Die stärkste hand

IM HAVELLAND


REWE Scheine für Vereine | Handballverein GW Werder e.V.


SPIELBETRIEB VORSCHAU



SPIELBETRIEB RückSCHAU




Gelungener Auftakt!


Mit den besten Fans an Board ging es für die 1. Männermannschaft am vergangenen Sonntag mit dem Reisebus auf nach Cottbus zum ersten Spiel im Meisterschaftsrennen. Auch, wenn eine solche Reise mit viel Aufwand und Planung verbunden ist, können wir auf ein ereignisreiches, tolles Wochenende zurückblicken. 

 

Mit „AC Busreisen Potsdam“ trafen wir auf einen gut ausgestatteten Bus mit einem sehr netten Busfahrer, der uns sattelfest von A nach B brachte. Mit seiner lockeren, sportbegeisterten Art schaffte Jörg eine angenehme Atmosphäre - wir würden uns freuen, wenn es nicht die letzte Busfahrt mit dir gewesen ist. 

 

Dank einer Sachspende (Getränke und Snacks) von „Rewe“ in Geltow (Herr Titze) hatten Hunger und Durst keinerlei Chance und alle Fahrgäste wurden bestens versorgt. 

 

Durch die Geldspende des Inselhotels Werder (Herr Katzmann) konnte ein Teil der entstandenen Kosten gedeckt werden. 

 

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Helfer*innen für die zahlreichen Spenden bedanken! Ohne euch wäre dieses Erlebnis nicht möglich gewesen. 


Vor heimischer Kulisse endlich wieder Punkte eingefahren!


Am vergangenen Dienstag, dem 10. Mai 2022, empfingen die Damen der Blütenstadt zur Primetime die Gäste des SV Lok Rangsdorf. Nach dem Unentschieden im Hinspiel und der Leistung am Sonntag, sollten diesmal die 2 Punkte in Werder bleiben. Somit stand im Fokus des Spieltages vor allem eines: Ein Sieg, um dem Abstiegsstrudel zu entkommen! Die Frauen von Trainer Lucas Schönebeck zeigten einen couragierten Auftritt und gewannen am Ende deutlich mit 24:15 (10:6). 

 

Nach gerade mal einer Spielminute gelang es den Grünen-Weißen  bereits zweimal, den Ball im Tor der Torhüterin aus Rangsdorf zu platzieren. Anschließend folgte für die Frauen jedoch eine Phase von sechs Minuten, in welcher sie ohne Torerfolg blieben. Dies lag vor allem an der Chancenverwertung – die sichersten Tormöglichkeiten wurden nicht genutzt. In der 11. Spielminute konnten die Blütenstädterinnen dann allerdings endlich das dritte Tor erzielen. Anders als im Angriff, konnte in der Abwehr in diesem Spiel direkt mit Spielbeginn bewiesen werden, was in den Damen der Heimmannschaft steckt und somit schließlich die in der 19. Minute erkämpfte Vier-Tore-Führung bis zum zur Halbzeitpause gehalten werden. 

 

In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein relativ einseitiges Spiel und die Überlegenheit unserer Frauen wurde immer deutlicher. Eine weiterhin aggressive Abwehr, eine gut aufgelegte Sandra Schmidt und eine deutlich bessere Chancenverwertung führten schließlich dazu, dass die 1. Damen ihren Vorsprung schließlich auf eine Differenz von neun Toren ausbauen und somit einen klaren Sieg in der heimischen Häckel-Hölle einfahren konnten. 

 

An diese Leistung gilt es am Samstag, den 14.05.2022, anzuknüpfen, wenn unsere Frauen zu ihrem letzten Saisonspiel um 16:00 Uhr bei den Frauen der SG OSF Berlin zu Gast sind. Seid dabei und unterstützt unsere Frauen, um zwei weitere wichtige Punkte gegen den Abstieg zu sichern!

 

Ein besonderer Dank gilt natürlich wieder unseren Fans, welche in der Halle für eine überragende Stimmung gesorgt oder vor dem heimischen Bildschirm mitgefiebert haben!

 

Es spielten: S. Schäffer, S. Schmidt, L. Mattern (2), E. Rudolf, E. Fechner (1), G. Herholc (9), I. Seeger, C. Fengler, E. Heinrich (7), J. Müller (2),S. Glomm, N. Großkurth, L. Sensenhauer (1), K. Haagen (1)

 

Text: K. Haagen 

Datum: 11.05.2022


Wichtige Punkte vergeben!


Am vergangenen Sonntagnachmittag empfing die erste Frauenmannschaft des HV Grün-Weiß Werder die SG Narva Berlin zum Nachholspiel der Rückrunde. In ihrem drittletzten Spiel wollten die Werderaner Frauen endlich zum Endspurt im Abstiegskampf ansetzen. 

 

Doch zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt der laufenden Spielzeit erwischten die Blütenstädtlerinnen einen rabenschwarzen Tag. Von Beginn an fehlte der Zugriff auf die SG. Allen voran eine schwache Abwehr und unkonzentrierte Ballverluste luden die Berlinerinnen zu schnellen Toren ein. Schon nach 15 Minuten sah sich Trainer Lucas Schönebeck gezwungen beim Stand von 4:10 die grüne Karte zu legen. Eine wesentliche Steigerung in der Abwehr und mehr Konzentration im Abschluss mussten her! Doch auch im Anschluss an die Auszeit konnten die Narva-Frauen, allen voran Henrike Marzahn, die Grün-Weiße Deckung immer wieder überwinden und Tore nachlegen (5:15, 25.). Mit neun Toren Unterschied gingen die Mannschaften in die Halbzeitpause (9:18).

 

Eine eindrückliche Ansprache von Schönebeck und Zielmanifestierung ließen die Gastgeberinnen sehr gut in die zweite Halbzeit starten. Gloria Herholc erzielte einen besonders wichtigen ihrer zehn Treffer zum 13:18 (36.). Trotz passioniertem Kampf in der zweiten Hälfte kamen die Werderaner Damen jedoch zu keinem Zeitpunkt dichter an das Berliner Torekonto. Schließlich musste man dem viel zu hohen Rückstand aus Halbzeit eins hinterherlaufen und sich mit 20:28 geschlagen geben.

 

Schon zwei Tage später, am Dienstagabend um 20.15 Uhr, müssen die Punkte gegen die SV Lok Rangsdorf unbedingt in eigener Halle bleiben, damit die Sicherung von Rang 8 noch in eigener Hand liegt. Wir bedanken uns bei allen Fans und Zuschauer*innen für die Unterstützung in der Halle!

 

Es spielten: Schmidt, S., Schäffer, S. - Fechner, E., Fengler, C. (1), Glomm, S., Haagen, K. (2), Heinrich, E. (1), Henning, D. (1), Herholc, G. (10/3), Mattern, L. (3), Müller, J.,  Rudolf, E.,  Seeger, I. (1),  Sensenhauer, L. (1). 

 

Text: C. Fengler

Datum: 11.05.2022


Bärenhunger auf den Meistertitel!


Auf ihrem Weg zum angestrebten Meistertitel in der Verbandsliga Nord hieß der Gegner der Zwoten innerhalb von nur acht Tagen zweimal in Folge HSV Bernauer Bären. Gegen das Team aus dem unteren Tabellenmittelfeld sollten zwei Siege her, die vor allem über eine gute Abwehr und gute Entscheidungen im Tempospiel herbeigeführt werden sollten.Das erste der beiden Duelle wurde in heimischen Gefilden ausgetragen. Hier konnten die Blütenstädter einen Start nach Maß verzeichnen, nach gut acht Minuten stand es bereits 7:2. Die anfängliche Abwehrstärke, gepaart mit hoher spielerischer Disziplin im Angriff, verflog allerdings im Laufe der ersten Halbzeit. So konnte sich der mit schmalem Kader angereiste Gast bis auf vier Tore herankämpfen. Mit genau diesem Abstand ging es auch in die Kabine (16:12).Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Spiel war den Werderanern anzumerken. So schaltete man mit Beginn des zweiten Durchgangs prompt einen Gang hoch und stellte nach nicht einmal drei Minuten auf 19:12, bevor das Handballspielen erstmal komplett eingestellt wurde und man einen 1:7-Lauf (20:19, 45. Minute) hinnehmen musste. Der Wechsel im Tor der Gastgeber schien seine Wirkung nicht zu verfehlen - neben der schwachen Angriffsleistung hatte man A. Bast quasi ab der 19. Spielminute gänzlich im Stich gelassen. In der letzten Viertelstunde durfte der Gast den Ball nur noch zweimal an M. Pfefferkorn vorbei ins Tor bugsieren, während der Werderaner Handballexpress rollte und noch zwölfmal erfolgreich war. So konnte am Ende ein 32:21-Sieg gefeiert werden.

 

Mit dem deutlichen Ergebnis und der trotzdem überwiegenden Unzufriedenheit ob des eigenen Auftritts machte sich die Werderaner Delegation am Wochenende darauf auf den Weg nach Bernau, um direkt das Rückspiel zu absolvieren. Das Verbot des Geliebten Haftmittels war der Mannschaft vorher bekannt - dass der Gegner jedoch zum Hinspiel nur die halbe Mannschaft mitgebracht hatte, war dann doch eine kleine Überraschung. So standen sich in diesem Spiel zwei Mannschaften mit halbwegs voller Bank gegenüber. Auch der Konkurrent um den Meistertitel - der 1. SV Eberswalde - wollte sich dieses Handballspektakel nicht entgehen lassen und war mit einer kleinen Delegation auf der Tribüne vertreten. Der Start ins Spiel glich komplett dem Hinspiel - eine 2:7-Führung (dieses Mal dauerte es mit zehn Minuten doch etwas länger) auf Grundlage einer guten Abwehr und eines stark aufgelegten A. Bast wurde aufgrund nicht ausreichend diszipliniertem Angriffsspiels und einigen defensiven Unaufmerksamkeiten nicht wie erhofft ausgebaut, sodass zur Halbzeit lediglich ein 13:18 auf der Anzeigetafel zu verzeichnen war. Anders als im Hinspiel versuchten die Bernauer Bären ihr Glück mit einer Einzelmanndeckung - zuerst in einfacher, später in doppelter Ausführung - gegen die Werderaner Rückraumakteure. Zwar wurden so die üblichen Kreise im Angriffsspiel der Gäste gestört, jedoch fanden die verbliebenen Akteure jederzeit genügend Lösungsmöglichkeiten für die sich nun eröffnenden Räume. So konnte der Vorsprung Stück für Stück auf acht Tore ausgebaut werden und am Ende ein 28:36-Auswärtssieg gefeiert werden.

 

Mit noch drei verbleibenden Spielen hat die Zwote immer noch alle Karten in der eigenen Hand: gewinnt man alle Spiele, ist man Meister der Verbandsliga Nord und kann in die höchste Spielklasse Brandenburgs aufsteigen. Genau dabei zählt die Mannschaft auf jede Unterstützung im nächsten Heimspiel gegen den PHC Wittenberge am Samstag, den 14.05. um 16:00 Uhr.

 

Für die Zwote spielten und trafen…

 

Im Hinspiel am 30.04.:

A. Bast, M. Pfefferkorn - E. Päch (10), R. Lowens (8/1), T. Hagenau (5), L. Teller (4), T. Engelmann (2), H. Wascher (1), G. Gehrmann (1), T. Sachse (1), P. Rouvel, C. Pankow, L. Geiseler

 

Im Rückspiel am 08.05.:

M. Klemt, A. Bast - T. Engelmann (7), E. Päch (6), T. Sachse (5), R. Lowens (4/2), H. Wascher (3), L. Teller (3), L. Herault (2), L. Geiseler (1), G. Gehrmann

 

Text: L. Teller

Datum: 10.05.2022


Werder gewinnt Brandenburg-Duell zum Beginn der Meisterrunde!


Am 08.05.2022 begann nun endlich der Teil der Saison, worauf das Team die ganze Zeit lang hingearbeitet hatte - die Meisterschaftsrunde. Unsere Erste beendete die Vorrunde auf dem zweiten Platz der Staffel Nord und bekam somit den dritten Platz der Staffel Süd für die Viertelfinalpaarung zugewiesen, welcher niemand Geringeres als der LHC Cottbus sein sollte. Jeder war gespannt, wie man sich gegen eine sehr erfahrene Mannschaft aus Cottbus schlagen würde. So war es kein Wunder, dass es viele Zuschauer*innen in die Lausitz-Arena lockte, um sich dieses Spiel anzusehen. Es waren jedoch nicht nur Cottbusser*innen, welche die Halle füllten. Durch die Organisation eines Reisebusses (An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an AC Busreisen Potsdam GmbH) war es den Fans möglich sich den Spielern anzuschließen und den Weg in die Lausitz zu bestreiten, um ihre Mannschaft tatkräftig von der Tribüne aus zu unterstützen.

 

In den ersten Minuten der Begegnung fanden die Fans jedoch bis auf die unzähligen Paraden unseres Torhüters Tim Folgmann wenig Grund zum Jubeln, da es unserem Team in den Anfangsminuten nicht gelang Tore zu erzielen. So war es Konstantin Arlt, welcher den Fluch der Werderaner nach 8 gespielten Minuten brach und mit unserem ersten Tor der Partie eine dominante erste Halbzeit einleitete. Unsere Abwehr arbeitete mit den Torhütern wie ein geöltes Uhrwerk zusammen, da sie immer wieder dafür sorgte, dass die Cottbusser sich schwere Würfen nehmen mussten, was den Torhütern ihre Arbeit erleichterte. Im Verlaufe der ersten Halbzeit kam die Mannschaft von der Havel durch Joe Boede und Jannek Hesselmann immer wieder zu leichten Toren durch Tempogegenstößen, welche durch die gute Abwehrarbeit möglich waren. Kurz vor dem Pausenpfiff verpasste man jedoch die Chance sich noch deutlicher von den Gegnern abzusetzen. Trotzdem konnte unser Team zufrieden, bei einem Stand von 4:9, in die Kabine gehen und den neuen Anweisungen von Trainer Niko Harnge zuhören. 

 

Der HV kam gut aus der Halbzeitpause und setzte die neuen Zielsetzungen des Trainerteams um und konnte sich in der Folge immer weiter absetzen. Diese Führung verteidigte Werder sehr gut und konnte sie durch Einzelaktionen der Rückraumspieler Jonathan Schumacher und Konstantin Arlt bis zur 55. Minute auf 10 Tore ausbauen. Im Anschluss mobilisierte das Heimteam noch einmal alle Kräfte und schaffte es ihre Überzahlsituationen gut zu nutzen, sodass sie den Abstand verkürzten. Am Ende trennten sich die Mannschaften aus dem ersten Viertelfinalspiel mit einem 17:23.

 

Doch dies war erst die erste Hälfte der Viertelfinalbegegnung gegen den LHC. Es gilt die gezeigten Emotionen aus dem ersten Spiel beizubehalten und sie am kommenden Wochenende, dem 14.05.2022 um 18:30 Uhr, wieder auf die Platte zu bringen, um sich dann final über den Einzug ins Halbfinale freuen zu können. Danke an alle mitgereisten Fans, durch die wir nur noch mehr motiviert wurden. Wir zählen auch beim nächsten Spiel auf eure Unterstützung.

 

 

WERDER FEUER!!!

 

Es spielten: Schüler, L.; Folgmann, T.; Nehls. D. (2); Farchmin, T.P.; Knecht, C.; Volk, A.; Hesselmann, J. (4); Schumacher, J. (4); Arlt, K. (8); Darius, S.; Suana, J.; Flathe, L.L. (2); Junghanns, O.D.; Boede, J. (3)

 

Text: C. Knecht

Datum: 10.05.2022


Das sagen die Gegner zum ersten Spiel in der Meisterschaftsrunde!

Quelle: Niederlausitz Aktuell


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Spieler der 1. Männermannschaft trifft auf Ex-Club

Quelle: MAZ


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Trotz ausgeglichener Partie, keine Punkte!


Schon zu Beginn des Spiels ließ sich erahnen, dass dies keine einfache Partie für die Werderaner Frauen wird. Allein der Start erwies sich als holprig. Zu wenig Härte in der Abwehr konnte die schnellen und durchsetzungsstarken Rostockerinnen schwer aufhalten, wodurch das Endergebnis 31:29 zustande kam. 

 

Obwohl die Gastgeberinnen das Spiel zu Beginn durch schnelle Konter dominierten, gingen die Mannschaften mit einem Zwischenstand von 16:15 in die Halbzeit. Zunächst behielt Rostock die Oberhand, erneut konnten sie sich durch schnelle und einfache Tore von außen zum 22:19 absetzen. Doch konnten sich nun auch die Gäste durch Ballgewinne zum Ausgleich herankämpfen. Am Ende wurde dieser Kampgeist jedoch nicht belohnt. Wieder durch einfache Tore der Gäste und zu wenig Gegenwehr in den Abwehrreihen erzielten die Rostockerinnen schließlich den Entscheidungstreffer. 

 

Es spielten: S. Schäffer, S. Schmidt, L. Mattern (2), E. Rudolf, E. Fechner (2), G. Herholc (7), C. Fengler, E. Heinrich (7), J. Müller (4), N. Großkurth, L. Sensenhauer (1), K. Haagen (6)

 

Den Frauen bleiben jetzt nicht mehr viele Optionen, um aus dem Abstiegsstrudel herauszukommen. So heißt es: ALLES oder NICHTS! Aus den kommenden drei Spielen muss die maximale Punkteausbeute (6 Punkte) herausgeholt werden, um am Ende der Saison auf einem sicheren Nichtabstiegsplatz zu landen! Das heißt nun volle Konzentration auf die bevorstehende englische Woche:

 

Am Sonntag, den 08.05.2022 um 15:30 Uhr gegen SG NARVA Berlin (Sporthalle am Ernst-Häckel-Gymnasium) (Tickets)

Am Dienstag, den 10.05.2022 um 20:15 Uhr gegen SV Lok Rangsdorf (Sporthalle am Ernst-Häckel-Gymnasium)

Am Samstag, den 14.05.2022 um 16:00 Uhr gegen SG OSF Berlin (Sporthalle Schöneberg)

 

Kommt vorbei und unterstützt die 1. Frauenmannschaft beim Kampf gegen den Abstieg!

 

Text: G. Herholc

Datum: 03.05.2022


Werder-Frauen zurück in der Erfolgsspur


Am Donnerstag stand das Nachholspiel gegen die HSG RSV Teltow-Ruhlsdorf auf dem Plan. Um nicht in den Abstiegskampf zu geraten, mussten dringend zwei Punkte her. Nach einer durchwachsenen ersten Halbzeit konnten die Grün-Weißen glücklicherweise einen 22:29-Sieg einfahren.

 

Der Anfang des Spiels war geprägt durch ein Kopf-an-Kopf-Rennen beider Mannschaften (2:2 nach 4 min.; 4:4 nach 10 min). Viele technische Fehler und eine zu zaghafte Abwehrarbeit seitens der Grün-Weißen brachte die Teltowerinnen immer wieder zurück ins Spiel (8:7 nach 16 min.; 9:8 nach 18 min.). Die Einwechslung von Emely Rudolf sollte den Knackpunkt der ersten Halbzeit darstellen. Mit starken Finten brachte sie ihre Mitspielerinnen zum Einsatz und steuerte selbst viele Tore bei, um Teltow in der ersten Halbzeit mit einem Tor Rückstand in die Pause zu schicken (13:14).

 

Eine alles andere als freudige Halbzeitansprache von Trainer Schönebeck sollte auch Anfang der zweiten Halbzeit noch nicht fruchten. Das Angriffsspiel verlief weiterhin zu lustlos, viele Fehlwürfe verhinderten das Davonziehen (14:15 nach 32 min.; 15:16 nach 36 min.). Schließlich schienen die Grün-Weißen ihre Abwehrstärke wiedergefunden zu haben. Teltow warf knapp 10 Minuten kein Tor mehr, sodass die Grün-Weißen sich einen kleinen Vorsprung ausbauen konnten (15:21 nach 45 min.). Diesen Vorsprung sollten sie bis zum Ende des Spiels nicht mehr hergeben, sodass Lara Sensenhauer mit dem letzten Tor des Spiels einen 22:29-Sieg nach Werder holte.

 

Vielen lieben Dank an die zahlreichen Fans, die sogar unter der Woche nach Teltow reisten, um den Grün-Weißen wieder in die Erfolgsspur zurückzuverhelfen. Den Frauen bleibt jetzt nicht viel Zeit, den Sieg zu feiern, denn am Samstag, 30.04.2022, geht es in den Norden zum Auswärtsspiel gegen den Tabellenplatznachbarn Rostocker Handball Club II.

 

Es spielten: Schmidt, S.; Schäffer, S. – Mattern, L. (1); Rudolf, E. (5); Fechner, E. (2); Nehls, J. (2); Herholc, G.; Fengler, C. (8/6); Heinrich, E. (4); Glomm, S.; Großkurth, N.; Sensenhauer, L. (3); Haagen, K. (3); Henning, D. (1)

 

Text: L. Mattern

Datum: 28.04.2022


Schritt für Schritt


Kurz vor Ostern erhielt die zweite Männermannschaft des HV Grün-Weiß Werder eine freudige Nachricht: Der Tabellenführer aus Eberswalde patzte in Grünheide und hat somit nun fünf Minuspunkte auf dem Konto. Die Zwote ist mit vier Minuspunkten auf dem eigenen Konto also in der Pole Position – gewinnt man jedes der noch verbleibenden Spiele, ist man Meister der Verbandsliga Nord. So einfach, so gut. Mit dem Ziel, jedes verbleibende Spiel zu gewinnen, startete die Zwote also in die letzte Phase der Saison – sechs Spiele an sechs Wochenenden. Der erste verbleibende Gegner war am vergangenen Wochenende der HC Neuruppin. Das Hinspiel konnte man deutlich mit 20:30 gewinnen.

 

Mit voller Kapelle sah man sich schon mal gegen einen mit dünner Bank angereisten Gast mit guten Grundvoraussetzungen für zwei Punkte ausgestattet. Der Beginn des Spiels war ziemlich ausgeglichen, einen ersten Drei-Tore-Vorsprung der Gastgeber (6:3, 9. Spielminute) konnte der HCN innerhalb von einer Minute zum 6:6 ausgleichen. Dieser Spielstand sollte aber der letzte Gleichstand der Partie sein. Mit einer nun leicht verbesserten Abwehrleistung und einem gutem Umschalt- und Positionsangriff - vor allem über E. Päch – konnte ein 17:12-Halbzeitstand hergestellt werden.

 

Im zweiten Durchgang konnte der Vorsprung bis auf elf Tore (32:21, 53. Spielminute) ausgebaut werden, sodass im Laufe der Spielzeit allen Spielern Einsatzzeiten gegeben werden konnten. Mit dem Endstand von 34:26 macht die Zwote einen weiteren Schritt in die richtige Richtung. Am Samstag, den 30.04., kommt es beim nächsten Heimspiel zum ersten Duell in der Mini-Serie gegen die Bären aus Bernau. Am darauffolgenden Sonntag, den 08.05., geht es dann auswärts gegen denselben Gegner. Hier sollen die nächsten Schritte gemacht werden, um dann am Ende ganz oben zu stehen.

 

Für die Zwote spielten: A. Bast, M. Pfefferkorn – R. Lowens (10/4), E. Päch (7), T. Engelmann (5), T. Sachse (3), T. Hagenau (3), L. Teller (3), C. Pankow (1), H. Wascher (1), T. Lessig (1), G. Gehrmann, L. Geiseler, P. Rouvel

 

Text: L. Teller

Datum: 27.04.2022

Foto: J. Nehls


Fulminanter Heimsieg beendet die reguläre Saison der M1


Nachdem die Erste nur eines ihrer letzten 3 Spielen gewinnen konnte, hieß es für die Mannschaft von Niko Harnge sich im letzten Spiel vor der Qualifikation für Liga 3 noch einmal vor heimischer Kulisse zu beweisen und mit einem positiven Gefühl die Vorrunde zu beenden. An diesem letzten Spieltag traf man auf niemand Geringeren als den BTV 1850 aus Berlin, mit welchem unsere Mannschaft noch eine Rechnung offen hatten, da man sich im Hinspiel in der auswärtigen Halle mit 26:22 geschlagen geben musste.

 

Das Heimteam zeigte sich von Anfang an hoch konzentriert in der Abwehr, wodurch sie in der Folge immer schnell ins Umschaltspiel kamen und früh in der Begegnung leichte Tore einfahren konnten. Den Gästen aus Kreuzberg vielen keine Lösungen, um das Abwehrbollwerk zu durchbrechen und wenn dann doch mal ein Wurf auf das Tor kam, wurde dieser entschärft und der Konter wurde eingeleitet. In der Folge konnten sich die Werderaner schon nach 15 Minuten über eine 10-Tore- Führung (12:2) freuen. In der zweiten Phase der ersten Halbzeit gelang es den Berlinern immer wieder die 6:0 Abwehr des Heimteams zu durchbrechen und 7-Meter herauszuholen. Dies änderte jedoch nichts an der Tatsache, dass sich die Blütenstädter weiter absetzen konnten. Als das Schiedsrichtergespann zur Halbzeitpause pfiff konnten sich unsere Erste über einen Halbzeitstand von 20:7 freuen und gelassen in die Pause gehen. Nachdem Wiederanpfiff der Partie agierten unser Team nicht ganz so konzentriert, wie in Hälfte eins- jedoch kamen die Gäste nie in Reichweite. Durch viele Einzelaktionen der Rückraumakteure, welche oftmals mit dem Pfiff zum 7-Meter und einer 2-Minuten-Zeitstrafe endeten, gelang es den Gastgebern immer wieder ins Überzahlspiel zu gelangen und das Spiel leicht zu gestalten. In der Abwehr stellte das Trainerteam von einer defensiv orientierten 6:0 auf eine offensivere 5:1 Formation um, durch welche man den Angriff der Gäste immer wieder früh im Aufbau unterbrechen konnte. Ein Highlight der zweiten Halbzeit war das erste Saisontor für unseren Torhüter Tim Folgmann. Im gesamten Verlauf der zweiten Hälfte wuchs der Vorsprung Stück für Stück, sodass man sich am Ende mit den Fans über einen 38:19 Sieg freuen durfte.

 

Vielen vielen Dank für eure großartige Unterstützung in der Vorrunde der Saison. Allerdings ist die Saison noch nicht beendet und wir hoffen ihr unterstützt uns weiterhin bei unserem Ziel und feuert uns tatkräftig an. Unser erster Gegner der KO-Runde wird der LHC Cottbus sein, bei welchem wir am 7. oder 8. Mai (Entscheidung steht noch aus) gastieren werden. Das Rückspiel dieser Begegnung findet am 3. Maiwochenende (14./15.05) statt. Wir wünschen euch außerdem eine schöne Osterzeit und viel Freude mit eurer Familie! 

 

Es spielten: Schüler, L.; Folgmann, T. (1); Bruck, M. (1); Nehls. D. (11); Farchmin, T.P. (2); Teller, L. (4); Knecht, C.; Volk, A. (2); Hesselmann, J. (2); Schumacher, J. (4); Zehnder, P. (2); Arlt, K. (5), Darius, S. (4)

 

Text: C. Knecht

Datum: 11.04.2022

Bild: Dirk Andres


1. Kemnitzer Lilienthal-Lauf erfolgreich absolviert ✅


Beim heutigen 1. Kemnitzer Lilienthal-Lauf galt es für die über 70 Starter*innen, eine Distanz von ca. 8,5 km zu überwinden. Wir stellten dabei nicht nur insgesamt 12 Streckenposten 🦺, sondern auch 11 motivierte Läufer*innen 🏃🏽‍♀️🏃🏻. Für das leibliche Wohl sorgte auch dieses Mal der Rittmeister. 🌭🍺 

 

Wir bedanken uns, dass wir dabei sein durften und freuen uns schon aufs nächste Jahr! ☺️

 

#laufenlaufenlaufen #100prozentwerder

Datum: 10.04.2022


Gelungener Sponsorenabend im Rittmeister!


Am gestrigen Abend veranstalteten wir ein gemütliches Beisammensein mit all unseren Sponsoren des Vereins. Von Vorträgen über den Verein und einer sehr beeindruckenden Rede des ehemaligen Co-Trainers der deutschen Männer-Handballnationalmannschaft Alexander Haase bis hin zu einem leckeren Buffet in der Pause war alles mit dabei! 

 

An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an den Rittmeister für einen perfekten Abend! 

Zudem bedanken wir uns bei allen Sponsoren und Ehrenamtler*innen, die uns weiterhin tatkräftig unterstützen! 💚🤍 

 

#sponsorenabend #dankbarkeit #100prozentwerder

 


Publikumspreisträger beim Wettbewerb der EMB VereinsEnergie


„Wir als HV Grün-Weiß Werder möchten Kinder und Jugendliche aus der Region für den Handballsport begeistern. Dabei legen wir ganz besonderen Wert auf ein Miteinander, das jeden willkommen heißt. Handball ist ein Teamsport, der nur gemeinsam funktioniert und genau dieses Wir-Gefühl zu vermitteln ist uns eine Herzensangelegenheit!

 

Deshalb engagieren sich unsere Trainer*innen auch neben dem Handballfeld, indem sie nicht nur stets ein offenes Ohr haben und Ansprechpartner*innen sind, sondern auch Trainingslager, Sommercamps und andere Freizeitaktivitäten planen, um das Miteinander der Teams zu stärken. Die Corona-bedingte Sportpause stellte uns wie viele andere Vereine natürlich vor besondere Herausforderungen. Kurzerhand entschlossen sich einige unserer jüngsten daher dazu, ein Event zu planen, das sowohl sie als Mannschaften zusammenbrachte, als auch einen weiteren wichtigen Beitrag leistete: Sie organisierten einen Spendenlauf, der 4000€ einbrachte, welche dem Verein „Lachen hilft e.V.“ zugute kamen. Ohne die Mitarbeit von Eltern, Trainer*innen und ehrenamtlichen Helfer*innen, wäre dies natürlich nicht möglich gewesen. Wir sind daher wahnsinnig stolz auf die Leistung und die Werte, die wir dadurch vermitteln konnten. Gemeinsam sind wir stark!“

 

 

Im Juli nahmen wir mit diesem Statement am Wettbewerb der EMB VereinsEnergie teil. Im Zuge dessen ging es darum, möglichst viele Stimmen zu sammeln, um am Ende ein Preisgeld abzustauben – Was uns DANK EUCH auch gelang. Ihr habt fleißig abgestimmt und uns so einen Platz unter den begehrten Top 20 gesichert.
Und wir sind nicht nur stolz auf diese Leistung, sondern vor allem dankbar für Euer Durchhaltevermögen und eure Kreativität in der vergangenen Zeit. Mit eurem Rückhalt blicken wir positiv auf die kommenden Monate, die uns mit Sicherheit noch einiges abverlangen werden. Zum Wettbewerb ist schlussendlich nur noch eines zu sagen: Das haben wir uns verdient!


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