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Aller guten Dinge sind 3 ?!

 

Am dritten Spieltag der Saison 2018/2019 empfängt die 1. Frauenmannschaft des HV GW Werder vor heimischer Kulisse die SG OSF Berlin. In der vergangenen Saison landeten beide Mannschaften punktgleich auf dem 5. und 6. Platz der Tabelle, wobei die Blütenstädterin  im Heimspiel die Punkte für sich verbuchen konnte, während man in Berlin knapp unterlag. 

Die SG OSF steht nach erst einer gespielten Partie derzeit an Platz 9 der Tabelle, die Werderanerinnen rangieren nach zuletzt zwei Siegen aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz. 

Für die Mädels um Trainergespann Scherping/ Kuplin gilt es nun, die Motivation und den Kampfgeist des letzten Spieles beizubehalten, um einen nicht zu unterschätzenden Gegner zu bezwingen und so weiter verlustpunktfrei bleiben zu können. 

Die Mannschaft hofft erneut auf lautstarke Unterstützung der grünen Wand. 

Anpfiff ist am Samstag, den 22.09. um 16.00 Uhr in der Ernst-Haeckel-Halle.

 

 

Text: N, Großkurth


Der erste Heimsieg soll her

 

Wenn am Samstag der Bad Doberaner SV 90 in der Ernst-Haeckel-Halle gastiert, wird es vornehmlich die Abwehr unserer 1. Männer sein, die über den Ausgang und die Punkteverteilung des Spiels entscheidet.

Denn mit rund 29 Toren pro Spiel, Ligabestwert, lag es nicht an der Offensivkraft unserer Werderaner Jungs, dass in den vergangenen zwei Spielen keine Siege eingefahren werden konnten.

Die nötige Aggressivität scheint die Abwehr von Trainergespann Schieke/ Marschke zwar zu besitzen (20 Zeitstrafen, ebenfalls Ligahöchstwert), jedoch zeigte sie bisher immer wieder Baustellen auf. Diese gilt es nun aber abzustellen, wenn man gegen die ebenfalls Angriffsstarke Mannschaft aus Bad Doberan (rund 27 Tore pro Spiel) doppelt Punkten möchte. Denn mit Altmeister Yan Vizhbovskyy und Aufbauspieler Sebastian Voigt hat die Mannschaft von der Küste ebenfalls zwei Spieler aus der Top 10 der Torschützenliste in ihren Reihen.

Die Zuschauer in der Ernst-Haeckel-Hölle können sich also auf ein Offensivspektakel gefasst machen. Demnach wird die Mannschaft die Halle als Sieger verlassen, welche die besseren und über das gesamte Spiel konstantere Abwehr stellt. Das unsere Jungs dazu in der Lage sind, haben sie in vielen Situationen, vor allem in Loitz, schon aufblitzen lassen.

Anpfiff ist zur gewohnten Werderaner Handballzeit, am Samstag 22.09 um 18.30 Uhr in der Ernst-Haeckel-Hölle. Zieht eure grünen T-Shirts an, nehmt eure Klatschpappen mit und unterstützt eure 1. Männermannschaft auf dem Weg zum ersten Heimsieg.

100 % Werder

 

Text: T. Göres


Die weiße Weste bleibt an ... Derbysieger und erste Auswärtspunkte!

 

Am vergangenen Sonntag reiste die 1. Frauenmannschaft havelabwärts zum SV 63 Brandenburg West. Mit dem ausgesprochenen Ziel einer deutlichen Leistungssteigerung im ersten Auswärtsspiel der noch jungen Saison zugleich die Punkte aus dem, mit Spannung erwarteten, Derby mitzunehmen trafen die 12, zur Verfügung stehenden, Spielerinnen an der Heimspielehalle der SV 63er ein.

Diese Ansetzung ist immer von besonderer Brisanz gespickt- in den Reihen der Werderanerinnen spielen einige ehemalige Ur-Brandenburgerinnen. Zuletzt wechselte u. a. ausbildungsbedingt unser 'Küken' des Teams ‘MIMI‘ (Victoria Lange) von Brandenburg zur Blütenstadt.

Schon vor Spielbeginn konnte man die Anspannung und Vorfreude auf dieses Spiel in den Reihen beider Teams spüren. Die Aufwärmphase absolvierten beide Mannschaften mit vollster Konzentration.

Das Spiel wurde dann pünktlich von beiden Seiten konzentriert begonnen. Beide Mannschaften zeigten, dass sie dem Gegner kein Tor schenken würden wollen. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel, bei dem sich kein Team wesentlich absetzen konnte. Die Abwehrreihe der Werderanerinnen stand diesmal wesentlich stabiler. Die Bälle wurden geblockt und die Durchbruchaktionen der SV-Spielerinnen wurden verhindert. Aber auch die Brandenburgerinnen wussten hier und da das Angriffsspiel der Grün-Weißen entscheidend zu stören. Gelegentlich gelangen den Gästen sehenswerte Aktionen im Positionsangriff, nur besonders schnelle Angriffe sollten in Halbzeit 1 noch nicht so gelingen.

Zusammengefasst verlief das Derbyspiel in Halbzeit 1 zwar kampfbetont, aber dennoch in einem recht fairen Rahmen. Keines der Teams konnte sich entscheidend absetzten und so gingen beide Teams mit einem 12:12 in die Halbzeitpause.

Überzeugt davon, dass sich die 1. Frauen in Durchgang Zwei letztlich durchsetzen könne, appellierte das Trainergespann Scherping/ Kuplin an die Girls, dass sie weiterhin ihre konzentrierte Abwehrarbeit fortsetzen sollten. Zudem müsse man im Angriffsverhalten etwas mehr Geduld bewahren, Kombis besser ausspielen und die Chancen im schnellen Konterverhalten nutzen.

Die Worte schienen ihren Empfänger erreicht zu haben. Das Brandenburg in Halbzeit 2 nur noch 7 weitere Tore erzielen konnte, schließt auf eine noch stärkere Abwehrleistung inklusive einiger guter Paraden seitens der Werderanerinnen Torhüterin Sandra Schmidt. Selbst mehrfaches Unterzahlspiel überwand die Grüne Gang unbeschadet. Im Angriff konnten nun u.a. einige, in einem gut strukturierten Konterspiel herausgespielte Torwurfsituationen in Tore umgewandelt werden. So gewann Flügelflitzerin Sophie Kischke über die Spielzeit hinweg immer mehr an Treffsicherheit und konnte sich mit 8 Toren als beste Werferin des Spiels auszeichnen. Schließlich gewannen die Blütenstädterinnen nicht spektakulär, aber dennoch recht ungefährdet und verdient ihr erstes Auswärtsspiel. Endstand: 19:24.

Das Team bedankt sich ganz besonders für die etwa 40 an- und mitgereisten Fans. Danke für eure GRÜNE WAND, eure Treue und Unterstützung!!!

Ohne große Pause heißt es nun, sich auf das nächste Spiel am kommenden Samstag vor heimischer Kulisse gegen einen, nicht zu unterschätzenden, Gegner SG OSF Friedenau optimal vorzubereiten. Hierzu muss die eine verbleibende Trainingseinheit intensiv genutzt werden. Weitere Infos folgen. 

 

 

Es spielten: Schmidt, S.; Herholc, G.(3/1); Wille, J. (4) ; Lange, V.; Varkonyi; V. (2); Gratz, K. (1); Schemel, P.(4); Nehls, J.; Mattern, L. (2); Glomm, St.; Kieschke, S. (8/2); Fengler, C.

 

Text: P. Schemel


Erste Niederlage der Saison 

 

Auf der Insel kassierte unsere erste Männermannschaft die erste Saisonniederlage gegen den HSV Insel Usedom. Trotz einer guten und kämpferischen Leistung bleiben die 2 Punkte bei einem Endstand von 32:38 auf Usedom.

 

Dabei starteten unsere Männer ganz gut in die Partie und konnte am Anfang vor allem durch Moritz Bruck immer wieder ausgleichen und in Führung gehen. Aber unsere Männer bekam an diesem Tag in der Abwehr einfach nicht den nötigen Zugriff und so konnte der HSV immer wieder leichte Tore erzielen und sich auf 13:8 bzw. 15:11 absetzen. Durch die Umstellung von einer 6:0 auf eine 5:1 Deckung und einer ruhigen und konzentrierten Angriffsleistung konnten unsere Männer von der Havel aber wieder zurück kommen. So ging es mit einem 17:18 Rückstand in die Halbzeit-Pause. 

 

In der Halbzeitpause wurde vom Trainergespann Schieke/ Marschke besonders nochmal die Abwehr angesprochen. So sollte der Gegner früher angenommen werden und leichte Tore verhindert werden. Im Angriff sollten die Werderaner  ruhig und konzentriert wie bisher weiterspielen.

 

In der zweiten Halbzeit konnten die taktischen Vorgaben leider nicht umgesetzt werden und so mussten die Jungs immer wieder einen Rückstand hinterher rennen. Die 1. Männermannschaft  konnte zwar öfter auf 1 Tor verkürzen, aber die Männer von der Insel hatten immer eine Antwort parat und kamen zu vielen einfachen Toren. Dazu kam es auf beiden Seiten zu vielen Zeitstrafen, so dass das Spiel für Moritz Bruck und Lukas Schönebeck schon früher zu Ende ging. Im 3. Spiel der Saison war oft ein 5 gegen 5 auf dem Feld zu begutachten. 

 

So wurde in der Abwehr als auch im Angriff nicht mehr zugelegt und am Ende stand ein 32:38 auf der Anzeigetafel. Die Mannschaft bedankt sich wieder bei den mitgereisten Fans und die richtig geile Stimmung. Außerdem wünscht sie unserem Trommler Christian nochmal alles Gute zum Geburtstag. 

 

Jetzt gilt es sich zu regenerieren, sich in der Woche beim Training gut auf den nächsten Gegner dem Bad Doberaner SV 90 einzustellen und den ersten Heimsieg der Saison einzufahren.  Wer gerne dabei ist, Anpfiff am 22.09.2018 ist wie immer um 18:30 im Ernst-Haeckel Gymnasium. Die 1. Männer freuen sich wieder auf volle Ränge und eine grandiose Stimmung. 

 

 

Es spielten: Pfefferkorn, Göres - Nehls (8), Bruck (4), Schönebeck (1), Darius (4), Lowens, Retschlag (2), Ala Sánchez (5), Djuricin(4), Hesselmann (4)

 

Text: J. Hesselmann


Das Duell der Havel- Städte

 

Bereits am zweiten Spieltag der noch jungen Saison 2018/ 2019 fährt die 1. Frauenmannschaft zu einem, der sowohl von Spielerinnen wie auch Zuschauern, heiß ersehnten Derby.

An diesem Sonntag messen sich die Blütenstädterinnen mit dem diesjährigen Brandenburgliga-Aufsteiger SV 63 Brandenburg-West. In den letzten Aufeinandertreffen in der Saison 2016/ 2017 (damals noch beide Teams in der Brandenburgliga) entschieden die Werderanerinnen die Spiele für sich. Ob sie diese positive Bilanz fortsetzen können?

Den Ladys ist bewusst, dass sie eine Steigerung im Vergleich zu der am vergangenen Wochenende gezeigten Leistung und Einsatzbereitschaft zeigen müssen. Wünschen wir, dass sich nach den Anlaufschwierigkeiten beim glücklichen Sieg gegen Pro Sport am ersten Spieltag der Sand aus dem Getriebe gelöst hat. Natürlich möchte das Team die nächsten beiden Pluspunkte einfahren.

Dafür benötigen die Girls die Unterstützung ihrer treuen Fans. Spielstätte ist die Sporthalle an der JVA Brandenburg. Spieltag und -zeit: Sonntag, 16:00 Uhr .

 

Text: Petra Schemel

 

Zu Gast auf Usedom 

 

Für unsere 1. Männermannschaft steht am kommenden Samstag die nächste Auswärtsfahrt an die  Ostsee an. Der Gegner diesmal der HSV Insel Usedom.

 

Die Mannschaft aus Usedom startete genau wie unsere Männer mit einem Sieg und einem Unentschieden in die neue Saison und zeichnen sich vor allem durch eine kompakte Abwehr aus.  In der letzten Saison konnten wir weder Heim noch Auswärts gegen die Männer aus Usedom Punkte holen. „Das wollen wir diese Saison natürlich ändern“ sagt Schieke und hoffen wieder auf eine tolle Unterstützung von den Rängen. Dabei kann das Trainergespann Schieke/ Marschke fast auf alle Teile der Mannschaft zurückgreifen, einzig und allein nicht mit von der Partie sein wird Wojtek Lipinski, der sich noch im Urlaub befindet.

 

Anpfiff am 15.09.2018 in der Pommernhalle Ahlbeck ist um 19 Uhr. Die Männer hoffen wieder auf jede Menge mitreisende Fans !

 

 

Text: Janek Hesselmann 


Vier Punkte zum Saisonauftakt für die Handball-D-Jugend

 

Am Sonntag hatte die D-Jugend des HV Grün-Weiß-Werder ihre ersten Handballspiele der Saison 2018 /19 in der Sporthalle der JVA in Brandenburg.

Die D-Jungen gewannen ihr erstes und zweites Punktspiel der Kreisliga gegen den SV 63 Brandenburg-West mit 24:14 und gegen den SSV Falkensee mit 33:11. Die Werderaner zeigten insgesamt eine sehr gute Mannschaftsleistung. Nach einem schwierigen Start im ersten Spiel gegen den SV Brandenburg gelangen in der Folgezeit die Pässe immer besser, sodass es eine knappe Pausenführung von 10:8 gab. In der zweiten Halbzeit spielten die Grün-Weißen aus Werder ihre Klasse aus und führten zwischenzeitlich sogar mit elf Toren. Am Ende stand mit zehn Toren Vorsprung ein klarer Sieg auf der Anzeigetafel.

Die Werderaner gingen in das nächste Spiel gegen die vermeintlich stärkeren Gegner aus Falkensee noch konzentrierter in die Anfangsphase. Dementsprechend führten sie bereits zur Halbzeit klar mit 21:3. Die Leistung der Werderaner blieb in der zweiten Halbzeit konstant, sodass Werder am Ende mit 33:11 deutlich gewann.

Damit gelang dem HV Grün-Werder ein optimaler Saisonstart. Dieses lässt auf eine sehr gute Saison der D-Jugend hoffen.

 

 

Text: L. Gerth & A. Gerth


Handball-Brücke über die Havel

Potsdam und Werder lassen Zusammenarbeit aufleben

 

Pressemitteilung, Potsdam / Werder, 11.09.2018 - Handball-Drittligist 1. VfL Potsdam und der momentan mit seiner ersten Männermannschaft in der Ostsee-Spree-Liga spielende HV Grün-Weiß Werder wollen in Zukunft wieder enger zusammenarbeiten. Dabei soll vor allem die Entwicklung von Nachwuchstalenten im Mittelpunkt stehen. 

 

Potsdams sportlicher Leiter Alexander Haase: „Es ist durchaus ein Glücksfall für uns, mit Werder einen gut aufgestellten Verein in unmittelbarer Nachbarschaft zu haben. Jetzt geht es darum, unsere Energie wieder zu bündeln, um den Handball in der Region und viele Talente auf die nächste Stufe zu bringen.“

 

Dass die Kooperation der Vereine bereits funktioniert, zeigt sich am Beispiel von aktuell zwei Nachwuchsspielern. Linksaußen Jonathan Schumacher (17), der weiterhin für den VfL Potsdam in der A-Jugend Bundesliga spielt, sammelt als Sportschüler mit einem Doppelspielrecht für Werder im Männerbereich Erfahrungen. Im Gegenzug profitieren Potsdams A-Junioren von Werders spanischer Neuverpflichtung. Mit dem 18-Jährigen Sergi alá Sánchez haben die Blütenstädter einen äußerst talentierten Rechtsaußen unter Vertrag genommen, der in den ersten beiden Partien für Grün-Weiß bereits achtmal traf. Sánchez, der aus der Handballerschmiede des FC Barcelona stammt und derzeit ein Fernstudium an der Universität Barcelona absolviert, soll in dieser Saison zudem das Trikot der Jungadler in der A-Jugend Bundesliga tragen. 

 

Werders Geschäftsführer Hannes Lindt ist mit dem Wiederaufleben der Partnerschaft ebenfalls sehr zufrieden. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem VfL. Bereits jetzt haben wir mit den Potsdamern tolle Ideen und Projekte entwickelt, die über den sportlichen Bereich hinausgehen. Ich bin überzeugt, dass unsere Kooperation für die Handballregion ein großer Zugewinn sein kann“, so Lindt, der sich in diesem Zusammenhang zudem beim Handballverband Brandenburg für die zügige Bearbeitung aller Unterlagen für Schumacher und Sánchez bedankt.


1.SPIELTAG/1.SIEG

 

Der Saisonauftakt der 1. Frauen am vergangenen Heimspielsamstag wird wohl einigen Zuschauern/innen in den letzten Spielminuten Herzbeschwerden o.Ä. beschert haben. Nachdem Gegner Pro Sport 24 den Großteil des Spiels über geführt hatte, konnte die Grüne Gang nach einem kräftezehrenden und unnötig spannenden Kampf am Ende doch die ersten Punkte der neuen Saison für sich gewinnen. Mit 26:25 erkämpfte sich die Mannschaft um Trainergespann Scherping/Kuplin den Sieg gegen die stark spielenden Aufsteigerinnen aus Berlin.

 

Trotz Topmotivation und positiver Einstellung startete man sehr verhalten und verschlafen in das erste Heimspiel der laufenden Saison. Da auch Pro Sport 24 zunächst nicht so richtig ins Spiel fand, konnte die Grüne Gang die Führung zu Beginn für 10 Minuten halten. Schließlich fanden die Berlinerinnen immer häufiger die Lücken in der -wirklich schlecht stehenden- Abwehr auf Seiten des HV GW Werder. Man war zu langsam auf den Beinen, redete wenig bis gar nicht und stand nicht auf der Wurfhand, was den gut werfenden Rückraumspielerinnen von Pro Sport 24 sehr gelegen kam. Durch recht einfache Tore von hinten und verpasste Chancen der Grünen Gang im Angriff konnte der Gegner in der 11. Minute zuerst in Führung gehen (4:5) und sich in Folge bis auf 3 Tore absetzen (20. Minute, 5:8; 27. Minute, 8:11). So ging man auch mit einem 3-Tore-Rückstand (9:12) zur Halbzeit in die Kabine.

 

Die Kabinenansprache schien zu Beginn der zweiten Halbzeit zunächst nicht gefruchtet zu haben. Man lief die ganze Zeit dem 3-Tore-Rückstand hinterher und fand nicht den bitter benötigten Kampfgeist, um das Spiel noch zu drehen. Nachdem man in der 43. Minute zum allerersten Mal durch die treffsichere Rechtsaußen Gratz wieder bis auf ein Tor herankam (16:17), versäumte die Grüne Gang den Ausgleich, sodass sich die Berlinerinnen wieder absetzen konnten. Mit dem Beginn der letzten 10 Minuten schien in den Köpfen der Grünen Gang etwas passiert zu sein. Plötzlich waren wieder Kampfgeist, Wille, Zug zum Tor und eine kompaktere Abwehr auf dem Spielfeld zu sehen, was wir uns eigentlich bereits zu Beginn des Spiels vorgenommen hatten. In der 53. Minute erzielte Herholc per Siebenmeter den Ausgleich, Varkonyi zwei Minuten später das Tor zur langersehnten Führung (24:23). Der Kampf um die ersten Punkte der Saison nahm richtig Fahrt auf: Pro Sport 24 konnte wieder ausgleichen (24:24). Trotz 2-Minuten-Strafe gegen Werder konnte man vorne erneut einen Torerfolg feiern. Der Gegner glich wieder aus, erhielt aber auch eine Zeitstrafe. So konnte Neuzugang Varkonyi die Grüne Gang in der 59. Minute wieder in Führung bringen. Allerdings hieß es, diese Führung (26:25) nochmal zu verteidigen: die Abwehr und Torfrau Schmidt zwischen den Pfosten standen gut, Pro Sport 24 fand keine Lücke. Die Schlusssirene ertönte. Und als wäre es nicht schon nervenaufreißend und spannend genug gewesen, gab es dann noch einen direkten Freiwurf. Doch diesen währten die Blütenstädterinnen ab und der Sieg war in der Tasche. 

 

Nachdem man sich so viel vorgenommen hatte und den Zuschauern ein schönes Spiel zeigen wollte, kam alles anders als erwartet. Das Spiel, insbesondere Abwehrleistung und Zug zum Tor, waren alles andere als schön anzusehen. Allerdings konnten die Werderanerinnen aber auch zeigen, dass sie den nötigen Kampfgeist und die Leistung aufbringen können, um doch als Sieger von der Platte zu gehen. An dieser Stelle also nochmal ein RIESENGROßES Dankeschön an alle Zuschauer/innen, die uns immer so zahlreich unterstützen und -zumindest in diesem Spiel- ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, um diese ganze Spannung auszuhalten! Klarer Vorsatz für das nächste Spiel wird aber sein, den Kampfgeist, Willen und Ehrgeiz bereits zu Beginn zu zeigen, da wir erneut gegen einen Aufsteiger, den SV 63 Brandenburg-West, der gegen Spandau letztes Wochenende ebenfalls zwei Punkte ergattern konnten, spielen werden. Weitere Infos folgen. 

 

Es spielten: 

Schmidt, Sandra im Tor; Stoschus, Marie (2); Lange, Victoria (4); Mattern, Laura; Gratz Kathleen (4); Nehls, Josefine (1); Herholc, Gloria (5/4); Schemel, Petra; Fengler, Carolin (2); Glomm, Stefanie (1); Kieschke, Sophie (3/1); Varkonyi, Viktoria (4)

Text: Laura Mattern


Glückliche Punkteteilung in Werder 

 

 

Samstagabend, 20:00 Uhr Abpfiff in der Haeckelhölle, doch Freude nur auf Blau-Weißer Seite. Ein glückliches, aber auch hart umkämpftes 27:27. 

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es am vergangen Samstag wieder soweit. 1. Heimspieltag der neuen Ostsee-Spree-Oberliga Saison in der Werderaner Ernst-Haeckel Festung. Der Gast war die Spielvereinigung Blau-Weiß 1890 aus Berlin. Unsere 1. Männermannschaft kam mäßig in die Partie. So lag man nach knapp 7 gespielten Minuten 3:6 zurück. Noch nicht ganz anwesend im Kopf wirkten unsere Werderaner Männer und so dauerte es knapp 12 Minuten bevor man den Rückstand aufholte und auf zwei Tore davonzog. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit konnten sich die Blütenstädter nicht weiter absetzen und so ging man mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause (17:16). An dieser Stelle nochmal recht herzlichen Glückwunsch an Jonathan „Schumi“ Schumacher der in 25. Spielminute sein erstes Pflichtspieltor für und in Grün-Weiß erzielte. 

Das Trainergespann Schieke/ Marschke appellierte in der Halbzeitansprache an die fehlende Abwehreinstellung. So sollte man die Berliner früher daran hindern leichte Tore zu erzielen. Des Weiteren wolle man die gut stehende und robuste Abwehr der Berliner umgehen in dem man leichte und schnelle Tore zu erzielen versuchte. 

Die zweite Halbzeit gestaltete sich ähnlich wie die erste. Die in der Halbzeit besprochenen Dinge trugen leider keine Früchte und so kamen die Blau-Weißen Berliner immer wieder zu leichten Toren. Immer wieder taten sich große Lücken in der Abwehr, aufgrund des umgestellten 5:1 Abwehrsystems, auf. Zwar war Werder immer mit 1-2 Toren vorn und dennoch gaben sich die Berliner nicht auf. Die Berliner zeigten sich kämpferisch stark und blieben immer in Schlagweite. Die Hauptstädter zeigten sich clever und haben das Grün-Weiße Tempospiel meist sofort unterbunden. Durch viele leichte Fehler auf Werderaner Seite gelang es den Berlinern in der 55. Spielminute erneut auszugleichen und sogar mit einem Tor in Führung zu gehen (25:26). Zwar glich Werder nach der vom Trainer Schieke genommen Auszeit wieder aus, dennoch gingen die Berliner zweieinhalb Minuten vor Ende des Spiels wieder in Führung. Den Schlussstrich zog Goran Djuricin mit seinem 27:27 Treffer 30 Sekunden vor Ablauf der Spielzeit.

„Leider gelang es uns nicht an die vorherige erfolgreiche Leistung aus dem Spiel in Loitz anzuknüpfen und man könne sich glücklich schätzen einen Punkt in Werder zu behalten“ so Trainer Schieke nach dem Spiel. 

 

Das Spiel war von vielen einfachen Fehlern in der Abwehr, sowie technischen Fehlern im Angriff geprägt. Dies gilt es schon in der nächsten Woche zu verbessern bzw. zu vermeiden.

Jetzt liegt der Fokus auf dem nächstens Auswärtsspiel. Es geht an die Ostseeküste zum HSV Insel Usedom. Anpfiff dort ist Samstagabend um 19 Uhr in der Pommernhalle Ahlbeck.

 

 

Unsere 1. Männer bedankt sich bei unseren großartigen Fans, die wie immer Vollgas auf der Tribüne gegeben haben und beglückwünscht die Gewinner, die bei der Tombola den ein oder anderen Preis abgeräumt haben.

 

 

Es spielten: Schuhmacher (1), Lipinski, Bruck (3), Nehls (8), Pfefferkorn, Schönebeck (2), Retschlag, Ala Sanchez (3), Djuricin (6), Lowens, Göres, Darius (2), Hesselmann (2)

 

 

100% Werder 

 

 

Text: R. Lowens


Start der 1. Frauen in die OSL-Saison 2018/2019

 

Nachdem die 1. Männer am vergangenen Wochenende bereits erfolgreich in die neue OSL-Saison starten konnte, heißt es nun auch für die 1. Frauenmannschaft des HV GW Werder, motiviert in das erste Spiel zu gehen, um direkt einen Sieg in eigener Halle zu verbuchen. Empfangen wird Aufsteiger Pro Sport 24, der in der vergangenen Saison die Berliner Verbandsliga mit beeindruckenden 34:2 Punkten für sich entscheiden konnte. 

 

Mit 518:328 Toren stellte Pro Sport 24 im vergangenen Jahr den besten Angriff und zugleich die beste Abwehr der Verbandsliga Berlin. Für die OSL-Saison bleibt der Meisterkader ohne jegliche Abgänge zusammen, sodass die Grüne Gang auf ein gut eingespieltes Team treffen wird, gegen das es erst mal zu gewinnen gilt. 

 

Als Aufsteiger aus dem letzten Jahr weiß man zu gut, wie schnell man zunächst unterschätzt werden kann – vor allem, wenn man zum ersten Mal aufeinandertrifft. So lautet der klare Vorsatz für das erste Heimspiel, den Gegner ernst zu nehmen, aber nicht lange zu fackeln, auf die eigenen Stärken zu vertrauen und dem heimischen Publikum ein schönes erstes Spiel zu zeigen. 

 

Mit unseren Top-Neuzugängen „Glori“ Herholc, Sophie Kieschke, „Mimi“ Lange und neuerdings Viktoria Varkonyi, die zuletzt für den MTV 1860 Altlandsberg auf der Platte stand und sich nach kurzer Handballpause dafür entschied, mit dem HV GW Werder in der OSL anzugreifen, wollen wir uns top-motiviert gegen das eingeschworene Team um Trainer Stephan Schulz zeigen. Doch auch der Aufsteiger konnte sich personell verstärken: mit Rückraumspielerin Marie Eulert und Kreisläuferin Juliane Hahn von der HSG Neukölln (9. Platz, OSL 2017/2018) stoßen zwei bekannte Gesichter dazu. 

 

Nach langer Vorbereitung ist die Grüne Gang nun richtig heiß auf den Beginn der OSL. Wir hoffen auf eure Unterstützung und freuen uns über jeden Zuschauer und jede Zuschauerin, um gemeinsam den Start in die zweite OSL-Saison mit -hoffentlich- einem Sieg im ersten Spiel zu feiern!

 

100% Werder

Text: Laura Mattern


Heimspielauftakt gegen Sportliche Vereinigung Blau-Weiß 1890 e.V.

 

 

Nach einer kräftezehrenden Vorbereitung, sowie dem ersten erfolgreichen Spiel in der Ostsee-Spree-Liga in Loitz startet nun unsere 1. Männermannschaft am ersten Heimspieltag der Saison gegen den Aufsteiger Blau-Weiß aus Berlin.

 

Unsere Männer, die am vergangenen Wochenende die ersten zwei Punkte auf ihrem Konto verbuchen konnten, freuen sich nun, dass Moritz Bruck sich aus dem Urlaub zurückmeldet und am Samstag wieder auf der Platte stehen wird. Das Trainergespann Schieke/ Marschke kann somit aus dem vollen Kader schöpfen. Unsere Berliner Gäste starteten zu Hause mit einer Niederlage beim Ligastart gegen SG OSF Berlin in die Saison (22:29). „Sie werden sicher alles geben, um ihre ersten 2 Punkte verbuchen zu können“ so Trainer Schieke am Montagabend nach der Spielauswertung vom Auswärtserfolg.

 

Nachdem Motto, zu Hause ist es doch am schönsten: „Wir freuen uns auf die Partie vor heimischen Publikum, wir wollen an die vorherige Leistung anknüpfen und den Fans ein ebenso gutes Spiel, sowie 2 dazugehörige Punkte liefern.“  so Kapitän Dominik Nehls in voller Euphorie auf den Heimspieltag.  

 

Anpfiff ist am 08.09.2018 in der Ernst-Haeckel-Hölle um 18:30 Uhr. Packt eure Grünen T-Shirts ein und seid Live dabei.

Unterstützt unsere Männer, sodass die nächsten 2 Punkte in Werder bleiben!

 

100% Werder

Text: Ronny Lowens


Spielbericht

01.09.2018 Heimspiel gegen Eichstädt

29:22 Sieg für unsere 2. Männer

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es am Wochenende wieder soweit, der Handball flog wieder in Werder. Unsere „Zwote“ Männer machte den Anfang, der Gegner SV Eichstädt 1949. Alle waren heiß auf dieses Spiel, es durfte wieder Handball gespielt werden. Motivation, Ehrgeiz und der Wille war bei beiden Mannschaften präsent und wurde noch verstärkt, durch die zahlreich erschienenen Fans, welche ein sehr von Emotionen geprägtes Spiel sehen sollten. Von der ersten Minute an war Feuer im Spiel, trotzdem machte Werder den Anfang und ging schnell mit 3:0 in Führung. Dabei wurde jedes Tor von der Mannschaft und den Fans frenetisch gefeiert. Dann ließ man Eichstädt jedoch wieder etwas rankommen, so dass das Spiel in der ersten Halbzeit relativ ausgeglichen war. Den Grün-Weißen gelang es aber immer konstant den Abstand zuhalten.  Aber auch die Männer aus Eichstädt zeigten ihr handballerisches Können und fanden immer wieder eine Antwort. Allerdings verzweifelten sie phasenweise immer wieder am stark aufgelegten Werderaner Torhüter. Nach 30 Minuten ging es dann für beide Mannschaften mit einem Zwischenstand von 13:9 für Werder in die Kabinen zum Pausentee. Die Fans waren begeistert vom Spiel und beide Mannschaften: „heiß wie Frittenfett“. Die starke Defensivleistung spiegelt sich darin wieder, dass man weniger  als 10 Tore in einer Halbzeit kassiert hat. Hierfür maßgeblich waren die verbesserte Kommunikation der Abwehrreihe, ein starker Mittelblock, hellwache Spieler (die den einen oder anderen Pass abfingen), sowie Marcel Klemt im Tor.

Die Trainer beider Mannschaften heizten ihren Teams in der Kabine nochmal ein und dann ging es wieder aufs Spielfeld zur 2. Halbzeit.

Beide Mannschaften machten da weiter, wo sie in der 1. Halbzeit aufgehört hatten. Allerdings erwischten diesmal die Gäste aus Eichstädt den besseren Start und kamen nach 37 Minuten auf 15:13 heran, die Gastgeber wirkten teils unkonzentriert  im Angriff und in der Abwehr. Die Schwächephase fand ein Ende in der 37. Minute, man konnte wieder in die Spur finden und nach einen 4:0 Lauf auf 19:13 davon ziehen.

Ab dem Zeitpunkt wurde das Spiel immer intensiver und emotionaler. Beide Mannschaften spielten voll auf Sieg. Viel Härte und Leidenschaften prägten die letzten 20 Minuten des Spiels, jede Entscheidung der Schiedsrichter wurde auf beiden Seiten lautstark dementiert und jede Aktion diskutiert. Die Zuschauer auf den Rängen waren jetzt voll da und feuerten ihr Team tatkräftig an. Allerdings kann man den beiden Jungschiedsrichtern aus Potsdam kaum einen Vorwurf machen, diese pfiffen nachvollziehbar und konsequent ihre Linie.         

10 Minuten vor Ende der Partie verkürzten die Eichstädter auf 24:20. Die Jungs aus der Blütenstadt ließen sich davon nicht beeindrucken und so kamen für die Gäste nur noch 2 Treffer hinzu, folglich sicherte man sich mit einer guten Mannschaftsleistung  in den letzten Minuten den Sieg und die ersten 2 Punkte in der Saison 2018/2019. Insgesamt war es eine starke Leistung aller, sowohl auf der Platte als auch auf der Bank. Kurz hervorgehoben werden darf aber Thomas, der einen soliden Einstand lieferte, sowie Nick Hagenau der sich auf dem Feld wiederfand, aber das umsetzte was von ihm verlangt wurde und somit sogar zu 2 Toren kam.  Apropos Tore, die Tormaschine der letzten Saison, Christoph „Butzi“ Drescher, zeigte eindrucksvoll warum er nach wie vor der Dampfhammer genannt werden kann und eine wahre Waffe ist, ganze 11 Tore erzielte der Mann auf halbrechts. Voll „on Fire“ und übermotiviert aufgrund der vielen vereitelten Chancen ging Marcel Klemt etwas zu enthusiastisch (für sein Alter) in die letzte Aktion und verletzte sich dabei, er wird beim nächsten Spiel fehlen. Mit Alex Bast und natürlich Nick Hagenau warten zwei Torhüter die sich bereits durch gute Leistungen ausgezeichnet haben.

Ein wirklich großes Dankeschön an alle Fans die extra unseretwegen in die Halle kamen und für eine richtig geile Atmosphäre in der Halle gesorgt haben.

Seid auch bei den nächsten Spielen dabei und unterstützt uns:

08.09.2018 Auswärts 14:00 Uhr – MTV 1860 Altlandsberg

15.09.2018 Heim 18:30 – Blau Weiß Wusterwitz (Derby)

In dem Sinne: „Werder 2 Feuer Frei“ 

 

Die Berichterstattung präsentierte Ihnen das dynamische Duo Nick Hagenau / Marcel Klemt. Wir hoffen, dass Ihnen der Bericht gefallen hat.


Gelungener Saisonauftakt 

Die 1. Männer vom HV Grün-Weiß Werder gewinnen 24:28 (12:13) bei der SG Uni Greifswald/ Loitz.

Im ersten Saisonspiel mussten die Männer von der Havel eine weite Fahrt auf sich nehmen, um es mit der Mannschaft aus Greifswald/ Loitz aufzunehmen. Diese lange Fahrt wurde durch die nette Familie Nehls versüßt. Die Männer machten vor der Partie eine kleine Pause in Teterow, denn dort wurden sie im Eiscafé „Am Wall“ mit fantastischem Eis, leckeren Kuchen und heißem Kaffee bedient. 

Das Spiel begann sehr gut für den Gastgeber, da sie den ersten Treffer erzielten. Im Gegenzug konnte Lucas Schönebeck zwar Ausgleichen, aber das würde für einige Zeit der einzige Ausgleich sein. Durch eine frühe Zeitstrafe gegen Werder konnte sich die Heimmannschaft auf ein 3:1 absetzen. Beim 4:4 konnten die Havelstädter wieder Ausgleichen, aber sie gerieten anschließend wieder in Rückstand. So verlief lange Zeit die Partie. Die Werderaner konnten ausgleichen, aber die Männer von der Ostsee fanden immer eine Antwort darauf. In dieser Phase waren die Jungs von Trainer Steffen Schieke leicht nervös und produzierten einige Fehler. Das Loitz sich nicht absetzen konnte lag vor allem an die gut aufgelegten Torhüter. Nach dem Time-Out vom Werderaner Trainer konnten sich die Jungs fangen und arbeiteten wieder konzentrierter und konnten beim Stand von 8:8 ausgleichen. Eine spielentscheidende Szene geschah in der 25. Minute. In dieser Szene bekam der Abwehrchef von den Gastgebern die glatt rote Karte, weil er Dominik Nehls sehr hart im Gesicht traff. Nach dieser Szene haben die Spieler der Uni Greifswald/Loitz leicht die Nerven verloren und bekamen zwei Zeitstrafen in kurzer Zeit. Genau in dieser Phase konnten die Werderaner zum ersten Mal in Führung gehen und gingen mit einem 12 zu 13 in  die Halbzeitpause.
Nach der 10 minütigen Pause konnte sich die 1. Männermannschaft absetzen und durch einen 5:1-Lauf, sich auf ein 13:18 absetzen. Der gegnerische Trainer reagierte sofort und holte seine Spieler zur Besprechung ran. Dieses Time-Out zeigte auch ihre Wirkung. Denn Greifswald/ Loitz konnte auf 17:19 verkürzen. Aber die Jungs von der Havel ließen sich nicht einschüchtern und erzielten daraufhin zwei wichtige Tore. In dieser Phase konnte sich der Routinier Goran Djuricin auszeichnen und erzielte entscheidende Tore. Beim Stand von 21:24 sah es noch einmal so aus, als ob Werder Schwäche zeigen könnte, aber durch zwei schnelle Tore von Schönebeck und alà Sanchez konnte Werder den wichtigen Schritt zum Auswärtssieg machen. Zwar konterte Greifswald noch einmal und erzielte das 23:26, aber auch in dieser Phase blieben die Männer ruhig und machten den Deckel drauf. Am Ende stand ein verdientes 24:28 auf der Anzeigetafel.
„Da Loitz uns in die Favoritenrolle gedrückt hat, hatten wir den Anspruch an uns, anständig aufzutreten und gegen zu halten. Das gelang uns, auch wenn wir am Anfang nervös gewirkt haben und ein paar technische Fehler gemacht haben.“, sagte Trainer Steffen Schieke. Des Weiteren berichtete Schieke: „Wir konnten das Niveau mit einer guten Torhüterleistung und einer guten Abwehrarbeit extrem hoch halten. Auch haben wir sehr routiniert gespielt und haben uns nicht von der sehr harten Gangart von Loitz anstecken lassen. Es war ein sehr starker Sieg, den man aber nicht so klar erwarten konnte, aber dennoch haben wir das Spiel gewonnen.“ Auch Tom Göres schließt sich den Worten des Trainers an und fügt noch hinzu: „ Es war eine starke Teamleistung vor allem im Puncto Disziplin und wir haben uns besser auf uns konzentriert. Auch haben wir nie einen Gang zurückgeschaltet.“
Einen großen Anteil am Sieg haben auch die zahlreichen „verrückten“ Fans der Grün-Weißen, die die Männer extrem stark anfeuerten. 

 

Spieler: 

 

Lessig, Pfefferkorn, Göres – Nehls (4), ala Sanchez (5), Schönebeck (4), Darius (2), Hesselmann (2), Djuricin (6), Lowens, Retschlag (4), Schuhmacher, Lipinski (1) 

 

Text: Darius/ Nehls

 


Saisonstart in Loitz!

Am kommenden Samstag startet die Ostsee-Spree-Liga wieder in eine neue Saison. Die 1. Männermannschaft vom HV Grün-Weiß Werder ist am 1. Spieltag Gast bei der SG Uni Greifswald/ Loitz. Im letzten Jahr konnten die Männer von der Havel beide Spiele gewinnen, jedoch beginnt wie gewöhnlich wieder alles bei Null. Die Mannschaft aus Loitz war in der Sommerpause sehr aktiv und konnten einige erfahrene Spieler für die Mannschaft gewinnen. Mit Florian Fink hat sich die Uni Mannschaft einen alten Spieler vom 1. VFL Potsdam geangelt. Marcus Witt, sowie Ben Teetzen sind von der Insel Usedom nach Loitz gewechselt und sogar einen früheren griechischen Nationalspieler, Raki Marangko konnten die Verantwortlichen aus Loitz als Neuzugang verbuchen. 
Aber auch der HV Grün-Weiß hat sich mit guten Spielern verstärkt. Mit Ronny Lowens wurde ein Spieler aus den eigenen Reihen hochgezogen und er hat mit engagierten Leistungen seinen Platz in der Mannschaft verdient. Auch Rückkehrer Tom Lessig hat seine Klasse in der Vorbereitung gezeigt und bildet mit Tom Göres und Martin Pfefferkorn ein starkes Trio. Sergi alà Sanchez, oder kurz „Teti“, hat sich perfekt, trotz der Sprachbarriere, in die Mannschaft integriert. „Teti“ kommt aus der Jugendakademie „Barcelona Handball“ und wirbelt auf der rechten Außenbahn. Mit Wojtek Lipinski und Goran Djuricin wurden zwei erfahrene Spieler für den jungen Kader verpflichtet. Diese beiden Spieler sollen nicht nur ihre Erfahrungen einbringen, sondern auch für Torgefahr aus dem Rückraum sorgen. Des Weiteren haben wir noch einen jungen Neuzugang zu verbuchen. Jonathan Schumacher kommt aus der A-Jugend vom 1. VfL Potsdam und hat in der letzten Woche ein Doppelspielrecht erhalten.

 

Am Samstag um 19 Uhr ist es dann endlich soweit. Die Männer um Trainergespann Schieke/ Marschke werden sich auf einen harten Kampf einstellen müssen und wollen die erste "Duftmarke" setzen. Jungs aus der Blütenstadt wollen immer gewinnen!

Die Spieler hoffen auf ihre „verrückten“ Fans. Auch wenn es ein weiter Weg nach Loitz ist.

Text: Darius/Nehls


Die Vorbereitung ist abgeschlossen, die Spannung steigt!

 

28.08.2018, 22:04 Uhr, Albert-Baur-Halle, Bad Belzig. Es ertönt der Abpfiff des Testspiels MBSV Belzig gegen HV Grün-Weiß Werder II. Gleichzeitig das erfolgreiche Ende der Vorbereitung unserer Jungs.
Aber alles von Anfang an. Bis zum Ende der letzten Saison war nicht ganz klar wer die Geschicke der Verbandsligavertretung übernehmen wird. Bleibt es bei der Lösung Dominik Nehls? Dieser sagte aber eigentlich nur für ein Jahr zu und ist außerdem stark eingeschränkt durch seine Aufgaben im Verein (als Spieler und "Funktionär"). Kommt jemand externes? Gibt es im Verein noch ein verborgenes Trainertalent? Oder muss im schlimmsten Fall der Verfasser dieser Zeilen zusammen mit Abwehrchef Henry W. gar als Spielertrainer fungieren? Keine Angst letzteres wird vorerst nicht passieren.


Als es festgestanden hat, dass Max Borrmann (passionierter Jugendtrainer und Fitnessguru der 1. Männer) nicht mehr in seiner Funktion als "Herr der körperlichen Ertüchtigung" zur Verfügung steht, fing es an in den Köpfen der "Zwoten" zu gären, der Gedanke einfach mal anzufragen ob er nicht eine neue Aufgabe im Verein sucht. Erst noch mit verhalten mit scherzhaft gemeinten Andeutungen, später dann aber mit klaren Worten und Gesprächen. Hier wurden sämtliche Baustellen der Mannschaft aufgezeigt, aber es wurde auch Mut und Vertrauen aufgebaut. Das Ergebnis, zum letzten Spieltag stand der neue Mannschaftsverantwortliche fest. Max wird nun die Geschicke des kleinen Haufens leiten. 

 

Der Vorbereitungsauftakt wurde an der EHG-Halle mit Grillgut und Kaltgetränken begangen. Als Gast dabei Bjarne, aus beruflichen Gründen verschlägt es ihn nach Rostock und er wird daher nur noch zuschauen können (Anmerkung der Redaktion, es waren erstaunlich viele Trainingseinheiten die der junge Recke in der Vorbereitung absolviert hat). Trotz dieses schweren Abganges, Bjarne viel Erfolg im Norden, konnten wir Zuwachs verzeichnen. Zum einen gesellte sich zu der Truppe mit Thomas ein flexibler Spieler der über jahrelange Erfahrung in der Verbandsliga verfügt, sowie Justin und Philipp aus der A-Jugend. Auch wenn die beiden "Eigengewächse" nicht an jedem Spiel teilnehmen können so ist es doch für die beiden die Chance sich an den "Männerhandball" zu gewöhnen.


Zurück zur Auftaktveranstaltung der Saison Verbandsligasaison 2018/2019. Ziel ist es gewesen, alle auf die kommende Saison einzustellen, die Regeln und Rahmenbedingungen aufzuzeigen sowie die Marschrichtung für die Vorbereitung zu skizzieren. Hier dämmerte dem einen oder anderen, dass es mit dem Erwärmungsfussball nun erstmal vorbei ist. Die Vorbereitung startete mit dem "Ballathon" in Ahrensdorf/Schenkenhorst. Dies ist ein, seit Jahren bei den Werderaner beliebtes, Feldhandballturnier. Max konnte sich erste Eindrücke verschaffen und seinen Fahrplan bis Saisonbeginn weiter ausbauen.


Ich denke, dass ich hier nichts beschönigen muss, ein jeder mag die Vorbereitung nicht (außer vielleicht Ronny Lowens) und Max hat im Vorfeld nicht zu viel versprochen. Die Einheiten außerhalb der Halle sind selten schön gewesen, klar man konnte bei Bergläufen im Wald die Natur beobachten oder die Wolken über der Insel beobachten während man zahllose Runden um den Sportplatz drehte. Ja, es war eine Plackerei, ABER es hat auch Freude gebracht. Die Einheiten sind abwechslungsreich gestaltet gewesen, die Zwischenübungen brachten eine neue Intensität in das Training. Auch für die Verletzten bzw. Erschöpften hatte der "Motivator" an der Seitenlinie Übungen die von dem gewohnten Muster abgewichen sind. Und ein jeder Sportler kennt doch das Gefühl der wohligen Erschöpfung nach einer Einheit die einen mehr abverlangt hat als man dachte leisten zu können. Die erste Halleneinheit sorgte aber dennoch für erleichterte Freude, auch wenn diese dann doch anders als gehofft verlaufen ist. Die Trainingseinheit beim SV Motor Babelsberg (Dank an dieser Stelle) wurde für koordinative Elemente und natürlich "Stabi" genutzt. Aufgrund der überschaubaren Mannschaftsstärke und der Arbeits-/sowie Urlaubsbedingten Abwesenheit einiger Akteure wurden diverse Vereine für Trainingsspiele angefragt. Diese konnte man Nutzen um die mannschaftstaktischen Elemente unter Wettkampfbedingungen auszutesten.


Während wir im Training weiter an unserer Athletik und den Grundzügen der neuen taktischen Vorgaben feilten, nutzten wir die Spiele gegen den BTV Berlin und SV Brandenburg 63 II um einen Zwischenstand auszuloten und Fehlerquellen auszumachen. Bei beiden Spielen konnte man Erfahrung gewinnen und Defizite erkennen. In kontinuierlicher Kleinstarbeit studierten wir neue bzw. veränderte Wechsel ein, verfeinerten unser Abwehrverhalten und sorgten für ein besseres Verständnis innerhalb der Mannschaft.


Am Samstag, den 25.08.2018 stand ein Turnier beim BTV Berlin 1850 an, um diesem Härtetest nicht völlig unvorbereitet entgegenzutreten wurde ein alter Bekannter zu einem zu uns eingeladen. Der MBSV Belzig kam am 21.08.2018 in die Halle am Ernst-Haeckel-Gymnasium zu einem Trainingsspiel. Das Spiel gestaltete sich nahezu auf Augenhöhe, in Halbzeit 2 versuchte der Trainer neue Raffinessen aus. Am Ende stand ein knapper Sieg mit 2-Toren Vorsprung. Noch in der Halle wurde das Rückspiel ausgemacht, dieses sollte 7 Tage später stattfinden. Vorher ging es aber noch nach Berlin. In den Samstagmorgenstunden ging es in die Hauptstadt, leider war es uns nicht möglich das Turnier mit voller Besetzung zu absolvieren. Es bleibt zu hoffen, dass dies in der Saison nicht allzu häufig geschieht. Die Veranstaltung war gut organisiert, die Gastgeber sehr höflich und zuvorkommend, wir total überfordert. Zumindest in Spiel Nummer 1 (gegen den BTV), am Ende stand ein 11:2 und die Erkenntnis, dass wir noch weiter an den Abläufen und Grundlagen arbeiten müssen. 
Im Turnierverlauf konnte man sich steigern und so wurde das Turnier auf Platz 4 abgeschlossen.

 

Als letzter Test in der Vorbereitung stand die Auswärtsfahrt nach Bad Belzig an. Die Jungs aus der Stadt mit der (funktionierenden) Therme wollten Revanche für das knappe Hinspiel. Erneut gelang es uns nicht mit allen Spielern aufzuwarten, dies konnten aber die Anwesenden kompensieren. Durch anfängliche Probleme in der Abstimmung, sowohl defensiv als auch offensiv, gestaltete sich ein munterer Schlagabtausch. Auf ein Tor folgte der Gegentreffer, eine Parade des Torhüters mündete in einen unüberlegten Abschluss. So konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Der Trainer rief die Männer aus der Blütenstadt im TimeOut zu sich und mahnte zur Konzentration. Dieser Appell zeigte Wirkung, in der Folge stand die Defensive sicherer, somit konnte der Gegner zu weniger gefährlichen Abschlüssen gezwungen werden. In Situationen wo es doch gelang den Kreis anzuspielen oder aus einer guten Wurfposition abzuschließen ist unser Torhüter zur Stelle gewesen. Im Offensivspiel wurden die angesagten Spielzüge konsequent durchgespielt, der Wechsel Feldspieler – Torhüter funktionierte. Zur Halbzeit prangte ein 10:15 an der Anzeigetafel der Albert-Baur-Halle.

Die mahnenden Worte der Halbzeitansprache hielten nur bedingt an. Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte man sich zu lässig, beinahe schon jovial. So wurden Angriffschancen zu leichtfertig vergeben und der Gastgeber kam zu einfachen Toren durch Konter. Nachdem auch erste Nickligkeiten einsetzen, galt es die Spieler in Grün zu fokussieren und sich auf seine Stärken zu besinnen. Es gelang wieder das Spiel zu stabilisieren, den Gegner zu unüberlegten Abschlüssen zu zwingen und somit den 5Tore Abstand wiederherzustellen und zu wahren. Der Torhüterwechsel zur Halbzeit tat der Leistung keinen Abbruch, Alex Bast kam gut ins Spiel und es gelang ihm in der Folge den einen oder Angriff zu vereiteln.

Der Spielstand zum Abpfiff lautete 24:29. Man kann dieses Ergebnis, sowie den Spielverlauf symbolisch für den Verlauf der Vorbereitung sehen, leicht holprig, engagiert und zuletzt ein Erfolg. Die Größe des Kaders ist zwar überschaubar, dennoch ist jeder Anwesende mit Leidenschaft dabei. Dies sowie das wachsende Mannschaftsgefüge lassen auf eine gute Verbandsligasaison hoffen.

Startschuss ist diesen Samstag, der 01.09.2018 um 18:30 Uhr, in der heimischen Halle am Ernst-Haeckel-Gymnasium. Zu Gast haben wir den SV Eichstädt 1949. Alle Fans sind recht herzlich eingeladen uns anzufeuern.

Interessierte Spieler können sich über den Verein oder direkt bei uns melden. Das Training findet jeden Dienstag und Freitag um 20:30 Uhr in der EHG-Halle statt.

 

Werder zwei – FEUER FREI!

Berichterstatter: Marcel Klemt


Die 1. Männermannschaft des HV Grün-Weiß Werder ist am vergangenen Samstag nach Pritzwalk gereist und konnten zwei souveräne Siege einfahren.  

Im ersten Spiel traten die Werderaner, um Trainergespann Schieke/ Marschke, gleich gegen den Ausrichter, der 1. HVB-Pokal Runde, an. Der HC Pritzwalk warf auch gleich das erste Tor. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase konnte die Männermannschaft, beim Stand von 2:3, das erste Mal in Führung gehen. Durch eine offensive Deckungsvariante wurden viele Pässe abgefangen, die dadurch zu einfachen Tempogegenstößen führten. Dabei setze sich Janek Hesselmann oft in Szene, der bis zum Ende des Spieles 10 Tore erzielen konnte. Des Weiteren konnten die gut aufgelegten Torhüter, die wenigen Fehler der Abwehr ausbügeln und kamen auf eine starke Quote von über 45% gehaltener Bälle. Zur Halbzeit stand ein gutes 14:4 auf der Anzeigetafel. 

Im zweiten Spielabschnitt setzten sich die Männer von der Havel weiter, durch eine sehr konzentrierte Deckungsleistung, ab. Es konnte sich vor allem in einer Phase abgesetzt werden, in der der HC Pritzwalk oft in Unterzahl agieren musste. Auch in diesem Abschnitt wurde weiterhin die offensive Deckung gespielt. Am Ende stand ein verdientes 30:8 auf dem Konto. Zufrieden wurde der nächste Gegner, die Bernauer Bären, analysiert.

 


Im zweiten Spiel mussten die Männer vom HV Grün-Weiß Werder gegen die Mannschaft aus Bernau ran, die ihr Spiel gegen Pritzwalk gewinnen konnte. Auch im diesem Spiel setzte das Trainergespann Schieke/ Marscke auf die offensiv gerichtete Deckungsvariante. Diese Deckung sorgte auch wieder für einfache Ballgewinne und Tempogegenstöße, die dieses Mal vom spanischem Neuzugang, Sergi alà Sanchez vollendet worden sind. Am Ende erzielte „Teti“ 12 Tore. Bis zur Halbzeit konnten sich die Werderaner auf ein 19:4 absetzen. Auch in diesem Spiel waren die Torhüter ein großer Faktor für den Erfolg, denn sie konnten insgesamt 55% der geworfenen Bälle abwehren.
Auch im zweiten Abschnitt des Spiel dominierten die Männer aus Werder die Partie. Die erspielten Chancen wurden konsequent genutzt und alle Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Am Ende konnten die Männer des HV Grün-Weiß Werder das Spiel mit 35:12 gewinnen.
„Die Mannschaft konnte die besprochenen Vorgaben umsetzen und wir wurden unserer Favoritenrolle gerecht“, so der zufriedene Trainer Steffen Schieke. Kapitän Dominik Nehls sagte zum Erfolg: „Wir haben uns als Mannschaft sehr gut präsentiert und wir konnten uns gut für das erste Saisonspiel vorbereiten. Jetzt müssen wir aber unseren Fokus auf das Spiel am Wochenende legen und uns maximal darauf vorbereiten.“ 

 

Es spielten (vs. Pritzwalk): Lessig, Göres, Pfefferkorn – ala Sanchez (6), Lipinski, Djuricin (5), Darius (1), Schönebeck (1) , Hesselmann (10), Nehls (3) , Lowens (4)


Es spielten (vs. Bernauer Bären): Lessig, Göres, Pfefferkorn – ala Sanchez (12), Lipinski (2), Djuricin (2), Darius (3), Schönebeck (1) , Hesselmann (4), Nehls (8) , Lowens (3) 

 

Text: Stefan Darius


Am vergangenen Samstag startete die 1. Frauenmannschaft des HV Grün-Weiß Werder in die erste Runde des HVB Pokals. Dafür machten sich die Spielerinnen mit dem Ziel, dem Final Four im Januar einen Schritt näher zu kommen, auf den Weg nach Neuruppin. Trotz ihrer klaren Favoritenrolle fanden die Werderanerinnen - besonders in der Abwehr - nur schleppend in das Spiel. So verliefen die ersten Spielminuten zumindest der Anzeigetafel zufolge bis zum 3:3 auf Augenhöhe. Dank einiger erfolgreicher Gegenstöße konnten sich unsere Damen jedoch kurz darauf mit einer 5:0 Serie absetzen. Da das Spiel gegen den SV Neuruppin die letzte Generalprobe vor dem ersten regulären Punktspiel am 8.9. darstellte, war Trainer Steffen Scherping bemüht, Allen noch einmal viel Spielpraxis zu ermöglichen und wechselte (jeweils) nach 15 min nahezu die gesamte Aufstellung aus. Der zuvor erkämpfte Abstand konnte konstant über die restliche Halbzeit verteidigt werden und so ging es trotz insgesamt sechs 7-m-Würfen für die Gastgeber (von denen Sandra Schmidt drei parierte) mit einem 16:10 in die Pause. Mit Beginn der zweiten Halbzeit hatten die Grün-Weißen besonders die Kreisläufer der gegnerischen Mannschaft besser im Griff. Damit konnte der Punktevorsprung weiter ausgebaut und jede der Werderaner Damen in die Torschützenliste eingetragen werden. Das Spiel endete mit einem 38:21. Insgesamt hatte die Grüne Gang mit einigen fraglichen Schiedsrichterentscheidungen zu kämpfen, die allerdings keine Ausrede oder Entschuldigung für eigene Fehler darstellen. Das angestrebte Endergebnis war ein Sieg – und das wurde erreicht.

 

Bis zum offiziellen Saisonbeginn in zwei Wochen muss jedoch noch Einiges an Biss und Konzentration zugelegt werden. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle mitgereisten Fans, die wieder einmal äußerst zahlreich und lautstark für Unterstützung gesorgt haben. Vor allem auch an die mitgereiste angehende Physiotherapeutin und ehemalige Spielerin Konstanze Stammel, die der Mannschaft tatkräftig mit ihren Fähigkeiten zur Seite stand.

 

Es spielten: Schmidt, Sandra; Stoschus, Marie (5); Lange,

Victoria (1); Mattern, Laura (4); Gratz Kathleen (4); Fechner, Elise (4); Nehls, Josefine (7);  Herholc, Gloria (4); Schemel, Petra (1); Fengler, Carolin (4); Glomm, Stefanie (1); Wille, Juliane (3)


Am kommenden Samstag gilt es für die 1. Männermannschaft des HV Grün-Weiß Werder die erste Runde des HVB Pokals beim HC Pritzwalk e.V. zu bestreiten. Zuerst steht das Spiel gegen den Gastgeber, HC Pritzwalk e.V auf dem Plan. Danach geht es weiter gegen die Bären aus Bernau. 

 

Beide Mannschaften spielen auch diese Saison wieder in der Landesliga Nord. Dabei schließen Sie die vergangene mit dem letzten Platz (HC Pritzwalk e.V.) und dem 6.Platz (HSV Bernauer Bären) ab. Damit gehen die Werderaner zwar als Favoriten in die Partien, dennoch sollte man die sicherlich sehr motivierten Gegner keinesfalls unterschätzen.

 

Die letzten Testspiele und Turniere haben gezeigt, dass die Mannschaft um das Trainergespann Schieke / Marschke bisher noch nicht ihr Leistungsmaximum zeigen konnten. Die Aufgabe besteht darin, am Samstag die Pflichtaufgabe zu erfüllen und sich spielerisch nochmals weiterzuentwickeln. 

 

 

Wer die Blütenstädter tatkräftig dabei unterstützen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, am 25.08 .2018 um 14:30 Uhr und bei einem Sieg in Spiel 1, um 17:30 Uhr in der Herbert-Quandt-Sporthalle (Hainholzweg 47, 16928 Pritzwalk) für Stimmung zu sorgen. Text: D.Nehls


Am kommenden Samstag gilt es für die 1. Frauenmannschafft des HV Grün-Weiß Werder die erste Runde des HVB Pokals beim SV Union Neuruppin zu bestreiten.

 

Nach einer Absage des ebenfalls ausgelosten Hennickendorfer SV steht nun ausschließlich das Spiel gegen den Gastgeber auf dem Plan. Dieser stieg am Ende der letzten Saison als ungeschlagener Tabellenführer aus der Kreisliga (im Spielbezirk B) in die Verbandsliga Nord auf. Damit gehen die Werderanerinnen zwar als Favoriten in die Partie, dennoch sollte man den sicherlich sehr motivierten Gegner keinesfalls unterschätzen.

 

Die letzten Testspiele und Turniere haben gezeigt, dass die Mannschaft um das Trainergespann Scherping/Kuplin bisher noch nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen konnte - das soll sich nun jedoch ändern. Wer die Grüne Gang tatkräftig dabei unterstützen möchte und neugierig auf einige ihrer Neuzugänge ist, ist herzlich dazu eingeladen, am 25.08 um 14 Uhr in der Neuruppiner Halle (Alt-Ruppiner-Allee 39) für Stimmung zu sorgen. Text: Elise Fechner


Bronze für die Grüne Gang beim letzten Testturnier vor Saisonbeginn! 

 

,,Der 3.Platz geht an den HV Grün-Weiß Werder’’ hieß es am späten Nachmittag in der Hauptstadt. Zum ersten Mal ging es für die erste Frauenmannschaft des HV Grün Weiß Werder zum FES-Cup nach Berlin. Die Erwartungen waren groß, denn es war das letzte Vorbereitungsturnier vor Saisonbeginn und die Trainingseinheiten der letzten 12 Wochen sollten sich auszahlen. Leider waren nicht alle Spielerinnen an Bord. Gerade die Torhüterposition, die in dieser Saison sowieso sehr dünn besetzt ist, blieb dieses Wochenende aus. Doch dank des Gastgebervereins SG FES und der HSG Neukölln blieb es den Werderanerinnen erspart, dass Feldspieler ins Tor mussten. Das Auftaktspiel gegen den SV Pfeffersport gewannen die Blütenstädterinnen mit 8:4. Das zweite Spiel wurde jedoch leider mit 6:7 gegen den Berliner TSC verloren. Beim dritten und letzten Vorrundenspiel gegen die SG Nara setzte man sich nochmal mit einem 7:3 durch. Mit diesem Sieg waren 3 Mannschaften (SG Nara, Berliner TSC und HV Grün Weiß Werder) punktgleich (4:2 Punkte). Doch die Frauen aus der Blütenstadt hatten am Ende das bessere Torverhältnis. So waren Sie nach 3 Spielen, 4:2 Punkte und einem Torverhältnis von 21:14 Platz 1 der Gruppe A. Den nächsten Gegner, den Gastgeber des Turniers (SG FES: Platz 2 der Gruppe B) hieß es nicht zu unterschätzen. Nach 17 gespielten Minuten stand es 6:6 auf der Anzeigetafel, somit konnte kein Sieger festgestellt werden. Das darauffolgende ’7-Meter Werfen’ sollte letztendlich den Gewinner des Spiels ermitteln. Dies wurde jedoch knapp mit 2:3 verloren und somit stand man ‚nur‘ im kleinen Finale um Platz 3. Der Gegner war wieder einmal der Berliner TSC, doch wollte man sich nun besser als im Vorrundenspiel zeigen und gewann es am Ende mit 10:9. Somit beendete die Grüne Gang den FES-Cup mit einem nicht ganz zufriedenstellenden, aber doch guten 3. Platz. 

 

Vielen Dank an die mitgereisten Fans und vor allem an den SG FES und den HSG Neukölln, die so kulant waren und uns bei jedem Spiel eine ihrer Torhüterinnen ausgeliehen haben. Trotz des ausbaufähigem Endergebnis der ersten Frauenmannschaft, hat die Mannschaft wieder etwas dazu gelernt und ist gut für das vorliegende Pokalspiel am Wochenende gerüstet. Nähere Informationen folgen.

 

Text: Josefine Nehls und Elise Fechner 😊👍🏻


Auch in der kommenden Saison wird uns unser langjähriger Partner und Unterstützer Herbstreith&Fox als Hauptsponsor auf unserer Brust stehen! 

 

Das Unternehmen Herbstreith&Fox wurde 1934 als Pektin-Fabrik Hermann Herbstreith KG gegründet und hat bis heute eine lange und erfolgreiche Entwicklung genommen. Wer genaues erfahren möchte und wer schon immer wissen wollte was Pektine sind, der kann auf der Firmenhomepage so einige interessante Infos finden. www.herbstreith-fox.de

 

 

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Herbstreith&Fox. In allen Gesprächen die wir mit den Verantwortlichen, vor allem mit dem Geschäftsführer Gerhard F. Fox, geführt haben habe ich eine riesige Bereitschaft und Freude verspürt. Die Verantwortlichen wollen den Sport in Werder, die Ausbildung von Kindern und das gemeinschaftliche Zusammenleben unterstützen. Wir können uns in Werder glücklich schätzen, denn ohne die Unterstützung könnten wir keinen Handball und kein Cheerleading auf diesem Niveau betreiben.“ sagt unser Geschäftsführer Hannes Lindt 

 


Mathias Marschke

Co-Trainer der 1. Männermannschaft

 

Mathias, wie lange bist du schon in der Trainerrolle tätig und wie kam es dazu?

 

Meine ersten Erfahrungen im Bereich des Trainerdaseins erlangte ich bereits in Stralsund, als ich im B-Jugendalter eine Jugendmannschaft leitete. Von 2004 bis 2006 war ich beim Stralsunder Handballverein Jugendkoordinator für den männlichen Bereich und trainierte hier erstmalig eine Männermannschaft. Mit dem Umzug nach Potsdam konzentrierte ich mich zunächst auf die Rolle des aktiven Spielers. Doch mit zunehmender Anzahl von Erkrankungen und Verletzungen griff ich Steffen Schieke zuletzt in Ahrensdorf/Schenkenhorst vermehrt unter die Arme. Steffen und ich sind uns schon aus alten Handballtagen bekannt und wissen daher, dass wir uns gut ergänzen.

 

 

Deine neue Aufgabe beim HV Grün-Weiß Werder. Welche persönlichen Ziele hast du als Co-Trainer für dich selbst und für die Mannschaft?

 

Die Mannschaft hat in den letzten Jahren unter Christian Pahl und Silvio Krause viel geleistet. Daran anzuknüpfen wird nicht leicht, doch nehme ich diese Herausforderung sehr gern an. Ich habe in Werder viele schöne Momente als aktiver Spieler erlebt. Daher bin ich stolz, für diesen Verein jetzt in einer Co-Trainer-Position arbeiten zu können, um gemeinsam mit Steffen Schieke die festgesteckten Ziele zu erreichen. Über die Möglichkeit Steffen zu helfen, ihn zu entlasten, von ihm zu lernen und von seinem Erfahrungsschatz profitieren zu dürfen, freue ich mich. Ich möchte aber auch meine Ideen einbringen und die jungen Spieler weiterentwickeln. Unsere Hauptziele liegen darin, einen schnellen und technisch-guten Handball zu spielen und das Teamgebilde weiterhin zu stärken, sodass innerhalb der Mannschaft eine offene, angenehme und wertschätzende Stimmung herrscht.

 

Was machst du außerhalb des Handballs?

 

Hauptberuflich arbeite ich an der Uni Potsdam. Entspannen kann ich am besten, wenn ich mit meinem Hund den Park unsicher mache, bei deftigen Essen und guten Serien. 

 


Interview Sophie Kieschke

 

Hallo Sophie, Herzlich Willkommen in der schönen Blütenstadt Werder an der Havel! Du hast viele Jahre für den BFC Preußen Handball gespielt. Die letzten Jahre wart ihr die erfolgreichste Mannschaft der OstseeSpree-Liga. Warum jetzt der Wechsel zum Liganeuling HV Grün-Weiß Werder?

 

"Ich habe mit den Preussen-Mädels alles erreicht was ich mit der Mannschaft erreichen konnte. Es fiel mir nicht leicht die Mannschaft zu verlassen, jedoch war der Aufstieg in die 3 Liga nie ein ernsthaftes Thema. Ich bin ja auch nicht mehr die jüngste, also dachte ich mir, als Steffen mir den Plan „3 Liga“ erzählte, warum nicht!? Ich bin bereit für mehr Training, noch mehr Leistung und Professionalität um das Ziel, Aufstieg zu erreichen.

 

Welche Ziele traust du der Mannschaft zu und wie denkst du, kannst du sie dabei unterstützen?

 

Ich glaube in der Mannschaft steckt noch mehr. Dieses Jahr hoffe ich auf einen der oberen Tabellenplätze.

Ich habe in der Liga schon ein paar Jahre Erfahrung. Durch meine Schnelligkeit auf der Außenbahn und meiner Athletik denke ich, dass ich die Mannschaft damit gut unterstützen kann. 

 

Sophie, dürfen wir ein bisschen mehr von dir erfahren, wo hast du mit dem Handball spielen angefangen und gibt es ein Leben neben dem Handball?

 

Das Handballspielen habe ich in sehr jungen Jahren beim BFC Preussen gelernt, bis zur A-jugend. Der Schritt in den Erwachsenenbereich habe ich aus beruflichen Gründen in Hamburg gemacht. 

Neben Handball, studiere ich Lebensmitteltechnologie, helfe meiner Familie, als Hobby Imkerin oder unternehme einfach was mit Freunden.  Zum Ausgleich vom stressigen Unialltag treibe ich auch etwas Sport, ob laufen oder Fitness, hauptsache etwas Bewegung."

 

Lieben Dank Sophie. Viel Erfolg für die Saison. 

 


Interview Steffen Schieke 

 

Steffen nach 4 Jahren Trainer der HSG Ahrendsorf/Schenkenhorst, Geburt deiner Tochter und Hochzeit, nun wieder zurück zum HV Grün-Weiß Werder. Ein gutes Gefühl?

 

“Na klar, ein gutes Gefühl. Wenn ich kein gutes Gefühl dabei hätte, würde ich die neue Aufgabe nicht machen. Gerade, weil sich in der Zeit einiges verändert hat und ich gerne meinen Teil dazu beitragen würde, um den Verein voranzubringen! Gerade im sportlichen Bereich habe ich richtig Lust den (jungen) Spielern bei ihrer Entwicklung zu helfen. 

 

 

 

 

Mit dem HV Grün-Weiß Werder übernimmst du nun eine Mannschaft, die eine Liga höher spielt und in den letzten Jahren einige Erfolge vorzuweisen hat. Welche Ziele verfolgst du persönlich mit den Jungs ?

 

Natürlich hat die Mannschaft in den letzten Jahren vieles gewonnen und auch über weite Strecken guten Handball gespielt. Wird nicht einfach, das alles zu erreichen, aber für mich steht an erster Stelle, dass wir eine gute Stimmung untereinander haben und einen schnellen, technisch, athletisch guten Handball spielen. Aber bis wir so spielen, wie ich es gerne hätte, wird es einige Zeit benötigen. Um alles in Ruhe trainieren zu können, ist eben die Vorbereitung da, die am Montag begann. Natürlich möchte ich mit meiner Mannschaft immer erfolgreich sein!

 

OstseeSpree-Liga bedeutet aber auch, dass der Trainingsaufwand höher ist.

Um erfolgreich in dieser Liga bestehen zu können, brauchen wir eine schlagkräftige Mannschaft. Wie sehen in dieser Hinsicht deine Pläne aus?

 

Im Gegensatz zur Brandenburg-Liga muss da natürlich mehr gemacht werden und das wird auch gemacht. Ich erwarte von der Mannschaft, dass sie fit aus dem Urlaub kommt, weil sie genau wissen, wenn nicht, sehen sie das Stadion zu oft. Der Kader ist klein, aber wir haben noch Zeit und suchen genau die Leute, die zu uns passen und uns natürlich sportlich helfen. Aber die Jungs, die aktuell im Kader sind, sind schon gute Jungs."

 

 

Danke Steffen. Viel Erfolg mit deiner neuen Aufgabe und wir freuen uns darauf. 


+++ Infos der Woche HVGWW +++

Liebe Vereinsmitglieder,

vor einem Jahr konnten wir einen weiteren, ehemaligen Leistungssportler für unseren Verein als Verantwortungsträger gewinnen - Hannes Lindt, 10 Jahre Bundesliga Profi. 

Seitdem hat er viele positive Impulse setzen können und in einer Zeit der Umstrukturierung dem Verein Sicherheit und Zukunftsperspektive gegeben. Dafür danken wir Ihm herzlich. Nun beginnt für Ihn eine neue, berufliche Ausrichtung. Dank unseres Netzwerkes konnten wir Ihm seinen Wunsch erfüllen, eine Ausbildung als Immobilienkaufmann zu sichern. Diese wird er bei einem unserer Sponsoren am 01.07. 2018 beginnen. Trotzdem ist seine Leidenschaft für den Handball groß und wir konnten Ihn für weitere 3 Jahre als ehrenamtlichen Geschäftsführer für unseren HV Grün-Weiss Werder verpflichten. Darauf sind wir stolz und werden den eingeschlagenen Weg weiter gehen.
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Sommerpause bedeutet jedes Jahr aufs neue Ausbildungszeit. Wir beginnen dieses Wochenende mit der ersten Runde der Ausbildung von Schiedsrichter und Zeitnehmern bei uns in Werder. Angemeldet sind 21 Personen. Wir danke Madeleine Rouvel und Martin Decker für die reibungslose Planung. 

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Märker Bowling sponsert Trikots für die neue Saison der E-Jugend!

Wir bedanken uns bei der Familie Pippirs für die Unterstützung im Jugendbereich. In der kommenden Saison wird das Team der E-Jugend tatkräftig von Märker Bowling unterstützt. Danke! 

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Tolle Resonanz gab es nach dem Havelauenfest am vergangende Wochenende in Werder für die Cheerleader. So einige Leute kamen diese Woche in der neuen Geschäftsstelle vorbei und haben ihre Bewunderung für die tolle Arbeit bekundet. Die Bühne und das Publikum hätte nicht besser sein können und wir freuen uns auf viele weitere Auftritte in den kommenden Wochen. 

+++

Die magische Grenze von 300 Mitgliedern wurde geknackt!


Die „Grün-Weisse Wand“ steht!

 

Wir wünschen Euch ein sonniges Wochende. 

 

Thomas Bartels

Dr. Norbert Sommer

Hannes Lindt

 


Interview Victoria Lange

 

Ein weiteres neues Gesicht in der 1.Frauenmannschaft! Herzlich Willkommen!

Sag uns, woher du kommst und warum dich dein Weg nach Werder führt ?

 

,,Ich komme aus Brandenburg an der Havel und habe bisher beim SV 63 Brandenburg-West gespielt. Da Steffen schon in meiner Jugend einmal mein Trainer war, hielten wir guten Kontakt und er erzählte mir von dem Projekt, welches er mit der Frauenmannschaft in Werder durchführen möchte. Da ich den Trainer und auch schon manche Spielerinnen kannte, fand ich das Angebot sehr interessant. 

Neben beruflichen Gründen bin ich auch nach Werder gekommen, um mich dieser neuen sportlichen Herausforderung zu stellen. 

 

Spielerin der 1. Frauenmannschaft und Trainerin der männliche E-Jugend. Welche Ziele verfolgst du dabei ?

 

 

In der Frauenmannschaft möchte ich mich natürlich weiterentwickeln und die Mannschaft stets unterstützen, um somit dann in der oberen Tabellenhälfte angreifen zu können. Ich freue mich darauf, mich neu beweisen zu können und eine erfolgreiche Saison zu spielen. 

Da ich in der vergangen Saison schon in Brandenburg als Trainer fungiert habe und dabei sehr viel Spaß hatte, freue ich mich, das in diesem Jahr wieder tun zu können. 

Als Trainer möchte ich den Kindern den Spaß und die Freude am Handball näher bringen und sie weiterentwickeln, um auch in der Saison bestmögliche Ergebnisse erzielen zu können. 

 

 

 

Was machst du, wenn du dich nicht mit dem Handball beschäftigst ?


 

Wenn ich mich gerade nicht mit dem Handball beschäftige, treffe ich mich gerne mit meinen Freunden, relaxe oder fahre Fahrrad."

 

Dankeschön und wir wünschen dir viel Erfolg für deinen neuen Lebensabschnitt. 

 


Interview Hendrik Retschlag

 

Wir freuen uns, dass du deinen Vertrag in Werder verlängert hast!

Dein erstes richtige Jahr bei den Grün Weißen, wie war es für dich?

 

,,Das halbe Jahr 3. Liga war für mich eher zum ,Ankommen’ in Werder. Das erste richtige Jahr war eins mit Höhen und Tiefen. Am Ende bin ich zufrieden mit der Saison für das Team, hätte aber selber gern ein bisschen konstanter meine Leistung gebracht. Ich versuche es mal positiv zu sehen und habe nächste Saison noch  Luft nach oben.

 

Welche Ziele strebst du selbst und mit der Mannschaft an ?

 

Für mich ein klares Ziel ist wie oben erwähnt konstanter zu spielen. Damit helfe ich der Gruppe am meisten, denke ich.  In 6 Jahren OSL habe ich bisher alles mitgemacht, gegen den Abstieg gespielt, um den Aufstieg mitgespielt, Pokalfinale… gewonnen habe ich's nie, deshalb würde ich mir, für mich und die Mannschaft, einen Titel wünschen!

 

Handball ist sicher deine Leidenschaft, aber erzähle uns was machst du an handballfreien Wochenenden ?

 

 

Handballfreie Wochenenden kommen nun nicht so oft vor. Meine Freundin hat da zum Glück viel Verständnis und kommt gerne zuschauen. Wenn dann bin ich eher entspannter, gehe mal was trinken mit meiner Freundin, mit Freunden. Immer im kleineren gemütlichen Kreis.“

 

Lieben Dank Hendrik und viel Erfolg für die Saison. Wir freuen uns darauf. 


Interview Lucas Schönebeck

 

,,Lucas, wir freuen uns, dass du deinen Vertrag verlängert hast. Du bist für uns eine wichtige Stütze in der Mannschaft! Wir freuen uns auf viele heiße Spiele, in denen wir deinen Kampfgeist bewundern dürfen!

 

Beschreibe uns doch einfach, warum du bei uns geblieben bist ?

 

Ich bin in Werder geblieben, weil es mir total Spaß macht hier Handball zu spielen. Wir haben ein sehr cooles Team, welches auch menschlich total harmoniert. Natürlich darf man unsere Fans nicht vergessen. Die uns immer unterstützen, egal ob es mal gut oder schlecht läuft.

 

Welche persönlichen Ziele verfolgst du bzw. wie kannst du mit deiner Erfahrung der Mannschaft helfen, erfolgreich Handball zu spielen ?

 

Meine persönliches Ziel ist es, mich stets weiter zu entwickeln. Ich denke durch meine Emotionalität und Aggressivität, die manchmal vielleicht etwas zu viel ist, kann ich der Mannschaft weiterhelfen.

 

Lucas, du bist Kreisläufer, war das immer deine Wunschposition ?

 

Naja, in der C-jugend war ich ja mal Rückraumspieler und musste dann aber, als Aushilfe  an den Kreis. Dort habe ich mich wohl ganz gut angestellt. So ist es dabei geblieben. Aber manchmal fühle ich mich schon noch als Rückraumspieler, was man zum Teil auch im Training beobachten kann."

 

 

Danke Lucas und wir freuen uns auf die Saison mit dir und wünschen auch dir, viel Erfolg. 


Interview Gloria Herholc

 

Wir dürfen zur neuen Saison ein neues Gesicht in unseren Reihen begrüßen. Mit Gloria Herholc wechselt eine erfahrene Kreisspielerin vom Liga Konkurrenten HSG Ahrensdorf/ Schenkenhorst zum HV Grün-Weiß Werder!

 

,,Gloria, du bist viele Jahre mit deinem Verein gegen die Frauenmannschaft aus Werder angetreten. Nicht nur in der Oberliga-Ostsee-Spree, sondern auch zuvor schon in der Brandenburgliga. Warum nun der Wechsel zum HV-Grün-Weiß Werder?

 

Ich habe mich in meinem alten Verein immer sehr wohlgefühlt. Nach fast 10 Jahren fällt so ein Wechsel natürlich auch nicht leicht. Jedoch habe ich mich nach mehr Professionalität gesehnt. Ich komme aus einem sehr kleinen Verein, in dem ich zum Großteil das gelernt habe, was ich heute kann. Trotzdem war es nun an der Zeit die HSG zu verlassen und einen anderen Verein und ein neues Team kennenzulernen. Darauf freue ich mich auch schon sehr! 

 

 

Welche Ziele verfolgst du persönlich mit diesem "Neuanfang"?

 

In meinem vorherigen Verein war der Aufstieg in die OOS der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Daher war aber auch klar, dass nach dieser Liga Schluss ist. Wenn man aber noch jung ist, strebt man natürlich nach mehr. Für mich ist definitiv noch nicht Schluss. Klar ist das ein hochgestelltes Ziel aber kleine Brötchen kann ja jeder backen und an Herausforderungen wächst man bekanntermaßen. Erst einmal möchte ich mich in das Team integrieren und handballtechnisch weiterentwickeln. Der neue Verein bietet mir die besten Möglichkeiten und Chancen. Gemeinsam mit den anderen Mädels und neuem Trainerteam bin ich der Meinung, dass wir gegenseitig sehr voneinander profitieren werden.

 

 

Gloria, was machst du, wenn du keinen Handball spielst?

 

Durch mein Sportstudium mache ich auch nebenbei gern und viel Sport. Darunter befindet sich fast alles von Volleyballspielen bis Schwimmen. Einfach gesagt mache ich denke ich das, was man mit 22 Jahren so macht: Sport, Studieren und mit Freunden oder Familie unterwegs sein. Dabei dürfen die Grundbedürfnisse des Menschen, wie Essen und vor allem Schlafen natürlich auch nicht zu kurz kommen."

 

Lieben Dank und wir wünschen dir viel Erfolg in der Blütenstadt Werder. 

 


Interview Janek Hesselmann 

 

,,Wir freuen uns, dass du in Werder deinen Vertrag verlängert hast!

Dein erstes Jahr bei den Grün-Weißen, wie war es für dich?

 

Das erste Jahr in Werder war für mich eine ziemliche Umstellung, vorallem durch die höhere Belastung und Intesität im Training, als auch am Wochenende bei den Spielen. Aber ich konnte mich gut in die Mannschaft einbinden und man hat sich gleich gut verstanden, was mir die Umstellung leichter machte. Ich war auch sehr begeistert von der Unterstützung der Fans für die Mannschaften, die zu jedem Heimspiel und Auswärtsspiel mitgereist sind und immer eine gute Stimmung gemacht haben, auch wenn es mal nicht so gut lief. 

Im Großen und Ganzen habe ich mich in Werder sehr wohl gefühlt und freue mich auf die nächste Saison. 

 

Welche Ziele strebst du für dich selbst und mit der Mannschaft an?

 

Das Ziel für die nächste Saison sollte sein, die letzte Saison zu bestätigen und noch weiter oben anzugreifen. Ich will mich weiterentwickeln und versuchen so der Mannschaft weiterzuhelfen. 

 

Handball ist sicher deine Leidenschaft, aber erzähle uns, was machst du an handballfreien Wochenenden?

 

Die wenigen freien Wochenenden versuche ich dann mit der Familie und den Freunden zu verbringen, aber es ist auch gut einfach Zuhause zu sein und mal nicht zu einem Auswärtsspiel zu fahren."

 

Vielen Dank und auf eine erfolgreiche Saison! 


Interview Tom Lessig

 

,,Tom, nach einem Jahr beim Grünheider SV nun wieder zurück zum HV Grün-Weiß Werder, deinem Heimatverein. Wir heißen dich Herzlich Willkommen, du gehörst zu uns und wurdest eigentlich nur ein Jahr ausgeliehen... Spaß beiseite - welche Beweggründe kannst du uns nennen? Warum kehrst du nun wieder zu den Grün-Weißen zurück?

 

Ja, wo soll ich da am besten anfangen... Werder ist und bleibt mein Heimatverein. Hier habe ich vor 24 Jahren angefangen Handball zu spielen und hier werde ich sicherlich auch, es wird jedenfalls immer wahrscheinlicher, irgendwann meine Handballschuhe an den Nagel hängen. Mir ist schon klar, dass in diesem Jahr sehr viele Spieler gegangen sind und sich erstmal die neue Mannschaft finden muss. Aber mit der sehr angenehmen Vereinsatmosphäre und der wahnsinnig tollen Hallenstimmung bin ich da sehr zuversichtlich. Darüber hinaus passt in Werder auch das Umfeld. Meine Familie und Freunde wohnen hier, ich kann zur Halle laufen und habe eindeutig mehr (Frei)Zeit. Kurz und knapp: Es passt einfach alles.

 

Welche Ziele traust du der Mannschaft zu und wie kannst du die Mannschaft dabei unterstützen erfolgreich zu sein?

 

Es wird keine einfache Saison für uns, denn die Mannschaften in der Liga sind stärker als je zuvor und es gibt viele Neuausrichtungen in anderen Vereinen, so z.B. beim Ludwigsfelder HC, beim Grünheider SV oder beim LHC Cottbus. Ohne hellseherische Kräfte kann ich mich leider nicht auf eine Zahl festlegen, aber als Zielkorridor wäre das obere Tabellendrittel erstrebenswert. Als Torhüter hat man sich auf eine gefährliche Position festgelegt - die letzte Verteidigungslinie. Auf den ersten Blick ist es vielleicht die einsamste Aufgabe im Mannschaftssport. Doch auf den zweiten Blick wäre ich ohne gute Abwehrspieler chancenlos. Von daher braucht das Team nicht meine, sondern ich deren Unterstützung. 

 

Tom du bist nun schon viele Jahre ein erfolgreicher Torwart, hast viel erlebt und gesehen. Kannst du dir vorstellen mit deiner Erfahrung den Verein auch außerhalb der Männermannschaft zu unterstützen?

 

Ja, ich werde mich dieses Jahr einer neuen Aufgabe stellen. Und zwar werde ich als CO-Trainer der weiblichen C-Jugend fungieren."

 

Tom, danke für deine offenen Worte und wir wünschen dir viel Erfolg und eine schöne Zeit mit uns in Werder.  


Drei Neuzugänge für den HV GW Werder 1.Frauen

 

Sophie Kieschke, Gloria Herholc und Victoria Lange. Das sind die drei Neuzugänge für die 1.Frauen des HV GW Werder, die in der vergangenen Woche ihre Aufnahmeanträge unterschrieben haben und nun auch offiziell zur #GrünenGang gehören.

Sophie Kieschke wechselt vom diesjährigen Oberliga-Meister BFC Preussen, Gloria Herholc vom Oberliga 7. der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst und Victoria Lange kommt aus der A-Jugend des SV63 Brandenburg/West zu uns in die Blütenstadt.

Während Sophie bereits einige Jahre Oberliga Erfahrung mitbringt und dort unter anderem aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit im Tempogegenstoß konsequent zu den Toptorschützinnen zählt, war es für Gloria mit der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst die erste Saison in der OSL. Umso bemerkenswerter ist, auf welch konstant hohem Niveau sie sich die komplette Saison auf der Kreisposition durchsetzen konnte. 

 

Mit Victoria bekommen wir eine sehr junge, talentierte Spielerin für die Rückraum-Mitte Position die in der abgelaufenen Saison mit der A-Jugend des SV63 Brandenburg/West einen beachtlichen 6.Platz erzielte und auch im Brandenburgliga-Team ihren Anteil am 2.Platz und dem damit verbunden Aufstieg in die OSL hat. Des Weiteren wird Victoria als dualer Student viele sehr verantwortungsvolle Aufgaben in unserem Verein übernehmen und durch ihre sehr gute Ausbildung im Jugendbereich auch unseren Nachwuchssportlern trotz ihres jungen Alters eine wichtige Stütze sein.

 

 

Liebe Sophie, Glori und Vici: Wir freuen uns auf euch und wünschen euch eine tolle Zeit in der Blütenstadt Werder.


Steffen Schieke wechselt zu Oberligisten

19.01.18 | 1. Männer I Text: L. Sittig I Foto: J. Frick I Quelle: MAZ

Steffen Schieke, der Coach der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst verlässt den Herren-Handball-Brandenburgligisten nach dieser Saison. In der kommenden Spielzeit wird er dann einen Ostsee-Spree-Oberligisten trainieren, bei dem der 35-Jährige auch schon als Spieler und Co-Trainer aktiv war.

 

Ahrensdorf

Neue sportliche Aufgabe für Steffen Schieke: Der Trainer des Handball-Brandenburgligisten HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst wird in der kommenden Spielzeit den HV Grün-Weiß Werder trainieren. Der Coach hat beim Tabellensechsten der Oberliga Ostsee-Spree der Männer einen Vertrag bis 2020 unterzeichnet. „Ich freue mich sehr darauf, den nächsten Schritt zu gehen“, sagt Steffen Schieke, „es war immer mein Ziel, auch mal eine höherklassige Mannschaft zu trainieren, aber meine volle Konzentration gilt in den kommenden Monaten weiter der HSG, mit der wir unbedingt den Klassenerhalt schaffen wollen.“ Die HSG, die derzeit auf Tabellenrang neun liegt, tritt am Sonnabend, dem 20. Januar, beim Spitzenreiter HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf (Start: 18 Uhr) an. „Ich bin sehr dankbar für die tolle Zeit bei der HSG“, betont Schieke, „ich habe hier sehr viele Erfahrungen sammeln können.“ Der 35 Jahre alte Coach trainiert die Handball-Spielgemeinschaft aus Ahrensdorf und Schenkenhorst in der vierten Spielzeit und schaffte mit der ersten Männermannschaft den Aufstieg in die Brandenburgliga. Er war zuvor bereits in der Spielzeit 2012/13 als Spieler in der Blütenstadt und fungierte anschließend als Co-Trainer, bevor er nach der ersten Halbserie der Saison 2013/14 aus familiären Gründen eine Pause einlegte. „Damals wurde meine Tochter geboren, deshalb habe ich mehr Zeit für die Familie gebraucht. Ich habe das Engagement in Werder mit meiner Frau besprochen, sie hat grünes Licht gegeben“, so Schieke, der in seiner aktiven Laufbahn auch lange Zeit beim Ludwigsfelder HC gespielt hat.


Drei Neuzugänge für  den HV GW Werder 1.Frauen


Sophie Kieschke, Gloria Herholc und Victoria Lange. Das sind die drei Neuzugänge für die 1.Frauen des HV GW Werder, die in der vergangenen Woche ihre Aufnahmeanträge unterschrieben haben und nun auch offiziell zur #GrünenGang gehören.

Sophie Kieschke wechselt vom diesjährigen Oberliga-Meister BFC Preussen, Gloria Herholc vom Oberliga 7. der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst und Victoria Lange kommt aus der A-Jugend des SV63 Brandenburg/West zu uns in die Blütenstadt.

Während Sophie bereits einige Jahre Oberliga Erfahrung mitbringt und dort unter anderem aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit im Tempogegenstoß konsequent zu den Toptorschützinnen zählt, war es für Gloria mit der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst die erste Saison in der OSL. Umso bemerkenswerter ist, auf welch konstant hohem Niveau sie sich die komplette Saison auf der Kreisposition durchsetzen konnte. 


Mit Victoria bekommen wir eine sehr junge, talentierte Spielerin für die Rückraum-Mitte Position die in der abgelaufenen Saison mit der A-Jugend des SV63 Brandenburg/West einen beachtlichen 6.Platz erzielte und auch im Brandenburgliga-Team ihren Anteil am 2.Platz und dem damit verbunden Aufstieg in die OSL hat. Des Weiteren wird Victoria als dualer Student viele sehr verantwortungsvolle Aufgaben in unserem Verein übernehmenund durch ihre sehr gute Ausbildung im Jugendbereich auch unseren Nachwuchssportlern trotz ihres jungen Alters eine wichtige Stütze sein.


Liebe Sophie, Glori und Vici: Wir freuen uns auf euch und wünschen euch nun eine tolle Zeit in der Blütenstadt Werder. 💚