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Auswärtssieg beim TSV Rudow

 

Am vergangenen Sonntag reiste unsere 1. Frauenmannschaft des HV GW Werder, unter dem Trainergespann Scherping/Kuplin, nach Berlin.  Nach dem spielfreien Wochenende, wollten es unsere Damen endlich wieder wissen und holten den Sieg mit einem 33:28 (18:17) nach Hause.

 

Wie schon in der vergangenen Saison,  hatten unsere Ladys anfangsweise Probleme, auf nicht heimischen Boden, ins Spiel zu kommen. Durch Unkonzentriertheit auf Seiten der Werderaner Damen entstanden in der Abwehr immer wieder große Lücken, durch die sich die Spielerinnen von Rudow hindurchwagten. Auch im Angriff wollte es zu Beginn nicht klappen. Fehlpässe führten oftmals zu einem schnellen Gegenstoßabbruch. Die 1. Halbzeit war geprägt von einem immer wiederkehrenden Torausgleich auf der Anzeigetafel. So stand es nach 30 Minuten  18:17 für unsere 1. Frauen.

 

In der 2. Halbzeit traten unsere Damen sicherer aufs Feld. Dies zeigt sich ebenfalls im Abwehrverhalten, in dem man vermehrt den Ball für sich gewinnen konnte. Auch im Angriff fand man nun besser die entstandenen Lücken und traf. Ab der 40. Minute führte Werder zum ersten Mal mit 3 Toren Vorsprung, welcher in den letzten 20 Minuten immer weiter ausgebaut werden konnte. So traten unsere Damen am Ende mit einem 33:28 in Rudow glücklich vom Spielfeld.

 

Ein großer Dank gilt den angereisten Werderaner Fans, die unsere 1. Frauen lautstark unterstützt haben.  

 

#100% Werder

 

 

P. Schonert


1. Männer verliert knapp in Ludwigsfelde

 

Der zweite Derbysieg innerhalb einer Woche war zum Greifen nah. Geschwächt fuhr die erste Männermannschaft nach Ludwigsfelde. Nach dem Ausfall von Mannschaftskapitän Dominik Nehls folgte die Verletzung aus dem Cottbus-Spiel vom Co-Kapitän Lucas Schönebeck. Lucas hatte sich am Knie verletzt und fehlt dem Team auf unbestimmte Zeit. Dazu kam eine kurzfristige Erkrankung von Hendrik Retschlag. 

Nichtsdestotrotz hieß es Derby-Time. Jeder einzelne Spieler war bis in die Haarspitzen motiviert. Leider konnte man das eigene Potential nicht zu 100% abrufen. Auf der Gegenseite konnte ein gut aufgelegter Florian Storm immer wieder Nadelstiche in die Werderaner Abwehr setzen. Er erzielte für den Ludwigsfelder HC 9 Tore. In der ersten Halbzeit konnten die Männer aus der Blütenstadt bei weitem nicht ihre solide Abwehrleistung aus dem letzten Heimspiel abrufen. Dazu kamen Phasen, indem Unkonzentriertheiten vor dem gegnerischen Tor zu schnellen Gegentoren führten. Folglich rannte man im ganzen Spiel einem Rückstand hinterher. Zur Halbzeit stand es 16:10 für Ludwigsfelde. Die desolate erste Halbzeit sollte durch Kampf und Leidenschaft vergessen gemacht werden. In Hälfte zwei kamen die Werderaner mit einem ganz anderen Gesicht aus der Kabine. Tor um Tor haben sich die Blütenstädter heran gekämpft. In der 50. Minute stand ein 22:21 auf der Anzeigetafel. Das Spiel drohte zugunsten der Werderaner zu kippen. Leider vergab man in dieser Phase zu viele 100%ige Chancen, die normalerweise zu einem Tor führen. An dieser Stelle kann sich der gut aufgelegte Torwart aus Ludwigsfelde Florian Berndt auszeichnen. 

Ein paar strittige Schiedsrichterentscheidungen im gesamten Spiel auf beiden Seiten führte zu viel Aufregung auf den Zuschauerrängen, sowie auf dem Spielfeld. Leider konnten die Werderaner nicht mehr ausgleichen und die Ludwigsfelder gaben die Führung in eigener Halle nicht mehr her. Am Ende gingen die 2 Punkte an die Männer des LHCs. Endstand war 27:25. 

Kapitän Nehls: ,,Es war ein sehr emotionales Spiel. Jeder in der vollen Halle hat gemerkt, wie sehr Ludwigsfelde diesen Sieg wollte. Uns hat leider die Kraft am Ende gefehlt. Ich glaube, wenn wir mit einem vollen Kader gespielt hätten, wäre das Spiel anders ausgegangen. Nichtsdestotrotz gehen die Punkte verdient an Ludwigsfelde."

 

Wir bedanken uns an die zahlreichen Fans auf Werderaner Seite, die uns zum wiederholten Male atemberaubend unterstützt hat. Ihr seid wie immer sehr fair und einfach der HAMMER. 

 

Nun heißt es, sich in dieser Woche optimal auf Altlandsberg vorzubereiten und den 3. Platz zu verteidigen. 

 

 

100% WERDER


Ein starkes Team, ein tolles Spiel, ein grandioser Sieg

 

Am 16.03.2019 um 14.00 Uhr erfolgte der Anpfiff zum Spiel unserer 2. Frauenmannschaft, dem „Roten Rudel“, gegen Potsdam II in eigener Halle.

 

Sieg oder Sieg, eine andere Alternative gab es nicht.

Trotz krankheitsbedingter Ausfälle und auch ohne unsere Trainerin Jule waren wir optimistisch.

Nach 44 Sekunden das erste Tor für uns, viele sollten noch folgen.

Nach 6 Minuten und 20 Sekunden begann unsere Siegestour, die Führung wurde bis zum Abpfiff nach 60 Minuten nicht einmal wieder aus der Hand gegeben.

Wir haben es diesmal bereits in der ersten Halbzeit geschafft, unseren Spielrhytmus zu finden und zu zeigen, welche Erfolge wir als Team erzielen können.

Halbzeitstand verdientermaßen 15:7 für das „Rote Rudel“.

Dem Gegner sind in der 2. Halbzeit nur zwei Tore gelungen, dem hatten wir 14 Tore entgegenzusetzen.

Den Endstand von 29:9 haben wir nur erreicht weil es uns von der ersten bis zur letzten Minute gelungen ist, als Team zu spielen.

Jeder der Spielerinnen ist es gelungen, ein oder mehre Torwürfe in Tore zu verwandeln.

Unsere Jule hat mit sechs Treffern einmal mehr als Kreisspielerin überzeugt.

Ina und Vivi erzielten jeweils fünf Tore, Michi vier, Nora drei, Anne und Franzi jeweils zwei und den Endstand komplett machten Chanti und Marie mit jeweils einem Tor. 

Dabei konnten wir vier von fünf 7-Metern verwandeln.

Eine sehr gute Leistung zeigte auch unserer Torhüterin „Sanne“. 

Sie musste nur neun Mal hinter sich schauen und den Ball in unserem Tor erblicken.

Eine rundum souveräne Leistung des gesamten Teams, aller Akteure auf der Platte, der „Ersatztrainerin“ Leni und der Fans, die uns immer wieder lautstark den Rücken gestärkt haben.

Es war ein für uns alle notwendiger Sieg. 

In den beiden verbleibenden zwei Punktspielen wollen wir an die Leistung anknüpfen. Wir werden als Team darum kämpfen, auch diese Spiele mit einem Sieg zu beenden.

 

 

H.-J. Lochotzke

 


Werders Handballer wollen auswärts punkten

Am 21. Spieltag der Oberliga Ostsee-Spree, am Samstag, den 16.03. 2019, findet in der Autostadt das mit Spannung erwartet Brandenburgderby Ludwigsfelder HC vs. HV Grün-Weißen statt. Das Hinspiel im Oktober 2018 konnte Werder zu Hause mit 30:25  für sich entscheiden. 

Der Vergleich ist nicht nur mit Zündstoff gespickt, weil Derbys generell eigene Gesetze unterliegen, sondern es spielen auch der Drittplatzierte gegen den Viertplatzierten der Oberliga gegeneinander. 

Der HC ist in diesem Spitzenspiel unter Zugzwang. Die Mannschaft von Trainerin Nicole Klante  muss gewinnen, um den Anschluss an das obere Drittel der Tabelle nicht zu  verlieren. Werders Team dagegen nimmt mit 5 Punkten  Vorsprung vor Ludwigsfelde den 3. Tabellenplatz ein und  will ihre Leistungsstärke gegenüber ihren Kontrahenten durch einen Auswärtssieg unterstreichen. 

Auch, zwischen den beiden Fangruppen ist seit Jahren eine gesunde Rivalität an der Tagesordnung. Hier geht es darum, welche Gruppe gibt ihrer Mannschaft mehr Rückhalt. 

Mannschaftskapitän Dominik Nehls laboriert weiter an eine Schulterverletzung, die er sich beim Spiel in Neubrandenburg zugezogen hat und wird nicht zum Einsatz kommen. 

Die Begegnung findet in der Ludwigsfelder Stadt-Sporthalle, Potsdamer Straße 51 statt und wird am Samstag um 18.30 Uhr angepfiffen.


Die Oberligafrauen vom HV Grün-Weißen Werder (6.) treffen am Sonntag, den 17.03. 2019 auswärts auf den Tabellenzehnten TSV Rudow. Das Hinspiel zu Hause gewann Werder überzeugend mit 37:21 Toren.  

 

Anpfiff ist um 15.00 Uhr  in der Sporthalle des Hannah-Arend- Gymnasium, Elfriede-Kuhr-Str. 17, in 12355 Berlin/Neukölln.

 

PM: HV Grün-Weiß Werder 


Werderaner Frauen auf dem Weg nach Rudow

 

Die 1. Frauenmannschaft des HV GW Werder ist am kommenden Sonntag zu Gast in Berlin. Die Damen des TSV Rudow belegen derzeit den 10. Platz in der Tabelle. Im Hinspiel konnten unsere Ladys durch schnelle Gegenstöße und einer guten Abwehr-/Torhüterleistung mit einem Endergebnis von 37:21 aus der Halle gehen.

 

Nach dem spielfreien Wochenende starten unsere Damen mit gesammelten Kräften und vollem Elan nach Berlin, um danach mit zwei Punkten nach Hause zu kehren.

 

Also unterstützt die erste Frauenmannschaft bei ihrem Vorhaben und kommt am 17.03.2019 um 15:00 Uhr in die Sporthalle Elfriede-Kuhr-Str. 17, 12355 Berlin. Wir zählen auf euch!!!

 

 

#100% Werder


Die Früchte einer guten Vorbereitung und der konzentrierten Arbeit 

 

Was macht man mit einer recht jungen Truppe nach so einer bitteren Pleite wie gegen Eberswalde im letzten Heimspiel? Bringt es was den Jungs ihre Fehler und Defizite vor Augen zu führen? Hilft es alle anzuschreien und niederzumachen? Sollte man sie "bauchpinseln" und in den Armen wiegen? Die "Führungsriege" (Mannschaftsrat und Interims-Trainerduo Schönebeck/ Darius) der Zwoten aus Werder wählte einen anderen Weg. Die Devise ist ganz einfach gewesen: kurz das Geschehene Revue passieren lassen, dann eine Prise Selbstreflektion für jeden und im Anschluss vollen Fokus auf den nächsten Gegner, es galt Zuhause gegen den HC Neuruppin zu bestehen .

Die ungeliebte Anstoßzeit (Samstag um 13:30 Uhr), sowie letzte Zweifel an der eigenen Qualität und Leistungsfähigkeit sollten im Vorfeld durch ein "Rundum-sorglos-Paket" ausgeräumt werden. Für den inoffiziellen Caterer des Teams Marcel Klemt (nebenbei Mannschaftsratmitglied, Rückhalt im Tor, sowie nahezu ältester Spieler der Mannschaft und Pausenclown) bedeutete dies: aufstehen um 07:00 Uhr, einkaufen, schnippeln, schmieren, backen und garnieren. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und so ging es recht entspannt (ABER fokussiert) an die Erwärmung. Die Stimmung war konzentriert und ausgelassen, genau richtig für das Kollektiv aus der Blütenstadt.

Mit Anpfiff wurde den Gästen klar gemacht wer hier Herr im Haus ist. Die Deckung funktionierte wesentlich besser, die Absprachen im Defensivverbund waren präzise und zielführend und für den Fall, dass sich doch mal ein Wurf auf das Tor der Werderaner verirrte wurde dieser häufig durch den gut aufgelegten Schlussmann Tom Lessig vereitelt. In der Offensive stotterte der Grün-Weiße Motor noch ein wenig. Die unkonventionellen Bewegungen des Mannes zwischen den Pfosten der Fontanestädter bereiteten einigen Werderaner Spielern Probleme. So gelang es nicht sich entscheidend abzusetzen. Die knapp 40 Zuschauer in der Haeckel-Hölle konnten einen munteren Schlagabtausch beobachten mit tollen Paraden hüben wie drüben. Die Deckung blieb die ganze Zeit über konsequent und robust, aber nie unfair. Es gab auch weitere positive Entwicklungen: die ganze Bank jubelte mit sobald ein Tor fiel, Bälle geblockt, gehalten oder abgefangen wurden und motivierte nach vergebenen Chancen. Trotz dieser engagierten Teamleistung ließ sich ein dünnes Nervenkostüm bei den Gastgebern nicht ganz verbergen. Spätestens nachdem Neuruppin den gefühlten 5. Abpraller in ein Tor ummünzen konnte brach es raus, ein wortgewaltiger Austausch zwischen Trainer (Lucas Schönebeck) und dem Typen mit den langen Hosen (Tom L.). Dies zeigt aber auch, dass hier Emotionen im Spiel sind. Zur Halbzeit prangte ein 12:11 für die Hausherren auf der Tafel. 

Die Kabinenansprache fiel präzise und knapp aus, jeder wollte wieder aufs Feld und die Torausbeute verbessern. Es galt ein weiteres Zeichen im Abstiegskampf zusetzen. Auf dem Weg zum Spielfeld griff der ein oder andere nochmal zum Obst und Gemüse (vielleicht auch zu einem Schnittchen oder Stück Kuchen). Vor Wiederanpfiff wurde der defensivstarke, dafür im Abschluss unglückliche Thomas Sachse noch einmal angefeuert und mit Wurftipps ausgestattet. 

Die Freunde des klebrigen Balles aus der Stadt der vielen Obstbäume knüpften an der Stelle an der sie aufgehört haben, der HC aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin erhielt im Angriff wenig Möglichkeiten und wurde in der Abwehr vor schwere Aufgaben gestellt. Frei dem ausgerufenem Motto "Immer ein Tor mehr als der Gegner" (die 5 Euro sind im Phrasenschwein gelandet) antworteten die Recken in Grün und Weiß immer mit mindestens einem Tor auf jeden erfolgreichen Abschluss der Gäste, meist waren es sogar mehr. Über die Stationen 17:12 (37. Spielminute), 21:13 (42.) und 25:16 (52.) gelang es immer die Oberhand zu behalten und "keinen Meter Boden" abzugeben. Auch ein Torhüterwechsel in den letzten 5 Spielminuten (ja Tom, das ist Verbandsliga, wenn der alte Mann möchte darf er spielen) führte zu keinem Abbruch geschweige denn mehr als einem Gegentreffer. Nach harten, aber wirklich ansehnlichen 60 Spielminuten strahlte ein 27:19 auf der Anzeige. Insgesamt war die Partie ein gutes Beispiel für körperlichen Handball der nie die Grenzen des Erlaubten überschritten hat (lediglich 6 Zeitstrafen, alle auf seiten der Neuruppiner, 4 in Hz Eins).

Nun steht die schwere Reise in die Kreisstadt im Norden Berlins an. Der nächste Gegner ist der absolute Primus aller Verbandsligen des HVB. Es geht zu einem alten Werderaner. Ihr ahnt es sicherlich, der nächste Gegner wird von Silvio Krause trainiert und ist die zweite Vertretung des Oranienburger HC.

Auch wenn dies ein "harter Brocken" wird, so hoffen wir doch auf den einen oder anderen Unterstützer.

Für alle die lieber in "unserem Wohnzimmer" unsere Ballkunst bewundern: Das nächste Heimspiel findet am "großen Heimspieltag" statt. Gegner ist kein geringerer als "Dauerderbygegner" VfL Potsdam II. Anpfiff ist am 23.03. um 13:30 Uhr.

Die Farben des Vereins trugen: Tom Lessig, Alexander Bast, Marcel Klemt, Janek Hesselmann (4), Henry Wascher (4), Christoph Drescher (4), Stefan Darius (1), Thomas Sachse, Niko Harnge (4), Christian Pankow (1), Ronny Lowens (6, 2/4 7-Meter), Tim Hagenau (2), Nick Hagenau, Markus Rinke (1)

Headcoach: Lucas Schönebeck

sanitätsdienstliche Versorgung: Vivien Barabas-Bois

Ich danke für das Lesen bis zu dieser Stelle und bitte den ausgeprägten Hang zu pittoresken Umschreibungen des Verfasser zu entschuldigen.

 

Sollten diese Zeilen jemand derartig "mitgerissen und heiß" auf unseren Teamgeist gemacht haben oder solltet ihr einfach nur Freude an gutem Bier, sowie kostenlosem Essen vor dem Spiel haben, so wendet euch gerne über den Verein an uns. Wir suchen jederzeit Mitstreiter die sich vor keiner Herausforderung sträuben.


Revanche nicht geglückt 

 

Am vergangenen Samstag verlor die erste Frauenmannschaft des HV GW Werders am Ende doch deutlich mit 25:33 gegen die Bundesligareserve der Füchse. 

Vor allem der nötige Siegeswille und der Kampfgeist ließ man in Hälfte zwei missen. Damit muss die Grüne Gang ihre zweite Niederlage in Folge in Kauf nehmen. 

 

Am Anfang gestaltete sich das Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Doch ab Minute 19 hatten die Blütenstädterinnen einen 6:1 Lauf und konnten sich sogar mit 5 Toren absetzen (13:8). Jedoch ließen sich die Gäste nicht aus der Ruhe bringen. Durch das mit Abstand beste Umschaltspiel der OSL Liga, sahen die Werderanerinnen nicht wirklich gut aus. Somit ging man mit 15:15 in die Halbzeit. 

Mit dem ersten Treffer in Hälfte zwei, durch die gut aufgelegte Fabienne Büch, ließen die Damen aus der Hauptstadt die Führung nicht mehr aus der Hand und setzen nochmal einen drauf. Sie spielten die Angriffe sehr konzentriert und fanden immer Lösungen, sei es in der ersten Welle als auch in der zweiten. Die mit Abstand schlechteste Abwehrleistung der Saison spielten den Gästen nur noch mehr in die Karten. So gewinnen die Gäste am Ende deutlich mit 25:33. 

„Ohne Abwehr gewinnt man kein Spiel. Ingesamt 33 Tore zu kassieren ist einfach viel zu viel. Gerade wenn man vorne massenhaft 100%ige Chancen auslässt, irgendwann dann nervös wird und undiszipliniert und überhastet aufs Tor wirft. Unser Rückzugsverhalten war einfach schlecht und somit konnten die Füchse ihre Stärke (Gegenstoß, schnelle Mitte) ausspielen. Aber auch im Positionsangriff haben wir es Ihnen mit unserer viel zu geringen Gegenwehr deutlich zu leicht gemacht! In dieser Form wird es, wenn wir uns nicht deutlich steigern, beim nächsten Gegner, dem TSV Rudow ganz schwer etwas Zählbares mitzunehmen!!!“ So Trainer Scherping. 

 

Nun heißt es am spielfreien Wochenende Kräfte zu sammeln und sich gut auf das nächste Auswärtsspiel am 17.03. vorzubereiten. 

 

 

Weitere Infos folgen.


Auf zur Vizemeisterschaft!!

2 weitere Siege für die D-Jugend

 

Der erste von zwei Heimspieltagen ist geschafft und die D-Jugend knüpfte an die guten Leistungen der Saison an. Mit der vollen Mannschaft und zusätzlicher Unterstützung von drei E-Jugend-Spielern, konnte Dominik aus dem Vollen schöpfen.

 

Am vergangenen Sonntag hießen die Gegner Falkensee und Luckenwalde.

 

Pünktlich um 11:00 Uhr wurde die Partie gegen den SSV Falkensee angepfiffen. In der zweiten Minute ging Werder mit 2:1 in Führung und gab diese nicht mehr ab. Dem schnellen Spiel und der guten Präsenz in der Defensive hatte Falkensee in der ersten Halbzeit nicht viel entgegenzusetzen. So endete diese mit 15:6 für Werder. Die zweite Hälfte war dann etwas ausgeglichener. Mit 26:16 endete die Partie aber mit einem klaren Sieg für unsere D-Jugend.

 

Danach folgte eine Pause, in der Luckenwalde gegen Rangsdorf und Falkensee gegen Rangsdorf spielten.

 

Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen den HV Luckenwalde 09. Die Grün-Weißen ließen von Anfang an keine Frage offen, dass sie den Sieg wollten. Sie gingen schnell in Führung und nach 10 Minuten stand es bereits 11:2 für die Hausherren. Diese Führung geriet nie in Gefahr. Nach einer 18:9 Führung zur Halbzeitpause stand am Ende ein ungefährdeter 34:14 Sieg für Werder fest.

 

Es war wieder eine tolle Mannschaftsleistung, bei der alle Spieler zum Einsatz kamen und fast alle das Tor trafen. Ein Kompliment auch an die Spieler aus Luckenwalde. In einer fairen Partie ließen sie sich nie hängen, kämpften bis zum Schlusspfiff und freuten sich über die erzielten Tore.

 

Für die Werderaner D-Jugend heißt es nun, den letzten Heimspieltag am 07.04.2019 zu genießen. Der Tabellendritte, Brandenburg (um 11:00 Uhr) und Rangsdorf (14:30 Uhr) kommen zu Gast ins EHG. Ein letztes Mal in dieser Saison wollen die Jungen zeigen, was sie können. Die Vizemeisterschaft und die Teilnahme an der Landesmeisterschaft sind ihnen nach 21 Siegen, bei nur 3 Niederlagen, nur noch theoretisch zu nehmen. Trotzdem freut sich die Mannschaft über jede Unterstützung, um auch diese Spiele siegreich zu beenden. 

 

 

100% Werder

 


Früh die Weichen auf Sieg gestellt - Männer gewinnen Spitzenspiel gegen Cottbus

 

 

Am Samstag haben die Werderaner Männer den perfekten Start erwischt. Tom Göres war in den ersten 15. Spielminuten wie von einem anderen Stern und hatte alleine gegen den Top-Spieler der Cottbusser, Nick Wiedera sechs Paraden zu verbuchen und so kam es, dass die Männer 9:1 führten. „Was wir am Anfang für eine Abwehr hingestellt haben war sensationell. Dahinter hatte Tom eine unglaubliche Serie an Paraden und früh den Cottbussern den Mut genommen.“ 

 

Danach entwickelte sich das Spiel zu dem erwarteten Schlagabtausch. Cottbus stellte auf eine offensive 4:2 Deckung um und störte so zunehmend das Angriffsspiel. Tor für Tor kamen die Jungs aus der Lausitz heran, was auch an den schwindenden Kräften unserer Männer lag. 

 

„Wir haben ein tolles Spiel gesehen. Ein ganz besonderes Lob geht an Tom Göres, der der Mannschaft extrem viel Sicherheit gegeben hat, Stefan Darius der mit seiner Leidenschaft alle Spieler geführt und gerade nach dem Ausfall von Lucas am Ende einen riesigen Job gemacht hat. Dazu kommt Schumi, der über 60 Minuten Verantwortung übernommen hat. Ich habe einige Situationen mit ihm im Vorfeld besprochen, dass er diese gleich so umsetzt hätte ich nicht erwartet. Er ist ein toller Junge und entwickelt sich im Moment von Spiel zu Spiel weiter. Leider haben wir mit Lucas einen weiteren schmerzhaften Ausfall zu verkraften. Wir müssen jetzt den jüngeren Spielern noch mehr Verantwortung geben. Kapitän und Vize-Kapitän fallen erstmal aus.“ - Hannes Lindt, sportlicher Leiter.

 

 

Am kommenden Wochenende haben die Männer spielfrei und am 14.3.2019 steigt das Derby in Ludwigsfelde.

 

PM: HV Grün-Weiß Werder 


Revanchen der Hinrundenspiele 

 

Am Samstag heißt es endlich wieder Doppel bzw. ‘Dreifachheimspieltag' in der Ernst-Hackel-Hölle. Für alle drei Erwachsenenmannschaften reichte es damals nicht zum erhofften Sieg, umso motivierter gehen sie alle am kommenden Wochenende in die Partien. 

 

Zuerst wird die zwote Männermannschaft den verpatzen Heimsieg am vergangenen Samstag wieder gut machen wollen. Mit einer unglücklichen zweiten Halbzeit hatte man den Sieg leichtfertig aus der Hand gegeben. Umso intensiver nutzten sie die vergangenen zwei Trainingseinheiten, damit sie am Sonnabend vor heimischen Publikum wieder zeigen können, was in ihnen steckt. Diesmal zu Gast ist der HC Neuruppin. Das Hinspiel ging damals mit 33:29 zugunsten der Neuruppiner aus. 

 

Die erste Frauenmannschaft darf gegen die ‘Helden aus der zweiten Reihe’, wie sie sich selbst nennen, an ihre sehr gute Leistung vom vergangenen Spieltag anknüpfen. Die starke Kampfleistung und ihr unbedingter Siegeswille sollten sie auch in diesem Spiel beibehalten. Denn die Damen aus der Hauptstadt hatten zuletzt überraschenderweise gegen den derzeitigen Tabellenersten VfV Spandau gewonnen (22:21). Damit liegt die Bundesliga-Reserve unmittelbar hinter den Blütenstädterinnen und lauert schon auf der Überholspur. 

 

Am Abend gibt es dann nochmal einen Handballkracher. Das Team um Trainergespann Schiecke/Marschke muss gegen den LHC Cottbus deutlich eine ‘Schippe drauflegen’. Denn die Leistung in Neubrandenburg wird für den derzeit Tabellenvierten bei weitem nicht ausreichen. Zumal durch die Verletzung des Kapitäns Dominik Nehls ohnehin nicht die optimalsten Voraussetzungen gegeben sind. 

Nun heißt es alle Kräfte zu sammeln und zu zeigen wo der Hammer hängt.

 

Was die zwote Männermannschaft in ihrem Abstiegskampf gegen den derzeit Tabellenachten veranstaltet und die OSL Mannschaften ihren Tabellennachbarn für eine Chance geben, könnt ihr euch live im Ernst-Haeckel-Gymnasium anschauen! Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen! Wir sind heiß und freuen uns über jeden Einzelnen von euch! Werder Feuer !!!

 

Sa, 02.03.2019: 

 

13:30 Uhr HV GW Werder e.V. II vs. HC Neuruppin 

16:00 Uhr HV GW Werder e.V. vs. Füchse Berlin II

18:30 Uhr HV GW Werder e.V. vs. Lausitzer HC Cottbus 

 

 

100 % Werder


Dem Tabellenzweiten die Stirn geboten und bitter verloren ! 

 

Ein Sieg war lange drin, doch leider fuhr die Grüne Gang nach einer intensiv geführten Partie am vergangen Samstag ohne einen Punkt nach Hause.
Sicherlich kann ein Team schon mal verlieren, aber diese knappe in den letzten Spielsekunden eingefahrene Niederlage beim momentan Zweitplatzierten BFC Preußen fühlte sich für das 1.Damenteam des HV GW Werder e.V. besonders bitter an. Bis etwa zur Mitte der zweiten Hälfte konnte man dem besser plazierten Hauptstädterinnen Paroli bieten. Lange sah es sogar danach aus, als würde es auch der Grünen Gang gelingen, 2 Punkte aus dem Preußenbau mitnehmen zu können. 

Mit einem Blitzstart in die zweite Spielhälfte konnten die Blütenstädterinnen, angeführt von ihrer Mitte Juliane Wille ihe Führung bis auf 5 Toren in Minute 36 (12:17) ausbauen. Im Angriff agierte man in diesen ersten 5 Minuten konzentriert und konnte in dieser Phase des Spieles effizient seine Torchancen nutzen. 

Nach weiteren 4 gespielten Minuten hatten sich die Gastgeberinnen jedoch wieder bis auf ein Tor herangekämpft (39te Minute – 16: 17). Zwar konnte sich Werder nochmals bis auf 3 Tore in Minute 43 absetzen (Stand: 17: 20) , doch schlichen sich ab diesem Zeitpunkt im Team des Trainergespanns Scherping / Kuplin sowohl Unkonzentriertheiten im Deckungsverband ein. Es mehrten sich Abspielfehler im eigenen Angriffsverhalten und außer Josephine Nehls und Juliane Wille sollte ab Minute 43 keiner anderen Spielerin ein erfolgreicher Torwurf mehr gelingen. Hingegen wehrten sich Preußinnen gegen die erneute drohende Niederlage und erzielten nach 57 1/2 gespielten Minuten das verdiente Unentschieden. 

In den nächsten 2 Minuten erzielte keines der beiden Teams trotz sich bietender Chancen ein Tor. Bei eigenen Ballbesitz nahm Werder nach gespielten 59'31'' Minuten seine Auszeit. 

Mit etwas mehr Ruhe und Cleverness hätte man nach Wiederanpfiff vielleicht durch ein Halten des Balles inden eigenen Reihen und mögliche Torwurfversuch unmittelbar vor Spielabpfiff ein Unentschieden halten, wenn nicht sogar den Siegtreffer erzielen können.
Etwa 15 Sekunden vor Ende gelang es Preußens Torhüterin den Torwurf der Werderaner Kreisspielerin Gloria Herholc erfolgreich zu halten. Im folgenden schnell gespielte Gegenangriff der Gastgebers belohnten sich die Berlinerinnen für ihren in den letzten 10 Minuten gezeigten Killerinstinkt und ungebrochenen Siegeswille mit dem entscheidenden letzten Siegtor zum Endstand von 23:22. 

Wie bitter doch die knappe Niederlage war, da man obwohl über weite Strecken führend, den lange geglaubten möglichen Überraschungscoup und Sieg über den vermeintlichen Favouriten der Partie so kurz vor der Ziellinie noch aus der Hand geben musste.
Den angereisten Werderaner Anhang möchte das Team dennoch ihren Dank aussprechen. 

Die grüne Wand bot den heimischen Anhängern Parolie. 

 

Nun heißt es für das Team, nicht lang die Wunden zu lecken und sich dann konzentriert in den anstehenden Trainingseinheiten auf den kommenden Gegner Reinickendorfer Füchse II einzustellen, die am vergangenen Wochenende einen Sieg gegen den Tabellenführer VfV Spandau einfuhren. 

 

 

 


Verletzung von Kapitän D. Nehls überschattet Remis in Neubrandenburg 

 

Für die 1. Männermannschaft des HV Grün-Weiß Werders reicht es nur zu einem 20:20 beim Tabellenschlusslicht SV Fortuna 50’ Neubrandenburg. 

 

Gewarnt fuhr man in die Tollensestadt. In der Trainingswoche hatte man sich akribisch auf den Gegner vorbereitet, leider nur mit bedingtem Erfolg. 

Vor allem zu Beginn der ersten Halbzeit fanden die Werderaner nicht wie gewünscht ins Spiel und liefen bis zur 35. Minute einem Rückstand hinterher. Zwischenzeitlich konnten die Neubrandenburger sogar einen 5-Tore-Vorsprung herausspielen (10:5). Doch dann begann die „kleine“ Aufholjagd der Blütenstädter. Mit einem 5:0-Lauf aus der 1. Halbzeit in die 2. Halbzeit konnte die 1. Männer aus der Havelstadt den Ausgleich schaffen (10:10). Der Gastgeber war so gezwungen seine TimeOut-Karte sehr früh in der zweiten Hälfte des Spiels zu legen. Folglich gestaltete sich das Spiel zu einem Krimi. Die Männer aus der Tollensestadt konnten immer wieder vorlegen und die Werderaner ausgleichen, bis sie zum ersten Mal in der 50. Spielminute mit 16:17 in Führung gehen konnten. Leider hielt diese Führung nicht lange und zwei Minuten vor Spielende führte wieder der Gastgeber mit einem Tor. 

 

Die Schlussminute war nichts für schwache Nerven. In der letzten Spielminute wurde ein Konter eingeleitet. Dominik Nehls hatte den Ball so gut wie in der Hand, wurde aber durch einen Neubrandenburger (Nr. 14) kompromisslos und ohne Rücksicht auf Verluste gestoppt, sodass er ohne Möglichkeit sich selbst zu schützen hart auf seine linke Schulter fiel. Schock in den Gesichtern der Werderaner, denn Dominik musste unter nicht gerade fairem Publikum vom Feld getragen werden. Werder hatte nach dieser Aktion noch einen Angriff, vergab diesen aber und Neubrandenburg sah zu diesem Zeitpunkt wie der sichere Sieger aus. Doch Dank Tetis sicherem Auge und einem verpatzen Pass aus Sicht der Neubrandenburger konnte Janek Hesselmann mit seinem unbedingtem Willen das Tor zu werfen, noch den Ausgleich erzielen.

 

Nun heißt es Kräfte bündeln und sich auf das anstehende Derby gegen Cottbus optimal vorzubereiten. 

 

 

Danke an alle mitgereisten Werderaner Fans. Ihr und auch wir als Spieler mussten uns den ein oder anderen nicht passenden Spruch der Zuschauer gefallen lassen. Wie wir es von euch gewohnt sind, habt ihr uns bis zur letzten Minuten fair und mit all euren Kräften unterstützt. Denn eins steht fest: Wir haben einfach die besten Fans der Welt!🔥💚 

 

Wie schwerwiegend die Verletzung ist, kann im Moment noch nicht gesagt werden. Daumen drücken ist angesagt, denn die eindeutige Diagnose von Dominik steht noch aus und wir hoffen alle, dass er bald wieder einsatzbereit ist.

 

 

#100 % Werder


Männliche Jugend D: Alle Weichen Richtung Vizemeisterschaft gestellt!

Werder, 24.2.2019

Die Mannschaft der männlichen Jugend D hat sich am Wochenende mit zwei weiteren Siegen gegen den Ludwigsfelder HC (22:18) sowie gegen SV Blau-Weiß Dahlewitz (24:16) die perfekte Ausgangsposition erarbeitet, um am letzten Spieltag am 7.4.2019 (Heimspiel!!) die Vizemeisterschaft der Kreisliga feiern zu können.

Die Spiele gegen Ludwigsfelde und Dahlewitz wurden – wie zuletzt eigentlich immer - aufgrund sehr starker Mannschaftsleistungen gewonnen. Der Sieg gegen Ludwigsfelde war umso wichtiger, als dass die Ludwigsfelder unmittelbarer Verfolger der Mannschaft aus Werder sind. Nach holprigem Start kämpfte sich die Mannschafft sukzessive und konzentriert heran - Halbzeitstand 14:7 und brachte das Spiel dann sicher „nach Hause“ – Endstand 22:18. 

Das Spiel gegen Dahlewitz (aktuell 12. in der Ligatabelle) war formal etwas einfacher, der letztlich klare 24:16-Sieg war jedoch ein „Arbeitssieg“, denn die Mannschaft aus Dahlewitz hielt körperlich hart dagegen, um zum Ende dann jedoch konditionell Werder unterlegen gewesen zu sein. 

Die Mannschaft von Trainer Dominik Nehls liegt zwar aktuell auf Rang 1 der Tabelle, allerdings hat der bisher ungeschlagene VfL Potsdam vier Spiele weniger. Mit weiteren Siegen am 3.3.19 und 7.4.19 (jeweils Heimspiele in der Sporthalle des EHG, Kesselgrund 62-68) wäre den Jungs der D-Jugend die Vizemeisterschaft nicht mehr zu nehmen – ein riesen Erfolg bei gleichzeitiger Qualifikation zur Landesmeisterschaft. Die Jungs freuen sich noch einmal über eine besonders starke Fan-Unterstützung an den beiden letzten Heimspieltagen (jeweils um 11Uhr und 14:30Uhr). 

 

Ein besonderer Dank der Mannschaft gilt ihrem Trainer Dominik Nehls, der trotz seiner schweren Verletzung im Spiel der 1. Männermannschaft am Vorabend die Trainerbank absicherte und damit der Mannschaft den nötigen Rückhalt gab!


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