die Kabinenansprache. Ähnlich dem vorhergehenden Wochenende wurde auf die Gefährlichkeit der gegnerischen Rückraumspieler hingewiesen. Es gelang dennoch dem Rückraum-Linken des HCN gleich im ersten Angriff zu zeigen warum auf ihn Acht zu geben ist. William Kehnscherper nutzte die unaufmerksame Defensive der Blütenstädter zum 1:0 nach 20 Sekunden. Der Defensivverbund konnte auch im weiteren Spielverlauf wenig Mittel gegen die Spielzüge der Gastgeber finden, folglich gelangen immer wieder einfache Tore. Nach dem es unseren Jungs gelungen ist beim Rückstand von 9:4 auf 9:7 zu verkürzen, sah sich der Heimtrainer gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Am Spielverlauf änderte sich wenig, Werder konnte im Angriff einen Großteil seiner Würfe im Gehäuse unterbringen, beging nur hin und wieder einen Fehler, aber hinten kam wenig zusammen. Die Abstimmung zwischen Torhüter und Abwehr passte selten, oftmals schlugen die Rückraumwürfe in der Blockecke ein, wenn der Torhüter darauf reagieren wollte warfen die Neuruppiner in die Torhüterecke. Mit der verspäteten Hereinnahme des alten Bekannten Fabio Pastor verschlimmerte sich die Situation aus Sicht der Gäste. Es war zu keiner Zeit möglich die Oberhand zu gewinnen, die "Aufholjagden" (zB. 14:13, 23. Spielminute) währten nicht lange und es folgte wieder eine Torserie die den Fans in der Halle allen Grund zum Jubeln gaben. Eine erfreuliche Randbemerkung: Endlich stand für die GrünWeißen Ronny Lowens wieder auf der Platte, ihm gebührte auch der Schlusspunkt der 1. Halbzeit. Beim Stand von 20:15 bekamen die Spieler um Max Borrmann mit dem Pausenpfiff einen 9-Meter zugesprochen. Normalerweise eine klare Angelegenheit für den Block oder ein typisches "ich-spiele-den-Ball-zum-Gegner", nicht aber für den jungen Recken aus Potsdam-Mittelmark! Kunstvoll hob er den Ball über die Mauer in den langen Winkel. Pausenstand: 20:16.

In der Kabine wurde erneut angesprochen was allen bewusst gewesen ist, in der Offensive galt es konsequenter "seinen Schuh" zu spielen und in der Defensive musste man endlich aufwachen. Allen Zielen zum Trotz konnte Neuruppin befreit den Werderanern ihr Spiel aufzwängen. Es ist äußerst positiv festzuhalten, dass sich die Jungs aus der Blütenstadt zu keinem Zeitpunkt aufgegeben haben. Am Ende kann man nicht nur die dünne Personaldecke für den permanenten Rückstand verantwortlich machen. Es gelang einfach nicht die Kontrolle über das Spiel zu erlangen, erschwerend hinzu kam ein teilweise eklatantes Deckungsverhalten, gepaart mit Torhütern die "nur gut, aber nicht überragend aufgelegt waren". Die wenigen wirklich guten Defensivaktionen wurden zu selten in eigene Tore umgemünzt. Folglich hieß am Ende des Tages der verdiente Sieger "HC Neuruppin" und das mit einem 33:29. Wie vor der Partie bereits gewarnt ist auch diesmal der Rückraum brandgefährlich gewesen (Fabio Pastor 9 Tore, William Kehnscherper 8 Tore). 

Somit stehen nun 4 Niederlagen in Folge für uns zu Buche und der fulminante Auftaktsieg gegen Eichstädt bleibt der bisher einzige Sieg der Saison. Es gilt nicht zu verzagen, schließlich sind erst 5 von 22 Partien gespielt. Der Ernst der Lage sollte dennoch jedem bewusst sein.

Das spielfreie Wochenende muss genutzt werden um im Training noch einmal eine "Schippe drauf zulegen", der nächste Gegner ist kein geringerer als die 2. Vertretung des OHC. Ein brisantes Aufeinandertreffen, denn es geht nicht nur gegen den klaren Aufstiegsfavoriten (eigentliche Ambition Oberliga Ostsee-Spree, sowie 10:0 Punkte und 173:108 Tore, sprich im Schnitt 35:22 Tore), sondern auch gegen einen jahrelangen Mitstreiter und Freund der Verbandsligavertretung des HV Grün-Weiß Werder: Silvio Krause. 

 

Wir hoffen auf so viel Zuspruch wie möglich und begrüßen jeden Handballbegeisterten gerne am Sonntag den 21.10.2018 um 15:00 Uhr in der Halle am Ernst-Haeckel-Gymnasium.

Text: M. Klemt 


Vorberichte Heimspieltag 06.10.2018

 

 

 

Spiel um Platz 1 der Ostsee-Spree-Liga 

 

Gelingt den Blütenstädterinnen im fünften Spiel, der fünfte Sieg in Folge? 

Am kommenden Samstag heißt es wieder Heimspieltag der ersten Frauenmannschaft des HV GW Werder. Diesmal ist es kein geringerer Gegner als der Spitzenreiter der vergangenen Saison ‘BFC Preußen’. Damals gingen beide Spiele sowohl heim- als auch auswärts zu Gunsten des Gegners aus. Vor heimischen Publikum verlor man denkbar knapp mit nur einem Tor (26:27). Auswärts fuhr man mit -6 Toren nach Hause (34:28). 

Doch nun heißt es nach vorne zu schauen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Beide konnten die ersten vier Pflichtspiele der Saison 2018/2019 für sich entscheiden. Allerdings liegt die Frauenmannschaft aus der Hauptstadt durch ein besseres Torverhältnis derzeit auf Platz 1. Jedoch haben auch sie ihr vergangenes Spiel nur knapp gewonnen. Zu Hause gegen den VfV Spandau nutzen sie nicht wie gewohnt ihre Heimspielstärke aus. In letzter Sekunde gewannen sie denkbar knapp mit 26:25. Somit sind beide Teams hoch motiviert, das nächste Spiel mit einer deutlichen Leistungssteigerung zu gewinnen. Dabei müssen die Blütenstädterinnen ein besonderes Augenmerk auf Michaela Hofmann setzen. Die erfahrene ehemalige Bundesligaspielerin führt mit 30 Toren, die Top 3 der Torschützenliste der OSL, zusammen mit Mitspielerin Victoria Obermann und Ulrike Kuhlmey (VfV Spandau) an. Hofmann spielt mit ihren 39 Jahren technisch auf einem sehr hohen Niveau und körperlich mit beachtlicher Dynamik, dies gilt es unbedingt zu unterbinden.

Ob es der Frauen aus der Blütenstadt gelingt, den kampfbetonten BFC Preußen zu besiegen und sich somit an die Tabellenspitze zu setzen, seht ihr am Samstag, den 06.10.2018 um 16.00 Uhr im Ernst-Haeckel-Gymnasium. Kommt vorbei und unterstützt die erste Frauenmannschaft bei ihrer Herausforderung. Sie freuen sich über jeden Zuschauer und jede Zuschauerin! Auf geht’s! Werder Feuer!  

 

100%  Werder

 

 

Text: J. Nehls 

 

 

1. Männer gegen Fortuna Neubrandenburg 

 

Am Samstag Abend um 18.30 Uhr trifft die 1. Männer auf SV Fortuna 50 Neubrandenburg. 

Ein weiterer Aufsteiger gegen den die Blütenstädter antreten. Bisher haben sie sich gegen die Neulinge in der Ostsee-Spree-Liga sehr schwer getan. Jeweils ein Remis gegen Blau-Weiß Berlin und BFC Preussen Berlin. Jetzt soll ein Sieg her. Beim BFC Preussen war das Team um Trainer Schieke sehr Ersatzgeschwächt. Am Wochenende sind wieder alle an Board, bis auf den Langzeitverletzten "Teti". 

Neubrandenburg steht aktuell auf dem 8. Tabellenplatz mit 5 zu 5 Punkten. Toptorschütze der Neubrandenburger ist Lukas Calujek, der in 4 Spielen 32 mal traf.  Für unsere Jungs gilt es nun wieder eine starke Abwehrleistung zu bringen und konzentriert im Angriff die Chancen zu nutzen. 

 

Wir hoffen wieder auf zahlreiche Fans, die uns unterstützen die 2 Punkte daheim zu behalten.  Also kommt in die Ernst-Häckel-Hölle und lasst uns ein Feuerwerk abbrennen.

 

100% Werder 

 

 

Text: L. Schönebeck 


Spielbericht 2. Männer 

Hoher Aufwand, geringe Ausbeute 

Der vergangene Handballsamstag sollte für die Männer aus der Blütenstadt recht lang werden. Es stand die Auswärtsfahrt nach Eberswalde auf dem Programm. Nicht nur, dass der Gegner ein bisher ungeschlagener Brandenburgligaabsteiger ist, auch die Fahrzeiten für die Anreise und Abreise sind nicht sonderlich verheißungsvoll gewesen. Es hieß "Treffpunkt um 12:45 Uhr, geplante Ankunft 15:00 Uhr". Ein hoch auf die Baumaßnahmen am nördlichen Berliner Ring.

Während der Fahrt kam (zumindest in einem Auto) gute Laune auf, es wurden die Titellieder alter Zeichentrickserien geschmettert: Kickers, Mila Superstar, Pokemon und weitere. Die positive Stimmung verhieß gutes, allerdings schwand diese aus unerfindlichen mit dem Erreichen der Halle. Es schien als läge ein bleierner Schleier auf den Mannen um Max Borrmann. Nach der anfänglichen Hallenbegehung, sowie ersten halbherzigen Ballspielen galt es den Jungs klar zu machen, dass es an diesem Tag etwas zu holen gibt: 2 Punkte, die Aufwandsentschädigung für die Strapazen der Fahrt. Scheinbar aufgeweckt ging es tatkräftig an die Erwärmung. Das Spiel begann dann allerdings doch verschlafen, die im Vorfeld angesprochenen Gefahren der Gastgeber wurden ignoriert und so kamen Moritz Assmann auf der Mitte sowie seine beiden Mitspieler auf den Halbpositionen zu vielen einfachen Torwürfen. Wurf Nummer Eins wurde pariert, aber nicht zur Führung genutzt. Der 1. SV Eberswalde konnte in der 3. Minute in Führung gehen, der Ausgleich gelang erst knapp 2 Minuten später. Generell war das Spiel während eines Großteils der ersten Halbzeit sehr fahrig, teils ideenlos und auch zu selbstgefällig. Die durch den Torhüter vereitelten Torchancen konnten nicht zur Führung genutzt werden. So war es an Trainer Max in der 15. Spielminute eine Auszeit zu nehmen und seine Schützlinge zu fokussieren, es stand schließlich "nur" 7:6. Die Auszeit trug nicht sofort die erhofften Früchte, die Heimmannschaft setzte sich auf 10:7 ab. Eine Veränderung war dennoch zu spüren, man griff in der Defensive beherzter zu, Würfe wurden geblockt, die Bank versuchte lautstark gegen die lärmende Kulisse anzufeuern und es passierte in der Offensive etwas. Vielleicht lag dies auch an der Hereinnahme von Henry Wascher. Nach seiner Hochzeit und den damit verbundenen Flitterwochen stand der frischgebackene Ehemann wieder auf der Platte. Seine Anwesenheit währte allerdings nicht lange, 3 Zeitstrafen innerhalb kürzester Zeit sorgten dafür, dass er einen Großteil der zweiten Hälfte von der Tribüne aus beobachten durfte. Henry, mein Freund, wir wünschen dir auf diesem Wege noch einmal alles Gute und viel Erfolg für deine Ehe, auf das du hier ein wenig bedachter und nicht ganz so übermotiviert zu Werke gehst. Nun aber zurück zum Spiel. In der 26. Minute konnte der Ausgleich erzielt werden und Gordon Kassin erzielte 23 Sekunden vor Pausenpfiff den Treffer zum 13:14. Der folgende Gegenangriff wurde erst von dem nun bissiger agierenden Abwehrzentrum geblockt und im Anschluss von Marcel Klemt pariert. Den in grün aufspielenden Eberswaldern sowie den Fans merkte man den Schock an. Für die Blütenstädter hieß es jetzt dran zu bleiben und nicht nachzulassen, denn der Gegner ist sicherlich schlagbar, aber brandgefährlich. Zu Beginn der zweiten Spielhälfte gelang es nicht die Führung zu halten, es wurde im Angriff wieder zu pomadig gespielt, die Mannschaft aus Barnim hatte die Gelegenheit zu kontern und ihr Tempospiel anzuziehen. Resultat 17:15 in der 35. Spielminute. Es blieb über den Großteil der Spielzeit eine hart umkämpfte Partie, keine Mannschaft erzielte einen hohen Torabstand, beide Teams blieben dauerhaft auf Tuchfühlung. Der letzte Gleichstand nach Toren ist auf die 53. Spielminute datiert, 25:25. In dieser heißen Phase nahm die Unterstützung von den Rängen noch einmal zu, denn allen ist klar gewesen hier ist noch nicht entschieden wer als Sieger vom Platz geht. In dieser Phase gelang es unseren Recken leider nicht noch eine Schippe draufzulegen und konzentriert zu spielen, sowohl offensiv als auch defensiv. Es ist leider festzuhalten, dass Eberswalde in der wichtigsten Phase des Spiels zu einfach ihren Angriff in Tore ummünzen konnte und es einem selber nicht möglich gewesen ist zu punkten. Pässe wurden auf kurze Distanz nicht an den Mann gebracht oder ins Aus geworfen, der Gegner konnte oft nahezu ungehindert werfen. Am Ende steht eine bittere und zu hohe 30:26 Niederlage. Woran es gelegen hat? Zum einen gelang es den Gastgebern zu oft seinen starken Rückraum ohne Bedrängnis in Szene zu setzen (Ludwig, Schwandt, Assmann mit insgesamt 18 von 30 Toren). Im Angriff spielten die Werderaner nicht konsequent ihre Spielzüge zu Ende, es kam zu oft zu unüberlegten Einzelaktionen. Es wirkte auch als sei der ein oder andere Spieler dem Spiel emotional nicht gewachsen. Mit den teils ohrenbetäubend lauten Fans im Nacken sowie sich feiernden Gegenspielern MUSS jedes Tor und jede Abwehraktion gefeiert werden um in einer hitzigen Atmosphäre standhalten zu können.

Auch wenn die Niederlage schmerzt, so ist sie dennoch kein Grund aufzustecken.  Die Blütenstädter konnten eine der stärksten Mannschaften der Liga größtenteils im Griff halten und teilweise sogar vor echte Probleme stellen. Für die nächsten Trainingseinheiten heißt es jetzt die erkannten Mängel abzustellen und als Mannschaft weiter zusammenzuwachsen. In dieser Saison kommen sicherlich Partien in denen unsere Jungs das „Momentum“ dann auf ihrer Seite haben und am Ende als strahlender Sieger nach einer umkämpften Schlussphase vom Platz gehen. Vielleicht ist eines dieser Spiele bereits die Auswärtsfahrt nach Neuruppin. Wer wissen will wo die Reise der Verbandsligamannschaft aus Werder hingeht der sollte es sich nicht nehmen lassen am nächsten Samstag, den 06.10.2018, um 17:00 Uhr in "Sportcenterhalle" in Neuruppin die Grün-Weißen anzufeuern.

Es spielten: Bast, Klemt, Jeßen, Wascher, Drescher, Rouvel, Sachse, Pankow, Tim Hagenau, Nick Hagenau, Dramburg, Kassin

MV: Max Borrmann

 

Vom Spielfeldrand berichtete für Sie: Marcel Klemt

 


Kleine Mannschaft – Großer Kampf

 

 

Als unsere Werderaner Jungs vergangenen Samstag zum Auswärtsspiel beim BFC Preussen antraten, war vorher wohl allen klar, dass dieses Spiel kein einfaches werden wird. Mit lediglich 8 Feldspieler und 2 Torhütern plus dem Fehlen des geliebten Harzes, standen die Zeichen denkbar schlecht. Denn Preussen hatte in den Spielen zuvor schon zeigen können, dass es gar nicht so leicht ist in ihrer heimischen Kiriat-Bialik-Halle Punkte zu holen.

Dementsprechend besonders motiviert und als Team noch enger zusammengerückt, starteten unsere Männer gut und konzentriert in die Partie und konnten sich nach 15 Minuten erstmalig mit 3 Toren zum 4:7 absetzen. Diesen Abstand konnte man auch über fast das gesamte Spiel wahren. Denn angeführt vom siebenfachen Torschützen Dominik Nehls spielten unsere Jungs „konzentriert ihren Stiefel runter und machten auch ohne Harz nur sehr wenig technische Fehler“ so Trainer Steffen Schieke.

 

Gut 10 Minuten vor Schluss kam es dann, wie es kommen musste, die geringe Spieleranzahl machte sich bemerkbar. Denn sowohl Kraft und Konzentration ließen nach, was dazu führte, dass vorne  einige Großchancen liegen und hinten zu viele zugelassen wurden. Folglich konnte Preussen gut 5 Minuten vor Schluss unter euphorischem Jubel ausgleichen. In den letzten Minuten war das Spiel dann ein offener Schlagabtausch, bei dem keine der beiden Mannschaften zu Boden gehen wollte. 

Als dann in der 59. Minuten beim Stand von 20:20 nach Stefan Darius nun auch noch Lucas Schönebeck im Angriff eine fragwürdige rote Karte wegen 3x 2 Minuten bekam, schien das ganze Unterfangen nicht leichter zu werden. 7 Sekunden vor Schluss war es dann Wojtek Lipinski  der noch zur 20:21 Führung einnetzen konnte. Jedoch machten sich die Preussener ihre doppelte Überzahl zur nutze und konnten mit dem Schlusspfiff zum 21:21 ausgleichen.

Alles in allem ist es aber aufgrund der widrigen Bedingungen doch ein gewonnener Punkt.

Nun heißt es den Blick auf das kommende Heimspiel gegen Fortuna 50 Neubrandenburg zu richten, um dort mit gebündelten Kräften die nächsten 2 Punkte einfahren zu können.

 

Es spielten: D. Nehls (7), M. Bruck (4), W. Lipinski (3), G. Djuricin (3),  L. Schönebeck (2), J. Hesselmann (2), S. Darius, R. Lowens, T. Göres, M. Pfefferkorn 

 

 

 

Text: T. Göres


Derbysieger, Derbysieger hey hey!

 

Am Wochenende ging es für die Blütenstädterinnen zum zweiten Derbygegner der laufenden Saison, der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst. In der letzten Saison konnte man sich Zuhause gegen die HSG durchsetzen, auswärts blieben die Punkte leider in Ahrensdorf. Das wollte man dieses Mal definitiv ändern!

Das Endergebnis 15:17 (7:7) nimmt bereits sehr viel vorweg: ein Spiel auf Augenhöhe mit sehr schlechter Trefferquote und einer starken Abwehrarbeit – auf beiden Seiten! Allerdings muss man dazu sagen, dass zwischenzeitlich fast jeder zweite Angriff durch nicht berechtigte Schrittfehler-Pfiffe der Schiedsrichter unterbrochen wurde, sodass kaum ein richtiger Spielfluss entstehen konnte. So ging man zur Halbzeit mit einem 7:7 Gleichstand in die Kabine. Es wurde nochmal daran erinnert, nicht zu früh und unüberlegt den Torabschluss zu suchen, sondern geduldig in die Tiefe zu gehen, um so Lücken in die Abwehr der HSG zu reißen. Gesagt – getan. Zudem wurde in der zweiten Halbzeit Torfrau Schmidt zum entscheidenden Faktor. In Topform hielt sie einige freie Würfe und konnte somit dafür sorgen, dass man sich letztlich doch absetzen konnte.

 

Vielen lieben Dank an die ganzen mitgereisten Fans! Echt klasse, dass ihr uns immer unterstützt und anfeuert! Wir freuen uns jedes Mal riesig, wenn so viele anreisen, um mit uns gemeinsam siegen zu wollen! Für die Frauen um Trainergespann, Scherping/ Kuplin gilt es nun, den Antrieb und die Durchsetzungskraft beizubehalten um nächste Woche Samstag, einen der härtesten Gegner der Saison zu bezwingen und so weiter die weiße Weste zu bewahren. Weitere Infos folgen. 

 

Es spielten: Herholc, G.(2/2); Lange, V.(1); Varkonyi; V. (2); Gratz, K. (1); Nehls, J.(2); Glomm, St.(3); Kieschke, S. (3); Fengler, C.(1); Stoschus, M. (2); Schmidt, S.; Wille, J.;Schemel, P.; Mattern, L. 

 

 

Text: Mattern, L. 


Erster Heimspieltag unserer D-Jugend mit toller Stimmung und Erfolg

 

Nach dem erfolgreichen Start in die Saison, mit 5 Siegen aus 6 Spielen, stand der erste Heimspieltag unter guten Vorzeichen. Die Mannschaft war fast vollständig vor Ort und wurde durch zahlreiche Eltern unterstützt. Für eine gute Stimmung war also vorgesorgt. Pünktlich um 11 Uhr wurde das erste Spiel gegen den Ludwigsfelder HC II angepfiffen. Konzentriert in Angriff und Abwehr konnten sich die Jungs schnell absetzen. Nach schönen Spielzügen, super Paraden des Torwarts und schnellen Kontern ging es mit einer 19:4 Führung in die Halbzeitpause. Auch in der zweiten Halbzeit wurde nicht locker gelassen und so ein verdienter 33:7 Sieg eingefahren.

 

Im zweiten Spiel stand dann der HV Luckenwalde 09 als gegnerische Mannschaft auf dem Feld. Die Jungs konnten nahtlos an die Leistungen des ersten Spiels anknüpfen. Konzentriert und mit viel Spielfreude gingen sie schnell 5:1 in Führung und konnten diese zur Halbzeitpause auf 17:4 ausbauen. Nach weiteren 20 Minuten endete das Spiel mit einem 30:8 Sieg. Die Trainer Dominik und Philipp stellten die Mannschaft prima ein und diese dankte es mit einer sehr guten Mannschaftsleistung, fast jeder Spieler trug sich in die Torschützenliste ein. 

 

Damit geht unsere D-Jugend mit 7 Siegen und nur 1 Niederlage in die vierwöchige Spielpause. Gratulation für Mannschaft und Trainer zu diesem Saisonstart!!! Das macht Lust auf mehr. 

 

100% Werder 

 

Text: A. Seidel

 

 


Erstes Auswärtsspiel in Berlin

 

Wenn am morgigen Samstag der BFC Preussen unsere Werderaner zum Auswärtsspiel einlädt, erwarten die Mannschaft um das Trainergespann Schieke/Marscke das erste harzfreie Spiel der Saison. Etwas das viele eingefleischte Handballer gar nicht gerne hören. Doch wie auch schon in den anderen Jahren muss in den Berliner Hallen auf die goldfarbene Substanz mit den hundert Synonymen verzichtet werden.

 

Genau das, plus einen guten Handball und eventuell auch etwas Aufsteigerglück haben sich die Männer des BFC zu nutzen gemacht und der ein oder anderen Viertligainstanz schon ein paar Punkte abgeluchst. Denn mit einem Punkteverhältnis von 4:4 steht der Aufsteig überraschend, dennoch verdient, auf dem 7. Platz.

 

Unsere 1. Männer erwarten somit kein allzu einfaches Spiel. Dennoch sollten sie durch den Heimsieg gegen Bad Doberan genügend Rückenwind besitzen um auch Auswärts, ohne Harz einen Sieg mit nach Hause bringen zu können.

Die Abwehr scheint gefestigt, der Angriff läuft und unsere Jungs sind, besonders durch den Ausfall unseres Teti, zu 100% motiviert.

 

Also unterstützt eure Jungs um 19.15 Uhr in der Kiriat-Bialik-Halle und feuert sie lautstark an.

 

 

 

100% Werder

 

Text: Tom Göres


It’s Derby-Time!

 

Für die 1. Frauenmannschaft geht es am vierten Spieltag der Saison 2018/2019 zum nächsten Derby. Kommenden Samstag treten die Werderanerinnen, auswärts, gegen die HSG Ahrendsdorf/Schenkenhorst an. In der vergangenen Saison 2017/2018 lieferten sich beide Mannschaften zwei knappe Duelle, in denen die Teams jeweils in der heimischen Halle siegen konnten.

Die HSG Ahrendsorf/Schenkenhorst steht nach drei Niederlagen derzeit auf Platz 11 der Tabelle, wobei sich unsere Frauen des HV Grün-Weiß Werder aktuell auf dem 2. Platz befinden.

Nun heißt es für die Blütenstädterinnen, rund um das Trainergespann Scherping/Kuplin, die Motivation und den Elan beizubehalten, um in dieser Saison auch auswärts punkten zu können.

Damit die weiße Weste bewahrt werden kann, brauchen unsere Frauen die erneute Unterstützung ihrer treuen Fans.

Anpfiff ist am Samstag, den 29.09.18 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Ahrendsdorf.

 

Text: P. Schonert

 


 Weiße Weste bewahrt. 3. Spiel, 3. Sieg!!!

 

Die 1. Frauenmannschaft hat ihr drittes Saisonspiel gegen die SG OSF Berlin mit 28:26 gewonnen und bleibt damit vorerst weiter auf dem zweiten Tabellenplatz der OSL.

Die Blütenstädterinnen erwischten einen etwas holprigen Start. Durch viele Unkonzentriertheiten, vor allem in der Defensive, lief man von Beginn an einem leichten Rückstand hinterher. Erst in der 26. Spielminute war es Rechtsaußen Sophie Kieschke, die erstmals zum Ausgleich traf. Kurz darauf erzielte Josefine Nehls mit dem 13:12 den ersten Führungstreffer.

Eine Minute vor dem Pausenpfiff wurde es dann noch ein mal turbulent. Nach einem Unterzahlspiel kam die gegnerische Torhüterin wieder aufs Feld und versuchte einen Gegenstoß von Josefine Nehls zu unterbinden, wobei beide Spielerinnen im Torkreis zu Fall kamen. Die Unparteiischen entschieden nach kurzer Besprechung auf Griff zum Arm und somit Disqualifikation für die Torhüterin. Zum Pech der Gegner verletzte sich deren 2. Torfrau bei der Abwehr eines Wurfs im nächsten Angriff in Spielminute 29. und konnte die Partie nicht weiter spielen, so dass die Berlinerinnen in Hälfte zwei eine bis dato dem Betreuerteam angehörende Feldspielerin als Torhüterin aktivierten.

Nach der Pause besann sich die grüne Gang auf ihr Können und stand nun sicherer in der Abwehr. 

Wer jedoch dachte, dass sich die SG OSF durch die Geschehnisse aus dem Konzept bringen lässt, hatte sich getäuscht. Zwar konnte sich die Heimmannschaft in den ersten Minuten durch einen 3:0 Lauf auf 17:14 absetzen, jedoch war es gerade in dieser Phase Alina Rauhut, mit 12/7 Treffern erfolgreichste Werferin ihres Teams, die ihre Mannschaft im Spiel hielt, so dass es in der 40. Minute noch ein mal zum Ausgleich kam. Danach sorgte Petra Schemel mit einem Doppelpack für eine 2-Tore-Führung, die bis zur 56. Minute sogar auf eine 4-Tore-Führung ausgebaut werden konnte. OSF kämpfte jedoch weiter und konnte mit einem 0:3 Lauf noch  mal den Anschlusstreffer erzielen, bevor Viktoria Varkonyi 30 Sekunden vor Schluß zum 28:26 Endstand traf.

Wir bedanken uns abermals für die großartige Unterstützung durch die „grüne Wand“ und würden uns freuen, wenn ihr auch nächste Woche wieder dabei seid.

 Am 29.9. geht es auswärts gegen die HSG Ahrensdorf/ Schenkenhorst. Anpfiff ist um 16:00 Uhr.

 

Es spielten: Schmidt, S., Stoschus, M. (1), Lange, V. (3), Gratz, K., Nehls, J. (4), Herholc, G. (6/3), Schemel, P. (4), Fengler, C. (1), Glomm, S. (1), Kieschke, S. (2), Varkonyi, V. (4), Wille, J. (2).

 Text: Nora Großkurth


Aller guten Dinge sind 3 ?!

 

Am dritten Spieltag der Saison 2018/2019 empfängt die 1. Frauenmannschaft des HV GW Werder vor heimischer Kulisse die SG OSF Berlin. In der vergangenen Saison landeten beide Mannschaften punktgleich auf dem 5. und 6. Platz der Tabelle, wobei die Blütenstädterin  im Heimspiel die Punkte für sich verbuchen konnte, während man in Berlin knapp unterlag. 

Die SG OSF steht nach erst einer gespielten Partie derzeit an Platz 9 der Tabelle, die Werderanerinnen rangieren nach zuletzt zwei Siegen aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz. 

Für die Mädels um Trainergespann Scherping/ Kuplin gilt es nun, die Motivation und den Kampfgeist des letzten Spieles beizubehalten, um einen nicht zu unterschätzenden Gegner zu bezwingen und so weiter verlustpunktfrei bleiben zu können. 

Die Mannschaft hofft erneut auf lautstarke Unterstützung der grünen Wand. 

Anpfiff ist am Samstag, den 22.09. um 16.00 Uhr in der Ernst-Haeckel-Halle.

 

 

Text: N, Großkurth


Der erste Heimsieg soll her

 

Wenn am Samstag der Bad Doberaner SV 90 in der Ernst-Haeckel-Halle gastiert, wird es vornehmlich die Abwehr unserer 1. Männer sein, die über den Ausgang und die Punkteverteilung des Spiels entscheidet.

Denn mit rund 29 Toren pro Spiel, Ligabestwert, lag es nicht an der Offensivkraft unserer Werderaner Jungs, dass in den vergangenen zwei Spielen keine Siege eingefahren werden konnten.

Die nötige Aggressivität scheint die Abwehr von Trainergespann Schieke/ Marschke zwar zu besitzen (20 Zeitstrafen, ebenfalls Ligahöchstwert), jedoch zeigte sie bisher immer wieder Baustellen auf. Diese gilt es nun aber abzustellen, wenn man gegen die ebenfalls Angriffsstarke Mannschaft aus Bad Doberan (rund 27 Tore pro Spiel) doppelt Punkten möchte. Denn mit Altmeister Yan Vizhbovskyy und Aufbauspieler Sebastian Voigt hat die Mannschaft von der Küste ebenfalls zwei Spieler aus der Top 10 der Torschützenliste in ihren Reihen.

Die Zuschauer in der Ernst-Haeckel-Hölle können sich also auf ein Offensivspektakel gefasst machen. Demnach wird die Mannschaft die Halle als Sieger verlassen, welche die besseren und über das gesamte Spiel konstantere Abwehr stellt. Das unsere Jungs dazu in der Lage sind, haben sie in vielen Situationen, vor allem in Loitz, schon aufblitzen lassen.

Anpfiff ist zur gewohnten Werderaner Handballzeit, am Samstag 22.09 um 18.30 Uhr in der Ernst-Haeckel-Hölle. Zieht eure grünen T-Shirts an, nehmt eure Klatschpappen mit und unterstützt eure 1. Männermannschaft auf dem Weg zum ersten Heimsieg.

100 % Werder

 

Text: T. Göres


Die weiße Weste bleibt an ... Derbysieger und erste Auswärtspunkte!

 

Am vergangenen Sonntag reiste die 1. Frauenmannschaft havelabwärts zum SV 63 Brandenburg West. Mit dem ausgesprochenen Ziel einer deutlichen Leistungssteigerung im ersten Auswärtsspiel der noch jungen Saison zugleich die Punkte aus dem, mit Spannung erwarteten, Derby mitzunehmen trafen die 12, zur Verfügung stehenden, Spielerinnen an der Heimspielehalle der SV 63er ein.

Diese Ansetzung ist immer von besonderer Brisanz gespickt- in den Reihen der Werderanerinnen spielen einige ehemalige Ur-Brandenburgerinnen. Zuletzt wechselte u. a. ausbildungsbedingt unser 'Küken' des Teams ‘MIMI‘ (Victoria Lange) von Brandenburg zur Blütenstadt.

Schon vor Spielbeginn konnte man die Anspannung und Vorfreude auf dieses Spiel in den Reihen beider Teams spüren. Die Aufwärmphase absolvierten beide Mannschaften mit vollster Konzentration.

Das Spiel wurde dann pünktlich von beiden Seiten konzentriert begonnen. Beide Mannschaften zeigten, dass sie dem Gegner kein Tor schenken würden wollen. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel, bei dem sich kein Team wesentlich absetzen konnte. Die Abwehrreihe der Werderanerinnen stand diesmal wesentlich stabiler. Die Bälle wurden geblockt und die Durchbruchaktionen der SV-Spielerinnen wurden verhindert. Aber auch die Brandenburgerinnen wussten hier und da das Angriffsspiel der Grün-Weißen entscheidend zu stören. Gelegentlich gelangen den Gästen sehenswerte Aktionen im Positionsangriff, nur besonders schnelle Angriffe sollten in Halbzeit 1 noch nicht so gelingen.

Zusammengefasst verlief das Derbyspiel in Halbzeit 1 zwar kampfbetont, aber dennoch in einem recht fairen Rahmen. Keines der Teams konnte sich entscheidend absetzten und so gingen beide Teams mit einem 12:12 in die Halbzeitpause.

Überzeugt davon, dass sich die 1. Frauen in Durchgang Zwei letztlich durchsetzen könne, appellierte das Trainergespann Scherping/ Kuplin an die Girls, dass sie weiterhin ihre konzentrierte Abwehrarbeit fortsetzen sollten. Zudem müsse man im Angriffsverhalten etwas mehr Geduld bewahren, Kombis besser ausspielen und die Chancen im schnellen Konterverhalten nutzen.

Die Worte schienen ihren Empfänger erreicht zu haben. Das Brandenburg in Halbzeit 2 nur noch 7 weitere Tore erzielen konnte, schließt auf eine noch stärkere Abwehrleistung inklusive einiger guter Paraden seitens der Werderanerinnen Torhüterin Sandra Schmidt. Selbst mehrfaches Unterzahlspiel überwand die Grüne Gang unbeschadet. Im Angriff konnten nun u.a. einige, in einem gut strukturierten Konterspiel herausgespielte Torwurfsituationen in Tore umgewandelt werden. So gewann Flügelflitzerin Sophie Kischke über die Spielzeit hinweg immer mehr an Treffsicherheit und konnte sich mit 8 Toren als beste Werferin des Spiels auszeichnen. Schließlich gewannen die Blütenstädterinnen nicht spektakulär, aber dennoch recht ungefährdet und verdient ihr erstes Auswärtsspiel. Endstand: 19:24.

Das Team bedankt sich ganz besonders für die etwa 40 an- und mitgereisten Fans. Danke für eure GRÜNE WAND, eure Treue und Unterstützung!!!

Ohne große Pause heißt es nun, sich auf das nächste Spiel am kommenden Samstag vor heimischer Kulisse gegen einen, nicht zu unterschätzenden, Gegner SG OSF Friedenau optimal vorzubereiten. Hierzu muss die eine verbleibende Trainingseinheit intensiv genutzt werden. Weitere Infos folgen. 

 

 

Es spielten: Schmidt, S.; Herholc, G.(3/1); Wille, J. (4) ; Lange, V.; Varkonyi; V. (2); Gratz, K. (1); Schemel, P.(4); Nehls, J.; Mattern, L. (2); Glomm, St.; Kieschke, S. (8/2); Fengler, C.

 

Text: P. Schemel


Erste Niederlage der Saison 

 

Auf der Insel kassierte unsere erste Männermannschaft die erste Saisonniederlage gegen den HSV Insel Usedom. Trotz einer guten und kämpferischen Leistung bleiben die 2 Punkte bei einem Endstand von 32:38 auf Usedom.

 

Dabei starteten unsere Männer ganz gut in die Partie und konnte am Anfang vor allem durch Moritz Bruck immer wieder ausgleichen und in Führung gehen. Aber unsere Männer bekam an diesem Tag in der Abwehr einfach nicht den nötigen Zugriff und so konnte der HSV immer wieder leichte Tore erzielen und sich auf 13:8 bzw. 15:11 absetzen. Durch die Umstellung von einer 6:0 auf eine 5:1 Deckung und einer ruhigen und konzentrierten Angriffsleistung konnten unsere Männer von der Havel aber wieder zurück kommen. So ging es mit einem 17:18 Rückstand in die Halbzeit-Pause. 

 

In der Halbzeitpause wurde vom Trainergespann Schieke/ Marschke besonders nochmal die Abwehr angesprochen. So sollte der Gegner früher angenommen werden und leichte Tore verhindert werden. Im Angriff sollten die Werderaner  ruhig und konzentriert wie bisher weiterspielen.

 

In der zweiten Halbzeit konnten die taktischen Vorgaben leider nicht umgesetzt werden und so mussten die Jungs immer wieder einen Rückstand hinterher rennen. Die 1. Männermannschaft  konnte zwar öfter auf 1 Tor verkürzen, aber die Männer von der Insel hatten immer eine Antwort parat und kamen zu vielen einfachen Toren. Dazu kam es auf beiden Seiten zu vielen Zeitstrafen, so dass das Spiel für Moritz Bruck und Lukas Schönebeck schon früher zu Ende ging. Im 3. Spiel der Saison war oft ein 5 gegen 5 auf dem Feld zu begutachten. 

 

So wurde in der Abwehr als auch im Angriff nicht mehr zugelegt und am Ende stand ein 32:38 auf der Anzeigetafel. Die Mannschaft bedankt sich wieder bei den mitgereisten Fans und die richtig geile Stimmung. Außerdem wünscht sie unserem Trommler Christian nochmal alles Gute zum Geburtstag. 

 

Jetzt gilt es sich zu regenerieren, sich in der Woche beim Training gut auf den nächsten Gegner dem Bad Doberaner SV 90 einzustellen und den ersten Heimsieg der Saison einzufahren.  Wer gerne dabei ist, Anpfiff am 22.09.2018 ist wie immer um 18:30 im Ernst-Haeckel Gymnasium. Die 1. Männer freuen sich wieder auf volle Ränge und eine grandiose Stimmung. 

 

 

Es spielten: Pfefferkorn, Göres - Nehls (8), Bruck (4), Schönebeck (1), Darius (4), Lowens, Retschlag (2), Ala Sánchez (5), Djuricin(4), Hesselmann (4)

 

Text: J. Hesselmann


Das Duell der Havel- Städte

 

Bereits am zweiten Spieltag der noch jungen Saison 2018/ 2019 fährt die 1. Frauenmannschaft zu einem, der sowohl von Spielerinnen wie auch Zuschauern, heiß ersehnten Derby.

An diesem Sonntag messen sich die Blütenstädterinnen mit dem diesjährigen Brandenburgliga-Aufsteiger SV 63 Brandenburg-West. In den letzten Aufeinandertreffen in der Saison 2016/ 2017 (damals noch beide Teams in der Brandenburgliga) entschieden die Werderanerinnen die Spiele für sich. Ob sie diese positive Bilanz fortsetzen können?

Den Ladys ist bewusst, dass sie eine Steigerung im Vergleich zu der am vergangenen Wochenende gezeigten Leistung und Einsatzbereitschaft zeigen müssen. Wünschen wir, dass sich nach den Anlaufschwierigkeiten beim glücklichen Sieg gegen Pro Sport am ersten Spieltag der Sand aus dem Getriebe gelöst hat. Natürlich möchte das Team die nächsten beiden Pluspunkte einfahren.

Dafür benötigen die Girls die Unterstützung ihrer treuen Fans. Spielstätte ist die Sporthalle an der JVA Brandenburg. Spieltag und -zeit: Sonntag, 16:00 Uhr .

 

Text: Petra Schemel

 

Zu Gast auf Usedom 

 

Für unsere 1. Männermannschaft steht am kommenden Samstag die nächste Auswärtsfahrt an die  Ostsee an. Der Gegner diesmal der HSV Insel Usedom.

 

Die Mannschaft aus Usedom startete genau wie unsere Männer mit einem Sieg und einem Unentschieden in die neue Saison und zeichnen sich vor allem durch eine kompakte Abwehr aus.  In der letzten Saison konnten wir weder Heim noch Auswärts gegen die Männer aus Usedom Punkte holen. „Das wollen wir diese Saison natürlich ändern“ sagt Schieke und hoffen wieder auf eine tolle Unterstützung von den Rängen. Dabei kann das Trainergespann Schieke/ Marschke fast auf alle Teile der Mannschaft zurückgreifen, einzig und allein nicht mit von der Partie sein wird Wojtek Lipinski, der sich noch im Urlaub befindet.

 

Anpfiff am 15.09.2018 in der Pommernhalle Ahlbeck ist um 19 Uhr. Die Männer hoffen wieder auf jede Menge mitreisende Fans !

 

 

Text: Janek Hesselmann 


Vier Punkte zum Saisonauftakt für die Handball-D-Jugend

 

Am Sonntag hatte die D-Jugend des HV Grün-Weiß-Werder ihre ersten Handballspiele der Saison 2018 /19 in der Sporthalle der JVA in Brandenburg.

Die D-Jungen gewannen ihr erstes und zweites Punktspiel der Kreisliga gegen den SV 63 Brandenburg-West mit 24:14 und gegen den SSV Falkensee mit 33:11. Die Werderaner zeigten insgesamt eine sehr gute Mannschaftsleistung. Nach einem schwierigen Start im ersten Spiel gegen den SV Brandenburg gelangen in der Folgezeit die Pässe immer besser, sodass es eine knappe Pausenführung von 10:8 gab. In der zweiten Halbzeit spielten die Grün-Weißen aus Werder ihre Klasse aus und führten zwischenzeitlich sogar mit elf Toren. Am Ende stand mit zehn Toren Vorsprung ein klarer Sieg auf der Anzeigetafel.

Die Werderaner gingen in das nächste Spiel gegen die vermeintlich stärkeren Gegner aus Falkensee noch konzentrierter in die Anfangsphase. Dementsprechend führten sie bereits zur Halbzeit klar mit 21:3. Die Leistung der Werderaner blieb in der zweiten Halbzeit konstant, sodass Werder am Ende mit 33:11 deutlich gewann.

Damit gelang dem HV Grün-Werder ein optimaler Saisonstart. Dieses lässt auf eine sehr gute Saison der D-Jugend hoffen.

 

 

Text: L. Gerth & A. Gerth


Handball-Brücke über die Havel

Potsdam und Werder lassen Zusammenarbeit aufleben

 

Pressemitteilung, Potsdam / Werder, 11.09.2018 - Handball-Drittligist 1. VfL Potsdam und der momentan mit seiner ersten Männermannschaft in der Ostsee-Spree-Liga spielende HV Grün-Weiß Werder wollen in Zukunft wieder enger zusammenarbeiten. Dabei soll vor allem die Entwicklung von Nachwuchstalenten im Mittelpunkt stehen. 

 

Potsdams sportlicher Leiter Alexander Haase: „Es ist durchaus ein Glücksfall für uns, mit Werder einen gut aufgestellten Verein in unmittelbarer Nachbarschaft zu haben. Jetzt geht es darum, unsere Energie wieder zu bündeln, um den Handball in der Region und viele Talente auf die nächste Stufe zu bringen.“

 

Dass die Kooperation der Vereine bereits funktioniert, zeigt sich am Beispiel von aktuell zwei Nachwuchsspielern. Linksaußen Jonathan Schumacher (17), der weiterhin für den VfL Potsdam in der A-Jugend Bundesliga spielt, sammelt als Sportschüler mit einem Doppelspielrecht für Werder im Männerbereich Erfahrungen. Im Gegenzug profitieren Potsdams A-Junioren von Werders spanischer Neuverpflichtung. Mit dem 18-Jährigen Sergi alá Sánchez haben die Blütenstädter einen äußerst talentierten Rechtsaußen unter Vertrag genommen, der in den ersten beiden Partien für Grün-Weiß bereits achtmal traf. Sánchez, der aus der Handballerschmiede des FC Barcelona stammt und derzeit ein Fernstudium an der Universität Barcelona absolviert, soll in dieser Saison zudem das Trikot der Jungadler in der A-Jugend Bundesliga tragen. 

 

Werders Geschäftsführer Hannes Lindt ist mit dem Wiederaufleben der Partnerschaft ebenfalls sehr zufrieden. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem VfL. Bereits jetzt haben wir mit den Potsdamern tolle Ideen und Projekte entwickelt, die über den sportlichen Bereich hinausgehen. Ich bin überzeugt, dass unsere Kooperation für die Handballregion ein großer Zugewinn sein kann“, so Lindt, der sich in diesem Zusammenhang zudem beim Handballverband Brandenburg für die zügige Bearbeitung aller Unterlagen für Schumacher und Sánchez bedankt.


1.SPIELTAG/1.SIEG

 

Der Saisonauftakt der 1. Frauen am vergangenen Heimspielsamstag wird wohl einigen Zuschauern/innen in den letzten Spielminuten Herzbeschwerden o.Ä. beschert haben. Nachdem Gegner Pro Sport 24 den Großteil des Spiels über geführt hatte, konnte die Grüne Gang nach einem kräftezehrenden und unnötig spannenden Kampf am Ende doch die ersten Punkte der neuen Saison für sich gewinnen. Mit 26:25 erkämpfte sich die Mannschaft um Trainergespann Scherping/Kuplin den Sieg gegen die stark spielenden Aufsteigerinnen aus Berlin.

 

Trotz Topmotivation und positiver Einstellung startete man sehr verhalten und verschlafen in das erste Heimspiel der laufenden Saison. Da auch Pro Sport 24 zunächst nicht so richtig ins Spiel fand, konnte die Grüne Gang die Führung zu Beginn für 10 Minuten halten. Schließlich fanden die Berlinerinnen immer häufiger die Lücken in der -wirklich schlecht stehenden- Abwehr auf Seiten des HV GW Werder. Man war zu langsam auf den Beinen, redete wenig bis gar nicht und stand nicht auf der Wurfhand, was den gut werfenden Rückraumspielerinnen von Pro Sport 24 sehr gelegen kam. Durch recht einfache Tore von hinten und verpasste Chancen der Grünen Gang im Angriff konnte der Gegner in der 11. Minute zuerst in Führung gehen (4:5) und sich in Folge bis auf 3 Tore absetzen (20. Minute, 5:8; 27. Minute, 8:11). So ging man auch mit einem 3-Tore-Rückstand (9:12) zur Halbzeit in die Kabine.

 

Die Kabinenansprache schien zu Beginn der zweiten Halbzeit zunächst nicht gefruchtet zu haben. Man lief die ganze Zeit dem 3-Tore-Rückstand hinterher und fand nicht den bitter benötigten Kampfgeist, um das Spiel noch zu drehen. Nachdem man in der 43. Minute zum allerersten Mal durch die treffsichere Rechtsaußen Gratz wieder bis auf ein Tor herankam (16:17), versäumte die Grüne Gang den Ausgleich, sodass sich die Berlinerinnen wieder absetzen konnten. Mit dem Beginn der letzten 10 Minuten schien in den Köpfen der Grünen Gang etwas passiert zu sein. Plötzlich waren wieder Kampfgeist, Wille, Zug zum Tor und eine kompaktere Abwehr auf dem Spielfeld zu sehen, was wir uns eigentlich bereits zu Beginn des Spiels vorgenommen hatten. In der 53. Minute erzielte Herholc per Siebenmeter den Ausgleich, Varkonyi zwei Minuten später das Tor zur langersehnten Führung (24:23). Der Kampf um die ersten Punkte der Saison nahm richtig Fahrt auf: Pro Sport 24 konnte wieder ausgleichen (24:24). Trotz 2-Minuten-Strafe gegen Werder konnte man vorne erneut einen Torerfolg feiern. Der Gegner glich wieder aus, erhielt aber auch eine Zeitstrafe. So konnte Neuzugang Varkonyi die Grüne Gang in der 59. Minute wieder in Führung bringen. Allerdings hieß es, diese Führung (26:25) nochmal zu verteidigen: die Abwehr und Torfrau Schmidt zwischen den Pfosten standen gut, Pro Sport 24 fand keine Lücke. Die Schlusssirene ertönte. Und als wäre es nicht schon nervenaufreißend und spannend genug gewesen, gab es dann noch einen direkten Freiwurf. Doch diesen währten die Blütenstädterinnen ab und der Sieg war in der Tasche. 

 

Nachdem man sich so viel vorgenommen hatte und den Zuschauern ein schönes Spiel zeigen wollte, kam alles anders als erwartet. Das Spiel, insbesondere Abwehrleistung und Zug zum Tor, waren alles andere als schön anzusehen. Allerdings konnten die Werderanerinnen aber auch zeigen, dass sie den nötigen Kampfgeist und die Leistung aufbringen können, um doch als Sieger von der Platte zu gehen. An dieser Stelle also nochmal ein RIESENGROßES Dankeschön an alle Zuschauer/innen, die uns immer so zahlreich unterstützen und -zumindest in diesem Spiel- ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, um diese ganze Spannung auszuhalten! Klarer Vorsatz für das nächste Spiel wird aber sein, den Kampfgeist, Willen und Ehrgeiz bereits zu Beginn zu zeigen, da wir erneut gegen einen Aufsteiger, den SV 63 Brandenburg-West, der gegen Spandau letztes Wochenende ebenfalls zwei Punkte ergattern konnten, spielen werden. Weitere Infos folgen. 

 

Es spielten: 

Schmidt, Sandra im Tor; Stoschus, Marie (2); Lange, Victoria (4); Mattern, Laura; Gratz Kathleen (4); Nehls, Josefine (1); Herholc, Gloria (5/4); Schemel, Petra; Fengler, Carolin (2); Glomm, Stefanie (1); Kieschke, Sophie (3/1); Varkonyi, Viktoria (4)

Text: Laura Mattern


Glückliche Punkteteilung in Werder 

 

 

Samstagabend, 20:00 Uhr Abpfiff in der Haeckelhölle, doch Freude nur auf Blau-Weißer Seite. Ein glückliches, aber auch hart umkämpftes 27:27. 

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es am vergangen Samstag wieder soweit. 1. Heimspieltag der neuen Ostsee-Spree-Oberliga Saison in der Werderaner Ernst-Haeckel Festung. Der Gast war die Spielvereinigung Blau-Weiß 1890 aus Berlin. Unsere 1. Männermannschaft kam mäßig in die Partie. So lag man nach knapp 7 gespielten Minuten 3:6 zurück. Noch nicht ganz anwesend im Kopf wirkten unsere Werderaner Männer und so dauerte es knapp 12 Minuten bevor man den Rückstand aufholte und auf zwei Tore davonzog. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit konnten sich die Blütenstädter nicht weiter absetzen und so ging man mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause (17:16). An dieser Stelle nochmal recht herzlichen Glückwunsch an Jonathan „Schumi“ Schumacher der in 25. Spielminute sein erstes Pflichtspieltor für und in Grün-Weiß erzielte. 

Das Trainergespann Schieke/ Marschke appellierte in der Halbzeitansprache an die fehlende Abwehreinstellung. So sollte man die Berliner früher daran hindern leichte Tore zu erzielen. Des Weiteren wolle man die gut stehende und robuste Abwehr der Berliner umgehen in dem man leichte und schnelle Tore zu erzielen versuchte. 

Die zweite Halbzeit gestaltete sich ähnlich wie die erste. Die in der Halbzeit besprochenen Dinge trugen leider keine Früchte und so kamen die Blau-Weißen Berliner immer wieder zu leichten Toren. Immer wieder taten sich große Lücken in der Abwehr, aufgrund des umgestellten 5:1 Abwehrsystems, auf. Zwar war Werder immer mit 1-2 Toren vorn und dennoch gaben sich die Berliner nicht auf. Die Berliner zeigten sich kämpferisch stark und blieben immer in Schlagweite. Die Hauptstädter zeigten sich clever und haben das Grün-Weiße Tempospiel meist sofort unterbunden. Durch viele leichte Fehler auf Werderaner Seite gelang es den Berlinern in der 55. Spielminute erneut auszugleichen und sogar mit einem Tor in Führung zu gehen (25:26). Zwar glich Werder nach der vom Trainer Schieke genommen Auszeit wieder aus, dennoch gingen die Berliner zweieinhalb Minuten vor Ende des Spiels wieder in Führung. Den Schlussstrich zog Goran Djuricin mit seinem 27:27 Treffer 30 Sekunden vor Ablauf der Spielzeit.

„Leider gelang es uns nicht an die vorherige erfolgreiche Leistung aus dem Spiel in Loitz anzuknüpfen und man könne sich glücklich schätzen einen Punkt in Werder zu behalten“ so Trainer Schieke nach dem Spiel. 

 

Das Spiel war von vielen einfachen Fehlern in der Abwehr, sowie technischen Fehlern im Angriff geprägt. Dies gilt es schon in der nächsten Woche zu verbessern bzw. zu vermeiden.

Jetzt liegt der Fokus auf dem nächstens Auswärtsspiel. Es geht an die Ostseeküste zum HSV Insel Usedom. Anpfiff dort ist Samstagabend um 19 Uhr in der Pommernhalle Ahlbeck.

 

 

Unsere 1. Männer bedankt sich bei unseren großartigen Fans, die wie immer Vollgas auf der Tribüne gegeben haben und beglückwünscht die Gewinner, die bei der Tombola den ein oder anderen Preis abgeräumt haben.

 

 

Es spielten: Schuhmacher (1), Lipinski, Bruck (3), Nehls (8), Pfefferkorn, Schönebeck (2), Retschlag, Ala Sanchez (3), Djuricin (6), Lowens, Göres, Darius (2), Hesselmann (2)

 

 

100% Werder 

 

 

Text: R. Lowens


Start der 1. Frauen in die OSL-Saison 2018/2019

 

Nachdem die 1. Männer am vergangenen Wochenende bereits erfolgreich in die neue OSL-Saison starten konnte, heißt es nun auch für die 1. Frauenmannschaft des HV GW Werder, motiviert in das erste Spiel zu gehen, um direkt einen Sieg in eigener Halle zu verbuchen. Empfangen wird Aufsteiger Pro Sport 24, der in der vergangenen Saison die Berliner Verbandsliga mit beeindruckenden 34:2 Punkten für sich entscheiden konnte. 

 

Mit 518:328 Toren stellte Pro Sport 24 im vergangenen Jahr den besten Angriff und zugleich die beste Abwehr der Verbandsliga Berlin. Für die OSL-Saison bleibt der Meisterkader ohne jegliche Abgänge zusammen, sodass die Grüne Gang auf ein gut eingespieltes Team treffen wird, gegen das es erst mal zu gewinnen gilt. 

 

Als Aufsteiger aus dem letzten Jahr weiß man zu gut, wie schnell man zunächst unterschätzt werden kann – vor allem, wenn man zum ersten Mal aufeinandertrifft. So lautet der klare Vorsatz für das erste Heimspiel, den Gegner ernst zu nehmen, aber nicht lange zu fackeln, auf die eigenen Stärken zu vertrauen und dem heimischen Publikum ein schönes erstes Spiel zu zeigen. 

 

Mit unseren Top-Neuzugängen „Glori“ Herholc, Sophie Kieschke, „Mimi“ Lange und neuerdings Viktoria Varkonyi, die zuletzt für den MTV 1860 Altlandsberg auf der Platte stand und sich nach kurzer Handballpause dafür entschied, mit dem HV GW Werder in der OSL anzugreifen, wollen wir uns top-motiviert gegen das eingeschworene Team um Trainer Stephan Schulz zeigen. Doch auch der Aufsteiger konnte sich personell verstärken: mit Rückraumspielerin Marie Eulert und Kreisläuferin Juliane Hahn von der HSG Neukölln (9. Platz, OSL 2017/2018) stoßen zwei bekannte Gesichter dazu. 

 

Nach langer Vorbereitung ist die Grüne Gang nun richtig heiß auf den Beginn der OSL. Wir hoffen auf eure Unterstützung und freuen uns über jeden Zuschauer und jede Zuschauerin, um gemeinsam den Start in die zweite OSL-Saison mit -hoffentlich- einem Sieg im ersten Spiel zu feiern!

 

100% Werder

Text: Laura Mattern


Heimspielauftakt gegen Sportliche Vereinigung Blau-Weiß 1890 e.V.

 

 

Nach einer kräftezehrenden Vorbereitung, sowie dem ersten erfolgreichen Spiel in der Ostsee-Spree-Liga in Loitz startet nun unsere 1. Männermannschaft am ersten Heimspieltag der Saison gegen den Aufsteiger Blau-Weiß aus Berlin.

 

Unsere Männer, die am vergangenen Wochenende die ersten zwei Punkte auf ihrem Konto verbuchen konnten, freuen sich nun, dass Moritz Bruck sich aus dem Urlaub zurückmeldet und am Samstag wieder auf der Platte stehen wird. Das Trainergespann Schieke/ Marschke kann somit aus dem vollen Kader schöpfen. Unsere Berliner Gäste starteten zu Hause mit einer Niederlage beim Ligastart gegen SG OSF Berlin in die Saison (22:29). „Sie werden sicher alles geben, um ihre ersten 2 Punkte verbuchen zu können“ so Trainer Schieke am Montagabend nach der Spielauswertung vom Auswärtserfolg.

 

Nachdem Motto, zu Hause ist es doch am schönsten: „Wir freuen uns auf die Partie vor heimischen Publikum, wir wollen an die vorherige Leistung anknüpfen und den Fans ein ebenso gutes Spiel, sowie 2 dazugehörige Punkte liefern.“  so Kapitän Dominik Nehls in voller Euphorie auf den Heimspieltag.  

 

Anpfiff ist am 08.09.2018 in der Ernst-Haeckel-Hölle um 18:30 Uhr. Packt eure Grünen T-Shirts ein und seid Live dabei.

Unterstützt unsere Männer, sodass die nächsten 2 Punkte in Werder bleiben!

 

100% Werder

Text: Ronny Lowens


Spielbericht

01.09.2018 Heimspiel gegen Eichstädt

29:22 Sieg für unsere 2. Männer

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es am Wochenende wieder soweit, der Handball flog wieder in Werder. Unsere „Zwote“ Männer machte den Anfang, der Gegner SV Eichstädt 1949. Alle waren heiß auf dieses Spiel, es durfte wieder Handball gespielt werden. Motivation, Ehrgeiz und der Wille war bei beiden Mannschaften präsent und wurde noch verstärkt, durch die zahlreich erschienenen Fans, welche ein sehr von Emotionen geprägtes Spiel sehen sollten. Von der ersten Minute an war Feuer im Spiel, trotzdem machte Werder den Anfang und ging schnell mit 3:0 in Führung. Dabei wurde jedes Tor von der Mannschaft und den Fans frenetisch gefeiert. Dann ließ man Eichstädt jedoch wieder etwas rankommen, so dass das Spiel in der ersten Halbzeit relativ ausgeglichen war. Den Grün-Weißen gelang es aber immer konstant den Abstand zuhalten.  Aber auch die Männer aus Eichstädt zeigten ihr handballerisches Können und fanden immer wieder eine Antwort. Allerdings verzweifelten sie phasenweise immer wieder am stark aufgelegten Werderaner Torhüter. Nach 30 Minuten ging es dann für beide Mannschaften mit einem Zwischenstand von 13:9 für Werder in die Kabinen zum Pausentee. Die Fans waren begeistert vom Spiel und beide Mannschaften: „heiß wie Frittenfett“. Die starke Defensivleistung spiegelt sich darin wieder, dass man weniger  als 10 Tore in einer Halbzeit kassiert hat. Hierfür maßgeblich waren die verbesserte Kommunikation der Abwehrreihe, ein starker Mittelblock, hellwache Spieler (die den einen oder anderen Pass abfingen), sowie Marcel Klemt im Tor.

Die Trainer beider Mannschaften heizten ihren Teams in der Kabine nochmal ein und dann ging es wieder aufs Spielfeld zur 2. Halbzeit.

Beide Mannschaften machten da weiter, wo sie in der 1. Halbzeit aufgehört hatten. Allerdings erwischten diesmal die Gäste aus Eichstädt den besseren Start und kamen nach 37 Minuten auf 15:13 heran, die Gastgeber wirkten teils unkonzentriert  im Angriff und in der Abwehr. Die Schwächephase fand ein Ende in der 37. Minute, man konnte wieder in die Spur finden und nach einen 4:0 Lauf auf 19:13 davon ziehen.

Ab dem Zeitpunkt wurde das Spiel immer intensiver und emotionaler. Beide Mannschaften spielten voll auf Sieg. Viel Härte und Leidenschaften prägten die letzten 20 Minuten des Spiels, jede Entscheidung der Schiedsrichter wurde auf beiden Seiten lautstark dementiert und jede Aktion diskutiert. Die Zuschauer auf den Rängen waren jetzt voll da und feuerten ihr Team tatkräftig an. Allerdings kann man den beiden Jungschiedsrichtern aus Potsdam kaum einen Vorwurf machen, diese pfiffen nachvollziehbar und konsequent ihre Linie.         

10 Minuten vor Ende der Partie verkürzten die Eichstädter auf 24:20. Die Jungs aus der Blütenstadt ließen sich davon nicht beeindrucken und so kamen für die Gäste nur noch 2 Treffer hinzu, folglich sicherte man sich mit einer guten Mannschaftsleistung  in den letzten Minuten den Sieg und die ersten 2 Punkte in der Saison 2018/2019. Insgesamt war es eine starke Leistung aller, sowohl auf der Platte als auch auf der Bank. Kurz hervorgehoben werden darf aber Thomas, der einen soliden Einstand lieferte, sowie Nick Hagenau der sich auf dem Feld wiederfand, aber das umsetzte was von ihm verlangt wurde und somit sogar zu 2 Toren kam.  Apropos Tore, die Tormaschine der letzten Saison, Christoph „Butzi“ Drescher, zeigte eindrucksvoll warum er nach wie vor der Dampfhammer genannt werden kann und eine wahre Waffe ist, ganze 11 Tore erzielte der Mann auf halbrechts. Voll „on Fire“ und übermotiviert aufgrund der vielen vereitelten Chancen ging Marcel Klemt etwas zu enthusiastisch (für sein Alter) in die letzte Aktion und verletzte sich dabei, er wird beim nächsten Spiel fehlen. Mit Alex Bast und natürlich Nick Hagenau warten zwei Torhüter die sich bereits durch gute Leistungen ausgezeichnet haben.

Ein wirklich großes Dankeschön an alle Fans die extra unseretwegen in die Halle kamen und für eine richtig geile Atmosphäre in der Halle gesorgt haben.

Seid auch bei den nächsten Spielen dabei und unterstützt uns:

08.09.2018 Auswärts 14:00 Uhr – MTV 1860 Altlandsberg

15.09.2018 Heim 18:30 – Blau Weiß Wusterwitz (Derby)

In dem Sinne: „Werder 2 Feuer Frei“ 

 

Die Berichterstattung präsentierte Ihnen das dynamische Duo Nick Hagenau / Marcel Klemt. Wir hoffen, dass Ihnen der Bericht gefallen hat.


Gelungener Saisonauftakt 

Die 1. Männer vom HV Grün-Weiß Werder gewinnen 24:28 (12:13) bei der SG Uni Greifswald/ Loitz.

Im ersten Saisonspiel mussten die Männer von der Havel eine weite Fahrt auf sich nehmen, um es mit der Mannschaft aus Greifswald/ Loitz aufzunehmen. Diese lange Fahrt wurde durch die nette Familie Nehls versüßt. Die Männer machten vor der Partie eine kleine Pause in Teterow, denn dort wurden sie im Eiscafé „Am Wall“ mit fantastischem Eis, leckeren Kuchen und heißem Kaffee bedient. 

Das Spiel begann sehr gut für den Gastgeber, da sie den ersten Treffer erzielten. Im Gegenzug konnte Lucas Schönebeck zwar Ausgleichen, aber das würde für einige Zeit der einzige Ausgleich sein. Durch eine frühe Zeitstrafe gegen Werder konnte sich die Heimmannschaft auf ein 3:1 absetzen. Beim 4:4 konnten die Havelstädter wieder Ausgleichen, aber sie gerieten anschließend wieder in Rückstand. So verlief lange Zeit die Partie. Die Werderaner konnten ausgleichen, aber die Männer von der Ostsee fanden immer eine Antwort darauf. In dieser Phase waren die Jungs von Trainer Steffen Schieke leicht nervös und produzierten einige Fehler. Das Loitz sich nicht absetzen konnte lag vor allem an die gut aufgelegten Torhüter. Nach dem Time-Out vom Werderaner Trainer konnten sich die Jungs fangen und arbeiteten wieder konzentrierter und konnten beim Stand von 8:8 ausgleichen. Eine spielentscheidende Szene geschah in der 25. Minute. In dieser Szene bekam der Abwehrchef von den Gastgebern die glatt rote Karte, weil er Dominik Nehls sehr hart im Gesicht traff. Nach dieser Szene haben die Spieler der Uni Greifswald/Loitz leicht die Nerven verloren und bekamen zwei Zeitstrafen in kurzer Zeit. Genau in dieser Phase konnten die Werderaner zum ersten Mal in Führung gehen und gingen mit einem 12 zu 13 in  die Halbzeitpause.
Nach der 10 minütigen Pause konnte sich die 1. Männermannschaft absetzen und durch einen 5:1-Lauf, sich auf ein 13:18 absetzen. Der gegnerische Trainer reagierte sofort und holte seine Spieler zur Besprechung ran. Dieses Time-Out zeigte auch ihre Wirkung. Denn Greifswald/ Loitz konnte auf 17:19 verkürzen. Aber die Jungs von der Havel ließen sich nicht einschüchtern und erzielten daraufhin zwei wichtige Tore. In dieser Phase konnte sich der Routinier Goran Djuricin auszeichnen und erzielte entscheidende Tore. Beim Stand von 21:24 sah es noch einmal so aus, als ob Werder Schwäche zeigen könnte, aber durch zwei schnelle Tore von Schönebeck und alà Sanchez konnte Werder den wichtigen Schritt zum Auswärtssieg machen. Zwar konterte Greifswald noch einmal und erzielte das 23:26, aber auch in dieser Phase blieben die Männer ruhig und machten den Deckel drauf. Am Ende stand ein verdientes 24:28 auf der Anzeigetafel.
„Da Loitz uns in die Favoritenrolle gedrückt hat, hatten wir den Anspruch an uns, anständig aufzutreten und gegen zu halten. Das gelang uns, auch wenn wir am Anfang nervös gewirkt haben und ein paar technische Fehler gemacht haben.“, sagte Trainer Steffen Schieke. Des Weiteren berichtete Schieke: „Wir konnten das Niveau mit einer guten Torhüterleistung und einer guten Abwehrarbeit extrem hoch halten. Auch haben wir sehr routiniert gespielt und haben uns nicht von der sehr harten Gangart von Loitz anstecken lassen. Es war ein sehr starker Sieg, den man aber nicht so klar erwarten konnte, aber dennoch haben wir das Spiel gewonnen.“ Auch Tom Göres schließt sich den Worten des Trainers an und fügt noch hinzu: „ Es war eine starke Teamleistung vor allem im Puncto Disziplin und wir haben uns besser auf uns konzentriert. Auch haben wir nie einen Gang zurückgeschaltet.“
Einen großen Anteil am Sieg haben auch die zahlreichen „verrückten“ Fans der Grün-Weißen, die die Männer extrem stark anfeuerten. 

 

Spieler: 

 

Lessig, Pfefferkorn, Göres – Nehls (4), ala Sanchez (5), Schönebeck (4), Darius (2), Hesselmann (2), Djuricin (6), Lowens, Retschlag (4), Schuhmacher, Lipinski (1) 

 

Text: Darius/ Nehls

 


Saisonstart in Loitz!

Am kommenden Samstag startet die Ostsee-Spree-Liga wieder in eine neue Saison. Die 1. Männermannschaft vom HV Grün-Weiß Werder ist am 1. Spieltag Gast bei der SG Uni Greifswald/ Loitz. Im letzten Jahr konnten die Männer von der Havel beide Spiele gewinnen, jedoch beginnt wie gewöhnlich wieder alles bei Null. Die Mannschaft aus Loitz war in der Sommerpause sehr aktiv und konnten einige erfahrene Spieler für die Mannschaft gewinnen. Mit Florian Fink hat sich die Uni Mannschaft einen alten Spieler vom 1. VFL Potsdam geangelt. Marcus Witt, sowie Ben Teetzen sind von der Insel Usedom nach Loitz gewechselt und sogar einen früheren griechischen Nationalspieler, Raki Marangko konnten die Verantwortlichen aus Loitz als Neuzugang verbuchen. 
Aber auch der HV Grün-Weiß hat sich mit guten Spielern verstärkt. Mit Ronny Lowens wurde ein Spieler aus den eigenen Reihen hochgezogen und er hat mit engagierten Leistungen seinen Platz in der Mannschaft verdient. Auch Rückkehrer Tom Lessig hat seine Klasse in der Vorbereitung gezeigt und bildet mit Tom Göres und Martin Pfefferkorn ein starkes Trio. Sergi alà Sanchez, oder kurz „Teti“, hat sich perfekt, trotz der Sprachbarriere, in die Mannschaft integriert. „Teti“ kommt aus der Jugendakademie „Barcelona Handball“ und wirbelt auf der rechten Außenbahn. Mit Wojtek Lipinski und Goran Djuricin wurden zwei erfahrene Spieler für den jungen Kader verpflichtet. Diese beiden Spieler sollen nicht nur ihre Erfahrungen einbringen, sondern auch für Torgefahr aus dem Rückraum sorgen. Des Weiteren haben wir noch einen jungen Neuzugang zu verbuchen. Jonathan Schumacher kommt aus der A-Jugend vom 1. VfL Potsdam und hat in der letzten Woche ein Doppelspielrecht erhalten.

 

Am Samstag um 19 Uhr ist es dann endlich soweit. Die Männer um Trainergespann Schieke/ Marschke werden sich auf einen harten Kampf einstellen müssen und wollen die erste "Duftmarke" setzen. Jungs aus der Blütenstadt wollen immer gewinnen!

Die Spieler hoffen auf ihre „verrückten“ Fans. Auch wenn es ein weiter Weg nach Loitz ist.

Text: Darius/Nehls


Die Vorbereitung ist abgeschlossen, die Spannung steigt!

 

28.08.2018, 22:04 Uhr, Albert-Baur-Halle, Bad Belzig. Es ertönt der Abpfiff des Testspiels MBSV Belzig gegen HV Grün-Weiß Werder II. Gleichzeitig das erfolgreiche Ende der Vorbereitung unserer Jungs.
Aber alles von Anfang an. Bis zum Ende der letzten Saison war nicht ganz klar wer die Geschicke der Verbandsligavertretung übernehmen wird. Bleibt es bei der Lösung Dominik Nehls? Dieser sagte aber eigentlich nur für ein Jahr zu und ist außerdem stark eingeschränkt durch seine Aufgaben im Verein (als Spieler und "Funktionär"). Kommt jemand externes? Gibt es im Verein noch ein verborgenes Trainertalent? Oder muss im schlimmsten Fall der Verfasser dieser Zeilen zusammen mit Abwehrchef Henry W. gar als Spielertrainer fungieren? Keine Angst letzteres wird vorerst nicht passieren.


Als es festgestanden hat, dass Max Borrmann (passionierter Jugendtrainer und Fitnessguru der 1. Männer) nicht mehr in seiner Funktion als "Herr der körperlichen Ertüchtigung" zur Verfügung steht, fing es an in den Köpfen der "Zwoten" zu gären, der Gedanke einfach mal anzufragen ob er nicht eine neue Aufgabe im Verein sucht. Erst noch mit verhalten mit scherzhaft gemeinten Andeutungen, später dann aber mit klaren Worten und Gesprächen. Hier wurden sämtliche Baustellen der Mannschaft aufgezeigt, aber es wurde auch Mut und Vertrauen aufgebaut. Das Ergebnis, zum letzten Spieltag stand der neue Mannschaftsverantwortliche fest. Max wird nun die Geschicke des kleinen Haufens leiten. 

 

Der Vorbereitungsauftakt wurde an der EHG-Halle mit Grillgut und Kaltgetränken begangen. Als Gast dabei Bjarne, aus beruflichen Gründen verschlägt es ihn nach Rostock und er wird daher nur noch zuschauen können (Anmerkung der Redaktion, es waren erstaunlich viele Trainingseinheiten die der junge Recke in der Vorbereitung absolviert hat). Trotz dieses schweren Abganges, Bjarne viel Erfolg im Norden, konnten wir Zuwachs verzeichnen. Zum einen gesellte sich zu der Truppe mit Thomas ein flexibler Spieler der über jahrelange Erfahrung in der Verbandsliga verfügt, sowie Justin und Philipp aus der A-Jugend. Auch wenn die beiden "Eigengewächse" nicht an jedem Spiel teilnehmen können so ist es doch für die beiden die Chance sich an den "Männerhandball" zu gewöhnen.


Zurück zur Auftaktveranstaltung der Saison Verbandsligasaison 2018/2019. Ziel ist es gewesen, alle auf die kommende Saison einzustellen, die Regeln und Rahmenbedingungen aufzuzeigen sowie die Marschrichtung für die Vorbereitung zu skizzieren. Hier dämmerte dem einen oder anderen, dass es mit dem Erwärmungsfussball nun erstmal vorbei ist. Die Vorbereitung startete mit dem "Ballathon" in Ahrensdorf/Schenkenhorst. Dies ist ein, seit Jahren bei den Werderaner beliebtes, Feldhandballturnier. Max konnte sich erste Eindrücke verschaffen und seinen Fahrplan bis Saisonbeginn weiter ausbauen.


Ich denke, dass ich hier nichts beschönigen muss, ein jeder mag die Vorbereitung nicht (außer vielleicht Ronny Lowens) und Max hat im Vorfeld nicht zu viel versprochen. Die Einheiten außerhalb der Halle sind selten schön gewesen, klar man konnte bei Bergläufen im Wald die Natur beobachten oder die Wolken über der Insel beobachten während man zahllose Runden um den Sportplatz drehte. Ja, es war eine Plackerei, ABER es hat auch Freude gebracht. Die Einheiten sind abwechslungsreich gestaltet gewesen, die Zwischenübungen brachten eine neue Intensität in das Training. Auch für die Verletzten bzw. Erschöpften hatte der "Motivator" an der Seitenlinie Übungen die von dem gewohnten Muster abgewichen sind. Und ein jeder Sportler kennt doch das Gefühl der wohligen Erschöpfung nach einer Einheit die einen mehr abverlangt hat als man dachte leisten zu können. Die erste Halleneinheit sorgte aber dennoch für erleichterte Freude, auch wenn diese dann doch anders als gehofft verlaufen ist. Die Trainingseinheit beim SV Motor Babelsberg (Dank an dieser Stelle) wurde für koordinative Elemente und natürlich "Stabi" genutzt. Aufgrund der überschaubaren Mannschaftsstärke und der Arbeits-/sowie Urlaubsbedingten Abwesenheit einiger Akteure wurden diverse Vereine für Trainingsspiele angefragt. Diese konnte man Nutzen um die mannschaftstaktischen Elemente unter Wettkampfbedingungen auszutesten.


Während wir im Training weiter an unserer Athletik und den Grundzügen der neuen taktischen Vorgaben feilten, nutzten wir die Spiele gegen den BTV Berlin und SV Brandenburg 63 II um einen Zwischenstand auszuloten und Fehlerquellen auszumachen. Bei beiden Spielen konnte man Erfahrung gewinnen und Defizite erkennen. In kontinuierlicher Kleinstarbeit studierten wir neue bzw. veränderte Wechsel ein, verfeinerten unser Abwehrverhalten und sorgten für ein besseres Verständnis innerhalb der Mannschaft.


Am Samstag, den 25.08.2018 stand ein Turnier beim BTV Berlin 1850 an, um diesem Härtetest nicht völlig unvorbereitet entgegenzutreten wurde ein alter Bekannter zu einem zu uns eingeladen. Der MBSV Belzig kam am 21.08.2018 in die Halle am Ernst-Haeckel-Gymnasium zu einem Trainingsspiel. Das Spiel gestaltete sich nahezu auf Augenhöhe, in Halbzeit 2 versuchte der Trainer neue Raffinessen aus. Am Ende stand ein knapper Sieg mit 2-Toren Vorsprung. Noch in der Halle wurde das Rückspiel ausgemacht, dieses sollte 7 Tage später stattfinden. Vorher ging es aber noch nach Berlin. In den Samstagmorgenstunden ging es in die Hauptstadt, leider war es uns nicht möglich das Turnier mit voller Besetzung zu absolvieren. Es bleibt zu hoffen, dass dies in der Saison nicht allzu häufig geschieht. Die Veranstaltung war gut organisiert, die Gastgeber sehr höflich und zuvorkommend, wir total überfordert. Zumindest in Spiel Nummer 1 (gegen den BTV), am Ende stand ein 11:2 und die Erkenntnis, dass wir noch weiter an den Abläufen und Grundlagen arbeiten müssen. 
Im Turnierverlauf konnte man sich steigern und so wurde das Turnier auf Platz 4 abgeschlossen.

 

Als letzter Test in der Vorbereitung stand die Auswärtsfahrt nach Bad Belzig an. Die Jungs aus der Stadt mit der (funktionierenden) Therme wollten Revanche für das knappe Hinspiel. Erneut gelang es uns nicht mit allen Spielern aufzuwarten, dies konnten aber die Anwesenden kompensieren. Durch anfängliche Probleme in der Abstimmung, sowohl defensiv als auch offensiv, gestaltete sich ein munterer Schlagabtausch. Auf ein Tor folgte der Gegentreffer, eine Parade des Torhüters mündete in einen unüberlegten Abschluss. So konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Der Trainer rief die Männer aus der Blütenstadt im TimeOut zu sich und mahnte zur Konzentration. Dieser Appell zeigte Wirkung, in der Folge stand die Defensive sicherer, somit konnte der Gegner zu weniger gefährlichen Abschlüssen gezwungen werden. In Situationen wo es doch gelang den Kreis anzuspielen oder aus einer guten Wurfposition abzuschließen ist unser Torhüter zur Stelle gewesen. Im Offensivspiel wurden die angesagten Spielzüge konsequent durchgespielt, der Wechsel Feldspieler – Torhüter funktionierte. Zur Halbzeit prangte ein 10:15 an der Anzeigetafel der Albert-Baur-Halle.

Die mahnenden Worte der Halbzeitansprache hielten nur bedingt an. Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte man sich zu lässig, beinahe schon jovial. So wurden Angriffschancen zu leichtfertig vergeben und der Gastgeber kam zu einfachen Toren durch Konter. Nachdem auch erste Nickligkeiten einsetzen, galt es die Spieler in Grün zu fokussieren und sich auf seine Stärken zu besinnen. Es gelang wieder das Spiel zu stabilisieren, den Gegner zu unüberlegten Abschlüssen zu zwingen und somit den 5Tore Abstand wiederherzustellen und zu wahren. Der Torhüterwechsel zur Halbzeit tat der Leistung keinen Abbruch, Alex Bast kam gut ins Spiel und es gelang ihm in der Folge den einen oder Angriff zu vereiteln.

Der Spielstand zum Abpfiff lautete 24:29. Man kann dieses Ergebnis, sowie den Spielverlauf symbolisch für den Verlauf der Vorbereitung sehen, leicht holprig, engagiert und zuletzt ein Erfolg. Die Größe des Kaders ist zwar überschaubar, dennoch ist jeder Anwesende mit Leidenschaft dabei. Dies sowie das wachsende Mannschaftsgefüge lassen auf eine gute Verbandsligasaison hoffen.

Startschuss ist diesen Samstag, der 01.09.2018 um 18:30 Uhr, in der heimischen Halle am Ernst-Haeckel-Gymnasium. Zu Gast haben wir den SV Eichstädt 1949. Alle Fans sind recht herzlich eingeladen uns anzufeuern.

Interessierte Spieler können sich über den Verein oder direkt bei uns melden. Das Training findet jeden Dienstag und Freitag um 20:30 Uhr in der EHG-Halle statt.

 

Werder zwei – FEUER FREI!

Berichterstatter: Marcel Klemt


Die 1. Männermannschaft des HV Grün-Weiß Werder ist am vergangenen Samstag nach Pritzwalk gereist und konnten zwei souveräne Siege einfahren.  

Im ersten Spiel traten die Werderaner, um Trainergespann Schieke/ Marschke, gleich gegen den Ausrichter, der 1. HVB-Pokal Runde, an. Der HC Pritzwalk warf auch gleich das erste Tor. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase konnte die Männermannschaft, beim Stand von 2:3, das erste Mal in Führung gehen. Durch eine offensive Deckungsvariante wurden viele Pässe abgefangen, die dadurch zu einfachen Tempogegenstößen führten. Dabei setze sich Janek Hesselmann oft in Szene, der bis zum Ende des Spieles 10 Tore erzielen konnte. Des Weiteren konnten die gut aufgelegten Torhüter, die wenigen Fehler der Abwehr ausbügeln und kamen auf eine starke Quote von über 45% gehaltener Bälle. Zur Halbzeit stand ein gutes 14:4 auf der Anzeigetafel. 

Im zweiten Spielabschnitt setzten sich die Männer von der Havel weiter, durch eine sehr konzentrierte Deckungsleistung, ab. Es konnte sich vor allem in einer Phase abgesetzt werden, in der der HC Pritzwalk oft in Unterzahl agieren musste. Auch in diesem Abschnitt wurde weiterhin die offensive Deckung gespielt. Am Ende stand ein verdientes 30:8 auf dem Konto. Zufrieden wurde der nächste Gegner, die Bernauer Bären, analysiert.

 


Im zweiten Spiel mussten die Männer vom HV Grün-Weiß Werder gegen die Mannschaft aus Bernau ran, die ihr Spiel gegen Pritzwalk gewinnen konnte. Auch im diesem Spiel setzte das Trainergespann Schieke/ Marscke auf die offensiv gerichtete Deckungsvariante. Diese Deckung sorgte auch wieder für einfache Ballgewinne und Tempogegenstöße, die dieses Mal vom spanischem Neuzugang, Sergi alà Sanchez vollendet worden sind. Am Ende erzielte „Teti“ 12 Tore. Bis zur Halbzeit konnten sich die Werderaner auf ein 19:4 absetzen. Auch in diesem Spiel waren die Torhüter ein großer Faktor für den Erfolg, denn sie konnten insgesamt 55% der geworfenen Bälle abwehren.
Auch im zweiten Abschnitt des Spiel dominierten die Männer aus Werder die Partie. Die erspielten Chancen wurden konsequent genutzt und alle Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Am Ende konnten die Männer des HV Grün-Weiß Werder das Spiel mit 35:12 gewinnen.
„Die Mannschaft konnte die besprochenen Vorgaben umsetzen und wir wurden unserer Favoritenrolle gerecht“, so der zufriedene Trainer Steffen Schieke. Kapitän Dominik Nehls sagte zum Erfolg: „Wir haben uns als Mannschaft sehr gut präsentiert und wir konnten uns gut für das erste Saisonspiel vorbereiten. Jetzt müssen wir aber unseren Fokus auf das Spiel am Wochenende legen und uns maximal darauf vorbereiten.“ 

 

Es spielten (vs. Pritzwalk): Lessig, Göres, Pfefferkorn – ala Sanchez (6), Lipinski, Djuricin (5), Darius (1), Schönebeck (1) , Hesselmann (10), Nehls (3) , Lowens (4)


Es spielten (vs. Bernauer Bären): Lessig, Göres, Pfefferkorn – ala Sanchez (12), Lipinski (2), Djuricin (2), Darius (3), Schönebeck (1) , Hesselmann (4), Nehls (8) , Lowens (3) 

 

Text: Stefan Darius


Am vergangenen Samstag startete die 1. Frauenmannschaft des HV Grün-Weiß Werder in die erste Runde des HVB Pokals. Dafür machten sich die Spielerinnen mit dem Ziel, dem Final Four im Januar einen Schritt näher zu kommen, auf den Weg nach Neuruppin. Trotz ihrer klaren Favoritenrolle fanden die Werderanerinnen - besonders in der Abwehr - nur schleppend in das Spiel. So verliefen die ersten Spielminuten zumindest der Anzeigetafel zufolge bis zum 3:3 auf Augenhöhe. Dank einiger erfolgreicher Gegenstöße konnten sich unsere Damen jedoch kurz darauf mit einer 5:0 Serie absetzen. Da das Spiel gegen den SV Neuruppin die letzte Generalprobe vor dem ersten regulären Punktspiel am 8.9. darstellte, war Trainer Steffen Scherping bemüht, Allen noch einmal viel Spielpraxis zu ermöglichen und wechselte (jeweils) nach 15 min nahezu die gesamte Aufstellung aus. Der zuvor erkämpfte Abstand konnte konstant über die restliche Halbzeit verteidigt werden und so ging es trotz insgesamt sechs 7-m-Würfen für die Gastgeber (von denen Sandra Schmidt drei parierte) mit einem 16:10 in die Pause. Mit Beginn der zweiten Halbzeit hatten die Grün-Weißen besonders die Kreisläufer der gegnerischen Mannschaft besser im Griff. Damit konnte der Punktevorsprung weiter ausgebaut und jede der Werderaner Damen in die Torschützenliste eingetragen werden. Das Spiel endete mit einem 38:21. Insgesamt hatte die Grüne Gang mit einigen fraglichen Schiedsrichterentscheidungen zu kämpfen, die allerdings keine Ausrede oder Entschuldigung für eigene Fehler darstellen. Das angestrebte Endergebnis war ein Sieg – und das wurde erreicht.

 

Bis zum offiziellen Saisonbeginn in zwei Wochen muss jedoch noch Einiges an Biss und Konzentration zugelegt werden. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle mitgereisten Fans, die wieder einmal äußerst zahlreich und lautstark für Unterstützung gesorgt haben. Vor allem auch an die mitgereiste angehende Physiotherapeutin und ehemalige Spielerin Konstanze Stammel, die der Mannschaft tatkräftig mit ihren Fähigkeiten zur Seite stand.

 

Es spielten: Schmidt, Sandra; Stoschus, Marie (5); Lange,

Victoria (1); Mattern, Laura (4); Gratz Kathleen (4); Fechner, Elise (4); Nehls, Josefine (7);  Herholc, Gloria (4); Schemel, Petra (1); Fengler, Carolin (4); Glomm, Stefanie (1); Wille, Juliane (3)


Am kommenden Samstag gilt es für die 1. Männermannschaft des HV Grün-Weiß Werder die erste Runde des HVB Pokals beim HC Pritzwalk e.V. zu bestreiten. Zuerst steht das Spiel gegen den Gastgeber, HC Pritzwalk e.V auf dem Plan. Danach geht es weiter gegen die Bären aus Bernau. 

 

Beide Mannschaften spielen auch diese Saison wieder in der Landesliga Nord. Dabei schließen Sie die vergangene mit dem letzten Platz (HC Pritzwalk e.V.) und dem 6.Platz (HSV Bernauer Bären) ab. Damit gehen die Werderaner zwar als Favoriten in die Partien, dennoch sollte man die sicherlich sehr motivierten Gegner keinesfalls unterschätzen.

 

Die letzten Testspiele und Turniere haben gezeigt, dass die Mannschaft um das Trainergespann Schieke / Marschke bisher noch nicht ihr Leistungsmaximum zeigen konnten. Die Aufgabe besteht darin, am Samstag die Pflichtaufgabe zu erfüllen und sich spielerisch nochmals weiterzuentwickeln. 

 

 

Wer die Blütenstädter tatkräftig dabei unterstützen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, am 25.08 .2018 um 14:30 Uhr und bei einem Sieg in Spiel 1, um 17:30 Uhr in der Herbert-Quandt-Sporthalle (Hainholzweg 47, 16928 Pritzwalk) für Stimmung zu sorgen. Text: D.Nehls


Am kommenden Samstag gilt es für die 1. Frauenmannschafft des HV Grün-Weiß Werder die erste Runde des HVB Pokals beim SV Union Neuruppin zu bestreiten.

 

Nach einer Absage des ebenfalls ausgelosten Hennickendorfer SV steht nun ausschließlich das Spiel gegen den Gastgeber auf dem Plan. Dieser stieg am Ende der letzten Saison als ungeschlagener Tabellenführer aus der Kreisliga (im Spielbezirk B) in die Verbandsliga Nord auf. Damit gehen die Werderanerinnen zwar als Favoriten in die Partie, dennoch sollte man den sicherlich sehr motivierten Gegner keinesfalls unterschätzen.

 

Die letzten Testspiele und Turniere haben gezeigt, dass die Mannschaft um das Trainergespann Scherping/Kuplin bisher noch nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen konnte - das soll sich nun jedoch ändern. Wer die Grüne Gang tatkräftig dabei unterstützen möchte und neugierig auf einige ihrer Neuzugänge ist, ist herzlich dazu eingeladen, am 25.08 um 14 Uhr in der Neuruppiner Halle (Alt-Ruppiner-Allee 39) für Stimmung zu sorgen. Text: Elise Fechner


Bronze für die Grüne Gang beim letzten Testturnier vor Saisonbeginn! 

 

,,Der 3.Platz geht an den HV Grün-Weiß Werder’’ hieß es am späten Nachmittag in der Hauptstadt. Zum ersten Mal ging es für die erste Frauenmannschaft des HV Grün Weiß Werder zum FES-Cup nach Berlin. Die Erwartungen waren groß, denn es war das letzte Vorbereitungsturnier vor Saisonbeginn und die Trainingseinheiten der letzten 12 Wochen sollten sich auszahlen. Leider waren nicht alle Spielerinnen an Bord. Gerade die Torhüterposition, die in dieser Saison sowieso sehr dünn besetzt ist, blieb dieses Wochenende aus. Doch dank des Gastgebervereins SG FES und der HSG Neukölln blieb es den Werderanerinnen erspart, dass Feldspieler ins Tor mussten. Das Auftaktspiel gegen den SV Pfeffersport gewannen die Blütenstädterinnen mit 8:4. Das zweite Spiel wurde jedoch leider mit 6:7 gegen den Berliner TSC verloren. Beim dritten und letzten Vorrundenspiel gegen die SG Nara setzte man sich nochmal mit einem 7:3 durch. Mit diesem Sieg waren 3 Mannschaften (SG Nara, Berliner TSC und HV Grün Weiß Werder) punktgleich (4:2 Punkte). Doch die Frauen aus der Blütenstadt hatten am Ende das bessere Torverhältnis. So waren Sie nach 3 Spielen, 4:2 Punkte und einem Torverhältnis von 21:14 Platz 1 der Gruppe A. Den nächsten Gegner, den Gastgeber des Turniers (SG FES: Platz 2 der Gruppe B) hieß es nicht zu unterschätzen. Nach 17 gespielten Minuten stand es 6:6 auf der Anzeigetafel, somit konnte kein Sieger festgestellt werden. Das darauffolgende ’7-Meter Werfen’ sollte letztendlich den Gewinner des Spiels ermitteln. Dies wurde jedoch knapp mit 2:3 verloren und somit stand man ‚nur‘ im kleinen Finale um Platz 3. Der Gegner war wieder einmal der Berliner TSC, doch wollte man sich nun besser als im Vorrundenspiel zeigen und gewann es am Ende mit 10:9. Somit beendete die Grüne Gang den FES-Cup mit einem nicht ganz zufriedenstellenden, aber doch guten 3. Platz. 

 

Vielen Dank an die mitgereisten Fans und vor allem an den SG FES und den HSG Neukölln, die so kulant waren und uns bei jedem Spiel eine ihrer Torhüterinnen ausgeliehen haben. Trotz des ausbaufähigem Endergebnis der ersten Frauenmannschaft, hat die Mannschaft wieder etwas dazu gelernt und ist gut für das vorliegende Pokalspiel am Wochenende gerüstet. Nähere Informationen folgen.

 

Text: Josefine Nehls und Elise Fechner 😊👍🏻


Auch in der kommenden Saison wird uns unser langjähriger Partner und Unterstützer Herbstreith&Fox als Hauptsponsor auf unserer Brust stehen! 

 

Das Unternehmen Herbstreith&Fox wurde 1934 als Pektin-Fabrik Hermann Herbstreith KG gegründet und hat bis heute eine lange und erfolgreiche Entwicklung genommen. Wer genaues erfahren möchte und wer schon immer wissen wollte was Pektine sind, der kann auf der Firmenhomepage so einige interessante Infos finden. www.herbstreith-fox.de

 

 

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Herbstreith&Fox. In allen Gesprächen die wir mit den Verantwortlichen, vor allem mit dem Geschäftsführer Gerhard F. Fox, geführt haben habe ich eine riesige Bereitschaft und Freude verspürt. Die Verantwortlichen wollen den Sport in Werder, die Ausbildung von Kindern und das gemeinschaftliche Zusammenleben unterstützen. Wir können uns in Werder glücklich schätzen, denn ohne die Unterstützung könnten wir keinen Handball und kein Cheerleading auf diesem Niveau betreiben.“ sagt unser Geschäftsführer Hannes Lindt 

 


Mathias Marschke

Co-Trainer der 1. Männermannschaft

 

Mathias, wie lange bist du schon in der Trainerrolle tätig und wie kam es dazu?

 

Meine ersten Erfahrungen im Bereich des Trainerdaseins erlangte ich bereits in Stralsund, als ich im B-Jugendalter eine Jugendmannschaft leitete. Von 2004 bis 2006 war ich beim Stralsunder Handballverein Jugendkoordinator für den männlichen Bereich und trainierte hier erstmalig eine Männermannschaft. Mit dem Umzug nach Potsdam konzentrierte ich mich zunächst auf die Rolle des aktiven Spielers. Doch mit zunehmender Anzahl von Erkrankungen und Verletzungen griff ich Steffen Schieke zuletzt in Ahrensdorf/Schenkenhorst vermehrt unter die Arme. Steffen und ich sind uns schon aus alten Handballtagen bekannt und wissen daher, dass wir uns gut ergänzen.

 

 

Deine neue Aufgabe beim HV Grün-Weiß Werder. Welche persönlichen Ziele hast du als Co-Trainer für dich selbst und für die Mannschaft?

 

Die Mannschaft hat in den letzten Jahren unter Christian Pahl und Silvio Krause viel geleistet. Daran anzuknüpfen wird nicht leicht, doch nehme ich diese Herausforderung sehr gern an. Ich habe in Werder viele schöne Momente als aktiver Spieler erlebt. Daher bin ich stolz, für diesen Verein jetzt in einer Co-Trainer-Position arbeiten zu können, um gemeinsam mit Steffen Schieke die festgesteckten Ziele zu erreichen. Über die Möglichkeit Steffen zu helfen, ihn zu entlasten, von ihm zu lernen und von seinem Erfahrungsschatz profitieren zu dürfen, freue ich mich. Ich möchte aber auch meine Ideen einbringen und die jungen Spieler weiterentwickeln. Unsere Hauptziele liegen darin, einen schnellen und technisch-guten Handball zu spielen und das Teamgebilde weiterhin zu stärken, sodass innerhalb der Mannschaft eine offene, angenehme und wertschätzende Stimmung herrscht.

 

Was machst du außerhalb des Handballs?

 

Hauptberuflich arbeite ich an der Uni Potsdam. Entspannen kann ich am besten, wenn ich mit meinem Hund den Park unsicher mache, bei deftigen Essen und guten Serien. 

 


Interview Sophie Kieschke

 

Hallo Sophie, Herzlich Willkommen in der schönen Blütenstadt Werder an der Havel! Du hast viele Jahre für den BFC Preußen Handball gespielt. Die letzten Jahre wart ihr die erfolgreichste Mannschaft der OstseeSpree-Liga. Warum jetzt der Wechsel zum Liganeuling HV Grün-Weiß Werder?

 

"Ich habe mit den Preussen-Mädels alles erreicht was ich mit der Mannschaft erreichen konnte. Es fiel mir nicht leicht die Mannschaft zu verlassen, jedoch war der Aufstieg in die 3 Liga nie ein ernsthaftes Thema. Ich bin ja auch nicht mehr die jüngste, also dachte ich mir, als Steffen mir den Plan „3 Liga“ erzählte, warum nicht!? Ich bin bereit für mehr Training, noch mehr Leistung und Professionalität um das Ziel, Aufstieg zu erreichen.

 

Welche Ziele traust du der Mannschaft zu und wie denkst du, kannst du sie dabei unterstützen?

 

Ich glaube in der Mannschaft steckt noch mehr. Dieses Jahr hoffe ich auf einen der oberen Tabellenplätze.

Ich habe in der Liga schon ein paar Jahre Erfahrung. Durch meine Schnelligkeit auf der Außenbahn und meiner Athletik denke ich, dass ich die Mannschaft damit gut unterstützen kann. 

 

Sophie, dürfen wir ein bisschen mehr von dir erfahren, wo hast du mit dem Handball spielen angefangen und gibt es ein Leben neben dem Handball?

 

Das Handballspielen habe ich in sehr jungen Jahren beim BFC Preussen gelernt, bis zur A-jugend. Der Schritt in den Erwachsenenbereich habe ich aus beruflichen Gründen in Hamburg gemacht. 

Neben Handball, studiere ich Lebensmitteltechnologie, helfe meiner Familie, als Hobby Imkerin oder unternehme einfach was mit Freunden.  Zum Ausgleich vom stressigen Unialltag treibe ich auch etwas Sport, ob laufen oder Fitness, hauptsache etwas Bewegung."

 

Lieben Dank Sophie. Viel Erfolg für die Saison. 

 


Interview Steffen Schieke 

 

Steffen nach 4 Jahren Trainer der HSG Ahrendsorf/Schenkenhorst, Geburt deiner Tochter und Hochzeit, nun wieder zurück zum HV Grün-Weiß Werder. Ein gutes Gefühl?

 

“Na klar, ein gutes Gefühl. Wenn ich kein gutes Gefühl dabei hätte, würde ich die neue Aufgabe nicht machen. Gerade, weil sich in der Zeit einiges verändert hat und ich gerne meinen Teil dazu beitragen würde, um den Verein voranzubringen! Gerade im sportlichen Bereich habe ich richtig Lust den (jungen) Spielern bei ihrer Entwicklung zu helfen. 

 

 

 

 

Mit dem HV Grün-Weiß Werder übernimmst du nun eine Mannschaft, die eine Liga höher spielt und in den letzten Jahren einige Erfolge vorzuweisen hat. Welche Ziele verfolgst du persönlich mit den Jungs ?

 

Natürlich hat die Mannschaft in den letzten Jahren vieles gewonnen und auch über weite Strecken guten Handball gespielt. Wird nicht einfach, das alles zu erreichen, aber für mich steht an erster Stelle, dass wir eine gute Stimmung untereinander haben und einen schnellen, technisch, athletisch guten Handball spielen. Aber bis wir so spielen, wie ich es gerne hätte, wird es einige Zeit benötigen. Um alles in Ruhe trainieren zu können, ist eben die Vorbereitung da, die am Montag begann. Natürlich möchte ich mit meiner Mannschaft immer erfolgreich sein!

 

OstseeSpree-Liga bedeutet aber auch, dass der Trainingsaufwand höher ist.

Um erfolgreich in dieser Liga bestehen zu können, brauchen wir eine schlagkräftige Mannschaft. Wie sehen in dieser Hinsicht deine Pläne aus?

 

Im Gegensatz zur Brandenburg-Liga muss da natürlich mehr gemacht werden und das wird auch gemacht. Ich erwarte von der Mannschaft, dass sie fit aus dem Urlaub kommt, weil sie genau wissen, wenn nicht, sehen sie das Stadion zu oft. Der Kader ist klein, aber wir haben noch Zeit und suchen genau die Leute, die zu uns passen und uns natürlich sportlich helfen. Aber die Jungs, die aktuell im Kader sind, sind schon gute Jungs."

 

 

Danke Steffen. Viel Erfolg mit deiner neuen Aufgabe und wir freuen uns darauf. 


+++ Infos der Woche HVGWW +++

Liebe Vereinsmitglieder,

vor einem Jahr konnten wir einen weiteren, ehemaligen Leistungssportler für unseren Verein als Verantwortungsträger gewinnen - Hannes Lindt, 10 Jahre Bundesliga Profi. 

Seitdem hat er viele positive Impulse setzen können und in einer Zeit der Umstrukturierung dem Verein Sicherheit und Zukunftsperspektive gegeben. Dafür danken wir Ihm herzlich. Nun beginnt für Ihn eine neue, berufliche Ausrichtung. Dank unseres Netzwerkes konnten wir Ihm seinen Wunsch erfüllen, eine Ausbildung als Immobilienkaufmann zu sichern. Diese wird er bei einem unserer Sponsoren am 01.07. 2018 beginnen. Trotzdem ist seine Leidenschaft für den Handball groß und wir konnten Ihn für weitere 3 Jahre als ehrenamtlichen Geschäftsführer für unseren HV Grün-Weiss Werder verpflichten. Darauf sind wir stolz und werden den eingeschlagenen Weg weiter gehen.
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Sommerpause bedeutet jedes Jahr aufs neue Ausbildungszeit. Wir beginnen dieses Wochenende mit der ersten Runde der Ausbildung von Schiedsrichter und Zeitnehmern bei uns in Werder. Angemeldet sind 21 Personen. Wir danke Madeleine Rouvel und Martin Decker für die reibungslose Planung. 

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Märker Bowling sponsert Trikots für die neue Saison der E-Jugend!

Wir bedanken uns bei der Familie Pippirs für die Unterstützung im Jugendbereich. In der kommenden Saison wird das Team der E-Jugend tatkräftig von Märker Bowling unterstützt. Danke! 

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Tolle Resonanz gab es nach dem Havelauenfest am vergangende Wochenende in Werder für die Cheerleader. So einige Leute kamen diese Woche in der neuen Geschäftsstelle vorbei und haben ihre Bewunderung für die tolle Arbeit bekundet. Die Bühne und das Publikum hätte nicht besser sein können und wir freuen uns auf viele weitere Auftritte in den kommenden Wochen. 

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Die magische Grenze von 300 Mitgliedern wurde geknackt!


Die „Grün-Weisse Wand“ steht!

 

Wir wünschen Euch ein sonniges Wochende. 

 

Thomas Bartels

Dr. Norbert Sommer

Hannes Lindt

 


Interview Victoria Lange

 

Ein weiteres neues Gesicht in der 1.Frauenmannschaft! Herzlich Willkommen!

Sag uns, woher du kommst und warum dich dein Weg nach Werder führt ?

 

,,Ich komme aus Brandenburg an der Havel und habe bisher beim SV 63 Brandenburg-West gespielt. Da Steffen schon in meiner Jugend einmal mein Trainer war, hielten wir guten Kontakt und er erzählte mir von dem Projekt, welches er mit der Frauenmannschaft in Werder durchführen möchte. Da ich den Trainer und auch schon manche Spielerinnen kannte, fand ich das Angebot sehr interessant. 

Neben beruflichen Gründen bin ich auch nach Werder gekommen, um mich dieser neuen sportlichen Herausforderung zu stellen. 

 

Spielerin der 1. Frauenmannschaft und Trainerin der männliche E-Jugend. Welche Ziele verfolgst du dabei ?

 

 

In der Frauenmannschaft möchte ich mich natürlich weiterentwickeln und die Mannschaft stets unterstützen, um somit dann in der oberen Tabellenhälfte angreifen zu können. Ich freue mich darauf, mich neu beweisen zu können und eine erfolgreiche Saison zu spielen. 

Da ich in der vergangen Saison schon in Brandenburg als Trainer fungiert habe und dabei sehr viel Spaß hatte, freue ich mich, das in diesem Jahr wieder tun zu können. 

Als Trainer möchte ich den Kindern den Spaß und die Freude am Handball näher bringen und sie weiterentwickeln, um auch in der Saison bestmögliche Ergebnisse erzielen zu können. 

 

 

 

Was machst du, wenn du dich nicht mit dem Handball beschäftigst ?


 

Wenn ich mich gerade nicht mit dem Handball beschäftige, treffe ich mich gerne mit meinen Freunden, relaxe oder fahre Fahrrad."

 

Dankeschön und wir wünschen dir viel Erfolg für deinen neuen Lebensabschnitt. 

 


Interview Hendrik Retschlag

 

Wir freuen uns, dass du deinen Vertrag in Werder verlängert hast!

Dein erstes richtige Jahr bei den Grün Weißen, wie war es für dich?

 

,,Das halbe Jahr 3. Liga war für mich eher zum ,Ankommen’ in Werder. Das erste richtige Jahr war eins mit Höhen und Tiefen. Am Ende bin ich zufrieden mit der Saison für das Team, hätte aber selber gern ein bisschen konstanter meine Leistung gebracht. Ich versuche es mal positiv zu sehen und habe nächste Saison noch  Luft nach oben.

 

Welche Ziele strebst du selbst und mit der Mannschaft an ?

 

Für mich ein klares Ziel ist wie oben erwähnt konstanter zu spielen. Damit helfe ich der Gruppe am meisten, denke ich.  In 6 Jahren OSL habe ich bisher alles mitgemacht, gegen den Abstieg gespielt, um den Aufstieg mitgespielt, Pokalfinale… gewonnen habe ich's nie, deshalb würde ich mir, für mich und die Mannschaft, einen Titel wünschen!

 

Handball ist sicher deine Leidenschaft, aber erzähle uns was machst du an handballfreien Wochenenden ?

 

 

Handballfreie Wochenenden kommen nun nicht so oft vor. Meine Freundin hat da zum Glück viel Verständnis und kommt gerne zuschauen. Wenn dann bin ich eher entspannter, gehe mal was trinken mit meiner Freundin, mit Freunden. Immer im kleineren gemütlichen Kreis.“

 

Lieben Dank Hendrik und viel Erfolg für die Saison. Wir freuen uns darauf. 


Interview Lucas Schönebeck

 

,,Lucas, wir freuen uns, dass du deinen Vertrag verlängert hast. Du bist für uns eine wichtige Stütze in der Mannschaft! Wir freuen uns auf viele heiße Spiele, in denen wir deinen Kampfgeist bewundern dürfen!

 

Beschreibe uns doch einfach, warum du bei uns geblieben bist ?

 

Ich bin in Werder geblieben, weil es mir total Spaß macht hier Handball zu spielen. Wir haben ein sehr cooles Team, welches auch menschlich total harmoniert. Natürlich darf man unsere Fans nicht vergessen. Die uns immer unterstützen, egal ob es mal gut oder schlecht läuft.

 

Welche persönlichen Ziele verfolgst du bzw. wie kannst du mit deiner Erfahrung der Mannschaft helfen, erfolgreich Handball zu spielen ?

 

Meine persönliches Ziel ist es, mich stets weiter zu entwickeln. Ich denke durch meine Emotionalität und Aggressivität, die manchmal vielleicht etwas zu viel ist, kann ich der Mannschaft weiterhelfen.

 

Lucas, du bist Kreisläufer, war das immer deine Wunschposition ?

 

Naja, in der C-jugend war ich ja mal Rückraumspieler und musste dann aber, als Aushilfe  an den Kreis. Dort habe ich mich wohl ganz gut angestellt. So ist es dabei geblieben. Aber manchmal fühle ich mich schon noch als Rückraumspieler, was man zum Teil auch im Training beobachten kann."

 

 

Danke Lucas und wir freuen uns auf die Saison mit dir und wünschen auch dir, viel Erfolg. 


Interview Gloria Herholc

 

Wir dürfen zur neuen Saison ein neues Gesicht in unseren Reihen begrüßen. Mit Gloria Herholc wechselt eine erfahrene Kreisspielerin vom Liga Konkurrenten HSG Ahrensdorf/ Schenkenhorst zum HV Grün-Weiß Werder!

 

,,Gloria, du bist viele Jahre mit deinem Verein gegen die Frauenmannschaft aus Werder angetreten. Nicht nur in der Oberliga-Ostsee-Spree, sondern auch zuvor schon in der Brandenburgliga. Warum nun der Wechsel zum HV-Grün-Weiß Werder?

 

Ich habe mich in meinem alten Verein immer sehr wohlgefühlt. Nach fast 10 Jahren fällt so ein Wechsel natürlich auch nicht leicht. Jedoch habe ich mich nach mehr Professionalität gesehnt. Ich komme aus einem sehr kleinen Verein, in dem ich zum Großteil das gelernt habe, was ich heute kann. Trotzdem war es nun an der Zeit die HSG zu verlassen und einen anderen Verein und ein neues Team kennenzulernen. Darauf freue ich mich auch schon sehr! 

 

 

Welche Ziele verfolgst du persönlich mit diesem "Neuanfang"?

 

In meinem vorherigen Verein war der Aufstieg in die OOS der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Daher war aber auch klar, dass nach dieser Liga Schluss ist. Wenn man aber noch jung ist, strebt man natürlich nach mehr. Für mich ist definitiv noch nicht Schluss. Klar ist das ein hochgestelltes Ziel aber kleine Brötchen kann ja jeder backen und an Herausforderungen wächst man bekanntermaßen. Erst einmal möchte ich mich in das Team integrieren und handballtechnisch weiterentwickeln. Der neue Verein bietet mir die besten Möglichkeiten und Chancen. Gemeinsam mit den anderen Mädels und neuem Trainerteam bin ich der Meinung, dass wir gegenseitig sehr voneinander profitieren werden.

 

 

Gloria, was machst du, wenn du keinen Handball spielst?

 

Durch mein Sportstudium mache ich auch nebenbei gern und viel Sport. Darunter befindet sich fast alles von Volleyballspielen bis Schwimmen. Einfach gesagt mache ich denke ich das, was man mit 22 Jahren so macht: Sport, Studieren und mit Freunden oder Familie unterwegs sein. Dabei dürfen die Grundbedürfnisse des Menschen, wie Essen und vor allem Schlafen natürlich auch nicht zu kurz kommen."

 

Lieben Dank und wir wünschen dir viel Erfolg in der Blütenstadt Werder. 

 


Interview Janek Hesselmann 

 

,,Wir freuen uns, dass du in Werder deinen Vertrag verlängert hast!

Dein erstes Jahr bei den Grün-Weißen, wie war es für dich?

 

Das erste Jahr in Werder war für mich eine ziemliche Umstellung, vorallem durch die höhere Belastung und Intesität im Training, als auch am Wochenende bei den Spielen. Aber ich konnte mich gut in die Mannschaft einbinden und man hat sich gleich gut verstanden, was mir die Umstellung leichter machte. Ich war auch sehr begeistert von der Unterstützung der Fans für die Mannschaften, die zu jedem Heimspiel und Auswärtsspiel mitgereist sind und immer eine gute Stimmung gemacht haben, auch wenn es mal nicht so gut lief. 

Im Großen und Ganzen habe ich mich in Werder sehr wohl gefühlt und freue mich auf die nächste Saison. 

 

Welche Ziele strebst du für dich selbst und mit der Mannschaft an?

 

Das Ziel für die nächste Saison sollte sein, die letzte Saison zu bestätigen und noch weiter oben anzugreifen. Ich will mich weiterentwickeln und versuchen so der Mannschaft weiterzuhelfen. 

 

Handball ist sicher deine Leidenschaft, aber erzähle uns, was machst du an handballfreien Wochenenden?

 

Die wenigen freien Wochenenden versuche ich dann mit der Familie und den Freunden zu verbringen, aber es ist auch gut einfach Zuhause zu sein und mal nicht zu einem Auswärtsspiel zu fahren."

 

Vielen Dank und auf eine erfolgreiche Saison! 


Interview Tom Lessig

 

,,Tom, nach einem Jahr beim Grünheider SV nun wieder zurück zum HV Grün-Weiß Werder, deinem Heimatverein. Wir heißen dich Herzlich Willkommen, du gehörst zu uns und wurdest eigentlich nur ein Jahr ausgeliehen... Spaß beiseite - welche Beweggründe kannst du uns nennen? Warum kehrst du nun wieder zu den Grün-Weißen zurück?

 

Ja, wo soll ich da am besten anfangen... Werder ist und bleibt mein Heimatverein. Hier habe ich vor 24 Jahren angefangen Handball zu spielen und hier werde ich sicherlich auch, es wird jedenfalls immer wahrscheinlicher, irgendwann meine Handballschuhe an den Nagel hängen. Mir ist schon klar, dass in diesem Jahr sehr viele Spieler gegangen sind und sich erstmal die neue Mannschaft finden muss. Aber mit der sehr angenehmen Vereinsatmosphäre und der wahnsinnig tollen Hallenstimmung bin ich da sehr zuversichtlich. Darüber hinaus passt in Werder auch das Umfeld. Meine Familie und Freunde wohnen hier, ich kann zur Halle laufen und habe eindeutig mehr (Frei)Zeit. Kurz und knapp: Es passt einfach alles.

 

Welche Ziele traust du der Mannschaft zu und wie kannst du die Mannschaft dabei unterstützen erfolgreich zu sein?

 

Es wird keine einfache Saison für uns, denn die Mannschaften in der Liga sind stärker als je zuvor und es gibt viele Neuausrichtungen in anderen Vereinen, so z.B. beim Ludwigsfelder HC, beim Grünheider SV oder beim LHC Cottbus. Ohne hellseherische Kräfte kann ich mich leider nicht auf eine Zahl festlegen, aber als Zielkorridor wäre das obere Tabellendrittel erstrebenswert. Als Torhüter hat man sich auf eine gefährliche Position festgelegt - die letzte Verteidigungslinie. Auf den ersten Blick ist es vielleicht die einsamste Aufgabe im Mannschaftssport. Doch auf den zweiten Blick wäre ich ohne gute Abwehrspieler chancenlos. Von daher braucht das Team nicht meine, sondern ich deren Unterstützung. 

 

Tom du bist nun schon viele Jahre ein erfolgreicher Torwart, hast viel erlebt und gesehen. Kannst du dir vorstellen mit deiner Erfahrung den Verein auch außerhalb der Männermannschaft zu unterstützen?

 

Ja, ich werde mich dieses Jahr einer neuen Aufgabe stellen. Und zwar werde ich als CO-Trainer der weiblichen C-Jugend fungieren."

 

Tom, danke für deine offenen Worte und wir wünschen dir viel Erfolg und eine schöne Zeit mit uns in Werder.  


Drei Neuzugänge für den HV GW Werder 1.Frauen

 

Sophie Kieschke, Gloria Herholc und Victoria Lange. Das sind die drei Neuzugänge für die 1.Frauen des HV GW Werder, die in der vergangenen Woche ihre Aufnahmeanträge unterschrieben haben und nun auch offiziell zur #GrünenGang gehören.

Sophie Kieschke wechselt vom diesjährigen Oberliga-Meister BFC Preussen, Gloria Herholc vom Oberliga 7. der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst und Victoria Lange kommt aus der A-Jugend des SV63 Brandenburg/West zu uns in die Blütenstadt.

Während Sophie bereits einige Jahre Oberliga Erfahrung mitbringt und dort unter anderem aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit im Tempogegenstoß konsequent zu den Toptorschützinnen zählt, war es für Gloria mit der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst die erste Saison in der OSL. Umso bemerkenswerter ist, auf welch konstant hohem Niveau sie sich die komplette Saison auf der Kreisposition durchsetzen konnte. 

 

Mit Victoria bekommen wir eine sehr junge, talentierte Spielerin für die Rückraum-Mitte Position die in der abgelaufenen Saison mit der A-Jugend des SV63 Brandenburg/West einen beachtlichen 6.Platz erzielte und auch im Brandenburgliga-Team ihren Anteil am 2.Platz und dem damit verbunden Aufstieg in die OSL hat. Des Weiteren wird Victoria als dualer Student viele sehr verantwortungsvolle Aufgaben in unserem Verein übernehmen und durch ihre sehr gute Ausbildung im Jugendbereich auch unseren Nachwuchssportlern trotz ihres jungen Alters eine wichtige Stütze sein.

 

 

Liebe Sophie, Glori und Vici: Wir freuen uns auf euch und wünschen euch eine tolle Zeit in der Blütenstadt Werder.


Steffen Schieke wechselt zu Oberligisten

19.01.18 | 1. Männer I Text: L. Sittig I Foto: J. Frick I Quelle: MAZ

Steffen Schieke, der Coach der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst verlässt den Herren-Handball-Brandenburgligisten nach dieser Saison. In der kommenden Spielzeit wird er dann einen Ostsee-Spree-Oberligisten trainieren, bei dem der 35-Jährige auch schon als Spieler und Co-Trainer aktiv war.

 

Ahrensdorf

Neue sportliche Aufgabe für Steffen Schieke: Der Trainer des Handball-Brandenburgligisten HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst wird in der kommenden Spielzeit den HV Grün-Weiß Werder trainieren. Der Coach hat beim Tabellensechsten der Oberliga Ostsee-Spree der Männer einen Vertrag bis 2020 unterzeichnet. „Ich freue mich sehr darauf, den nächsten Schritt zu gehen“, sagt Steffen Schieke, „es war immer mein Ziel, auch mal eine höherklassige Mannschaft zu trainieren, aber meine volle Konzentration gilt in den kommenden Monaten weiter der HSG, mit der wir unbedingt den Klassenerhalt schaffen wollen.“ Die HSG, die derzeit auf Tabellenrang neun liegt, tritt am Sonnabend, dem 20. Januar, beim Spitzenreiter HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf (Start: 18 Uhr) an. „Ich bin sehr dankbar für die tolle Zeit bei der HSG“, betont Schieke, „ich habe hier sehr viele Erfahrungen sammeln können.“ Der 35 Jahre alte Coach trainiert die Handball-Spielgemeinschaft aus Ahrensdorf und Schenkenhorst in der vierten Spielzeit und schaffte mit der ersten Männermannschaft den Aufstieg in die Brandenburgliga. Er war zuvor bereits in der Spielzeit 2012/13 als Spieler in der Blütenstadt und fungierte anschließend als Co-Trainer, bevor er nach der ersten Halbserie der Saison 2013/14 aus familiären Gründen eine Pause einlegte. „Damals wurde meine Tochter geboren, deshalb habe ich mehr Zeit für die Familie gebraucht. Ich habe das Engagement in Werder mit meiner Frau besprochen, sie hat grünes Licht gegeben“, so Schieke, der in seiner aktiven Laufbahn auch lange Zeit beim Ludwigsfelder HC gespielt hat.


Drei Neuzugänge für  den HV GW Werder 1.Frauen


Sophie Kieschke, Gloria Herholc und Victoria Lange. Das sind die drei Neuzugänge für die 1.Frauen des HV GW Werder, die in der vergangenen Woche ihre Aufnahmeanträge unterschrieben haben und nun auch offiziell zur #GrünenGang gehören.

Sophie Kieschke wechselt vom diesjährigen Oberliga-Meister BFC Preussen, Gloria Herholc vom Oberliga 7. der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst und Victoria Lange kommt aus der A-Jugend des SV63 Brandenburg/West zu uns in die Blütenstadt.

Während Sophie bereits einige Jahre Oberliga Erfahrung mitbringt und dort unter anderem aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit im Tempogegenstoß konsequent zu den Toptorschützinnen zählt, war es für Gloria mit der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst die erste Saison in der OSL. Umso bemerkenswerter ist, auf welch konstant hohem Niveau sie sich die komplette Saison auf der Kreisposition durchsetzen konnte. 


Mit Victoria bekommen wir eine sehr junge, talentierte Spielerin für die Rückraum-Mitte Position die in der abgelaufenen Saison mit der A-Jugend des SV63 Brandenburg/West einen beachtlichen 6.Platz erzielte und auch im Brandenburgliga-Team ihren Anteil am 2.Platz und dem damit verbunden Aufstieg in die OSL hat. Des Weiteren wird Victoria als dualer Student viele sehr verantwortungsvolle Aufgaben in unserem Verein übernehmenund durch ihre sehr gute Ausbildung im Jugendbereich auch unseren Nachwuchssportlern trotz ihres jungen Alters eine wichtige Stütze sein.


Liebe Sophie, Glori und Vici: Wir freuen uns auf euch und wünschen euch nun eine tolle Zeit in der Blütenstadt Werder. 💚